Trotz Hindernissen

Christbaum-Sammelaktion feiert Jubiläum mit Rekordsumme

Christbaum-Sammelaktion 2021: Zur Scheckübergabe gekommen waren (von links) OB Thomas Kiechle, Claudia Benz (Kartei der Not), Gebhard Kaiser (Allgäuer Hilfsfonds), Hans Etzler, Dr. Alois Kling (Behörden- und Schulleiter), Christine Brandmeir, Emanuel Eberle (beide Duracher Hilfsfonds), Martin Mayer (FFW Hohenrad), Michael Eisenhauer, Gerhard Hock (erster Bürgermeister Durach) und Monika Mayer (bäuerlicher Hilfsdienst).
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Zur Scheckübergabe gekommen waren (von links) OB Thomas Kiechle, Claudia Benz (Kartei der Not), Gebhard Kaiser (Allgäuer Hilfsfonds), Hans Etzler, Dr. Alois Kling (Behörden- und Schulleiter), Christine Brandmeir, Emanuel Eberle (beide Duracher Hilfsfonds), Martin Mayer (FFW Hohenrad), Michael Eisenhauer, Gerhard Hock (erster Bürgermeister Durach) und Monika Mayer (bäuerlicher Hilfsdienst).

Kempten/Oberallgäu – Die Christbaum-Sammelaktion der Gemeinde Durach und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, die in diesem Jahr bereits zum 30. Mal stattgefunden hat, ist in diesem Jahr mit speziellen Hindernissen konfrontiert gewesen.

Das erzählt der Duracher Bürgermeister Gerhard Hock, der bei der Aktion erneut die Federführung übernommen hatte.

Die Corona-Pandemie, der extreme Wintereinbruch und die dadurch notwendig gewordene zweimalige Verschiebung sowie die ausfallenden Funkenfeuer, die zusätzlichen Lagerplatz erforderlich machten – in diesem 30. Jahr ist alles ein wenig anders gewesen. Nicht aber nur im negativen Sinne: 2021 brachte „teils außergewöhnlich hohe Spendensummen“, so Hock. Insgesamt seien 10.200 Euro zusammengekommen, das höchste Ergebnis seit Einführung des Euro. Damit fließen jeweils 2550 Euro an die Kartei der Not, den Allgäuer Hilfsfonds, den Bäuerlichen Hilfsdienst und den Duracher Hilfsfonds. „Eine stattliche Summe“, freut sich Gebhard Kaiser stellvertretend für den Allgäuer Hilfsfonds.

OB Thomas Kiechle würdigt das Engagement der Mitwirkenden – die Freiwilligen Feuerwehren Stadtweiher, St. Mang und Hohenrad sowie die Landjugend Lenzfried und zahlreiche Schüler der Staatlichen Berufsschule III. Eine Schule soll auch das Herz und den Charakter bilden, das gelinge nur durch gelebte Vorbilder, so Kiechle. „Und wer hier mit anpackt, ist automatisch ein Vorbild.“

ma

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