FC Kempten geht unter

Trotz des Trainerwechsels blieb beim FC Kempten in der Bezirksliga am Wochenende der erhoffte Erfolg aus. Im Gegenteil: Der FCK kassierte gegen den Aufsteiger TSV Ottobeuren eine deutliche 1:5-Klatsche.

Die völlig neu formierte Mannschaft des FCK fand überhaupt nicht ins Spiel. Die starken Ottobeurer zeigten, dass sie in diesem Jahr zurecht zu den Spitzenkandidaten gehören. Sie setzten die Kemptener von Beginn an unter Druck und hatten gleich eine Reihe von Torchancen. Torwart Dogan hielt sein Tor aber zunächst sauber. Erst ein Ballverlust im Mittelfeld in der Vorwärtsbewegung, ausgerechnet vom neuen Spielertrainer Matthias Zimmerling, brachte die Kemptener nach einer halben Stunde mit 0:1 in Rückstand. Wenige Minuten später nutzten die Gäste einen weiteren Patzer der Abwehr zum 2:0. Drei Minuten nach dem Wechsel gelang dem TSV das 3:0 und damit die Vorentscheidung. Als Matthias Simon durch einen Kunstschuss in der 53. Spielminute vom linken Strafraumeck das 3:1 erzielte, keimte noch einmal Hoffnung auf. Für eine Aufholungsjagd fehlten dem FC jedoch Fitness und Spielwitz. Der TSV schraubte mit zwei weiteren Treffern in der 61. und 82. Spielminute das Ergebnis auf 1:5 in die Höhe.

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