Hohe Ziele

Pirmin Müller übernimmt ab diesem Schuljahr die Leitung an der Fürstenschule. Damit tritt er die Nachfolge von Ilse Roßmanith-Mitterer an. Vergangene Woche hat OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) den neuen Rektor im Rathaus vorgestellt.

„Wie ein Traum“, ist es für Pirmin Müller, gerade diese Schule übernehmen zu dürfen, erklärte er. Seiner Vorgängerin, Ilse Roßmanith-Mitterer, ist er für ihre geleistete Arbeit sehr dankbar. Das Leben der Fürstenschule verbunden mit der Stiftstadt mache ihm richtig Spaß. Als leidenschaftlicher Musiker sei die Fürstenschule, deren Anliegen schon immer die Musik ist, „genau das Richtige“. In seiner Freizeit spielt er Orgel, Klavier, Akordeon und die steierische Harmonika. Außerdem ist er handwerklich sehr begabt, das beweist der Pavillon an der Wittelsbacher Schule. Hier war Pirmin Müller über neun Jahre lang Konrektor. Integrieren statt separieren Selbst Vater von vier Kindern und Großvater von fünf Enkelkindern, ist Pirmin Müller auch privat sehr nahe an den Angelegenheiten von Grundschulen interessiert. Als Hauptaufgabe der nächsten Jahre sieht er die individuelle Förderung von Schülern mit Integrationshintergrund. An der Fürstenschule liegt dieser Anteil bei etwa 35 Prozent. Hier will er vor allem auf die Förderung innerhalb des Klassenverbandes setzen, nach dem Motto „Integrieren statt Separieren“. Schulrat Hans Fasser ist sich sicher, dass Müller die intensive Zusammenarbeit mit der Stiftstadt weiterführen und neues aufgreifen wird. Hier an der Fürstenschule ist nun „der richtige Mann am richtigen Ort“. Netzer wünschte dem neuen Schulleiter alles Gute und hofft auf ein gutes Miteinander.

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