Weniger ist mehr

Hohes Niveau beim diesjährigen Kemptener Jazzfrühling

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Kempten - „Weniger ist mehr“ scheint gut aufzugehen.

Nach den beiden herausragenden Konzerten am Samstag und Sonntag zum Thema Skandinavischer Jazz meets Britain fand am Montagabend im kleineren Rahmen der Stadtsäge das Konzert der Gruppe Scopes statt, einer Band, die sich aus Musikern aus vier weiteren europäischen Ländern zusammensetzte, die sich in New York zusammengefunden hatten.

Mit deutlicher Affinität zum zeitgenössischen klassischen Jazz, der Ende der 40er Jahre mit dem Cool Jazz angefangen und über viele mittlerweile in die Jazzgeschichte eingegangene Stationen sein heutiges Gesicht erhalten hatte, konnte sich die Band im Lauf des Konzerts besonders nach der Pause zu einem energetischen und intensiven Spiel steigern, das von vielen solistischen Einschüben der einzelnen Musikern geprägt war. Einzig der Schlagzeuger blieb auffällig unauffällig, sein Spiel entfernte sich nie von der Rolle eines im Hintergrund agierenden Rhythmusgebers. Hervorzuheben ist Tonie Tixier am Klavier, der vor allem in seinen Solos erkennen ließ, dass ein großes musikalisches Potential in ihm angelegt ist. Am Dienstag abend dann wieder im TheaterOben ein weiteres Highlight des diesjährigen Jazzfrühlings. Reut Regev ist eine aus Israel stammende New Yorker Posaunistin und der Dreh- und Angelpunkt einer Band, die Leben, Energie und Rhythmus versprühte. Sie und ihre drei Mitmusiker lieferten ein Konzert ab, das geprägt war von einer kraftvoll jazzig-rockigen Musiksprache, die an allen Ecken und Enden der teilweise sehr heterogenen Stücke hervorquoll. 

Sonntagsjazz beim 35. Kemptener Jazzfrühling

Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
Mit Charme, Ausgelassenheit, Leichtigkeit und einer markanten Stimme verzauberte die französiche Sängerin Juliette Brousset der Swing-Chanson-Band "Moi et les autres" mit ihrem neuen Programm "Depart" beim Musikerfrühstück im Stift. © Crispien
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Otis sandsjö entlockte seinem Saxophon außergewöhnliche Töne, einige zischende, gequetschte Laute, gehaucht und wieder eingeatmet. Zusammen mit Kit Downes (Piano), Petter Eldh (Bass) und James Maddren (Drums) präsentierte er eine außengewöhliche Ecke der breiten und vielfältigen Landkarte des Jazz. Für viele Zuhörer von Otis Sandsjö meets Enemy im Theater Oben sicher eine ganz neue Musik-Erfahrung. © Crispien
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Otis sandsjö entlockte seinem Saxophon außergewöhnliche Töne, einige zischende, gequetschte Laute, gehaucht und wieder eingeatmet. Zusammen mit Kit Downes (Piano), Petter Eldh (Bass) und James Maddren (Drums) präsentierte er eine außengewöhliche Ecke der breiten und vielfältigen Landkarte des Jazz. Für viele Zuhörer von Otis Sandsjö meets Enemy im Theater Oben sicher eine ganz neue Musik-Erfahrung. © Crispien
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Das Tiny Schmauch Trio jazzt seit etlichen Jahren Standards der großen Zeit. Im Klinikum Kempten gab es einige Stücke zu hören. © Crispien
Das Tiny Schmauch Trio jazzt seit etlichen Jahren Standards der großen Zeit. Im Klinikum Kempten gab es einige Stücke zu hören. © Crispien
Das Tiny Schmauch Trio jazzt seit etlichen Jahren Standards der großen Zeit. Im Klinikum Kempten gab es einige Stücke zu hören. © Crispien
Das Tiny Schmauch Trio jazzt seit etlichen Jahren Standards der großen Zeit. Im Klinikum Kempten gab es einige Stücke zu hören. © Crispien
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Das Tiny Schmauch Trio jazzt seit etlichen Jahren Standards der großen Zeit. Im Klinikum Kempten gab es einige Stücke zu hören. © Crispien

Durch immer wieder neue Ideen, angefangen von einer Gesangseinlage der kleinen Tochter der Posaunistin bis zu kleinen Wanderungen durch die Reihen des Publikums der Posaunistin und ihres Ehemanns, des Schlagzeuger der Band, ergab sich eine Lebendigkeit, die oft von spontanen und impulsiven Moderationen der Bandleaderin eingeleitet wurde. Aus einzelnen Beiträgen der Musiker entstand durchwegs das große Ganze, das nie zerfledderte, sondern durch die ausgeprägte Gestaltungskraft der hochkarätigen Musiker zusammengehalten wurde. New York und Posaune, da denkt man sofort an Ray Anderson, der übrigens vor Jahren bereits beim Kemptener Jazzfrühling aufgetreten war, den Erneuerer der Posaune des amerikanischen Eastcoastjazz. Die Einflüsse bei Regev waren unüberhörbar. Mit Jean Paul Bourelly, dem Gitarristen aus Chikago, war sogar ein Musiker dabei, der in den neunziger Jahren auf den letzten Platten von Miles Davis mitgespielt hatte. 

Am Mittwoch gab es den sehr gut besuchten Jazzfrühling-Bandwettbewerb wiederum im Theateroben, danach konnte sich der interessierte Jazzfan noch das Maximilian Höcherl Quartett im Künstlerhaus anhören. Die ungewöhnliche Besetzung bestand aus der gutgeformten Stimme des Bandleaders und seiner rockig, funkigen Begleitband. Das ergab zusammen mit den eingestreuten Soli des Bandleaders am Horn einen sehr kurzweiligen und über das ganze Konzert tragfähigen Sound, dessen Wirkung sich auch der Jazzpurist nicht entziehen konnte. Nach einer Zugabe und deutlich nach Mitternacht ging ein schöner Jazzfrühlingsabend zu Ende. Weitere Bilder vom Jazzfrühling gibt's hier:"Moi et les Autres" im Stift und Jazz in der Innenstadt.

Jürgen Kus

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