Die Kooperation ist perfekt

Die feierliche Unterzeichung der Kooperationsvereinbarung für den Gemeindepsychiatrischen Verbund (GPV) Kempten-Oberallgäu fand am Dienstag vergangener Woche im Rathaus statt.

Bezirktagspräsident Jürgen Reichert (Mitte) freute sich über die Unterzeichnung und betonte, dass in den vergangenen 20 Jahren in Schwaben bereits wichtige Schritte im Hinblick auf die sozialpsychiatrischen Dienste gemacht wurden. Der GPV soll ein Motor für Schwaben sein, so Reichert weiter. OB Dr. Ulrich Netzer (links, CSU) hofft, dass die Kooperation lange anhält. Neben Reichert und Netzer setzte auch Landrat Gebhard Kaiser (rechts, CSU) seine Unterschrift unter die Vereinbarung. Ebenso maßgeblich beteiligt an der rund zweijährigen Ausarbeitung der Vereinbarung und Unterzeichner sind: Allgäuer Werkstätten gGmbH, Bayerisches Rotes Kreuz, Bezirkskliniken Schwaben, Kommunalunternehmen, Augsburg, Diakonisches Werk/Johannisverein Kempten Allgäu, Fachklinik Hirtenstein, Bolsterlang, Fachklinik Römerhaus Jodbad Suzbrunn, Sulzberg, Haus Haas, Oy-Mittelberg, HOI Psychosoziale Hilfsgemeinschaft Kempten, Lebenshilfe für behinderte Menschen Kempten sowie Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke, Kempten. Der GPV ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Vertreter, die in der Region an der Unterstützung von chronisch psychisch kranken Menschen beteiligt sind. Durch die Vereinbarung soll die Kooperation in der Region verbessert werden. Das heißt, die notwendigen Hilfen sicherzustellen. Als Leistungsträger ist der Bezirk Schwaben sowohl für die personenbezogenen, ambulanten und stationären Hilfen als auch für die Vorhaltung, Koordination und Entwicklung der psychiatrischen Angebote und Einrichtungen zuständig.

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