Kempten läuft – ein Profi siegt

Mit einem neuen Streckenrekord ist am Sonntag der Kemptener Halbmarathon zu Ende gegangen. Mit 1.03.22 Stunden hängte der Kenianer David Langat nicht nur die einheimischen Läufer, sondern auch seine Landsleute ab. Hunderte Zuschauer verfolgten das Spektakel bei Sonnenschein und milden Temperaturen.

So schnell war noch keiner: Um rund eine halbe Minute unterbot Langat die bisherige Kemptener Bestmarke im Halbmarathon aus dem Jahre 2000. Von zahlreichen Zuschauern ließ er sich bei seinem Endspurt zum neuen Streckenrekord anfeuern. Zweiter wurde James Kipket Kiptoo mit 1.06.29 Stunden vor Wilson Chemwenko mit 1.06.56 Stunden. Beide stammen ebenfalls aus Kenia. Bester Deutscher wurde Tobias Brack aus Buchenberg. Er kam nach einer Stunde, 12 Minuten und 35 Sekunden als vierter Läufer ins Ziel. Bei den Damen siegte Alice Kemonte Mogire aus Kenia nach 1.14.32 Stunden vor Nicole Klingler aus Liechtenstein, die nach 1.24.27 Stunden ins Ziel kam. Andrea Hartmann wurde mit 1.28.10 Stunden Dritte und beste Allgäuerin. Insgesamt vier Runden umfasste der Kurs, den die Läufer des Halbmarathon vom Residenzplatz aus über den Stadtpark Richtung Altstadt und wieder zurück absolvierten. Doch nicht nur Leistungssportler nahmen am Halbmarathon teil. Bunt gemischt aus Jung und Alt war das Starterfeld. Zuvor hatten beim Laut über fünf Kilometer Läufer, Nordic-Walker und Rollstuhlfahrer eine Runde durch die Stadt gedreht. Am Vormittag hatten bereits die Jüngsten beim „Kids Run" ihre Ausdauer bewiesen.

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