Längere Öffnungszeiten

Ab dem 16. März werden die Besichtigungszeiten in der Erasmuskapelle erweitert. „Wir werden die Besichtigungszeiten von der Dreiviertel- auf die volle Stunde setzen“, erläuterte Kulturamtsleiter Gerhard Weber am Dienstag im Kulturausschuss. Die Erasmuskapelle hat von 16. März bis 23. Dezember dann täglich außer mittwochs von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Bisher ist der letzte Einlass um 16.15 Uhr. „Der Bedarf für einen Einlass nach 16.15 Uhr ist aber immer wieder erkennbar“, begründete Weber die Erweiterung der Öffnungszeiten. Ab dem 16. März können Interessierte also jeweils zur vollen Stunde die Erasmuskapelle besichtigen. Eintrittskarten gibt es in der Viertelstunde vor dem Einlass. In Personalunion Durch diese Umstellung kann laut Weber der Betrieb künftig mit einer Person bewältigt werden, die sowohl die Karten verkauft als auch die Führung übernimmt. Dadurch bleibt auch mehr Zeit für die „entschleunigte“ Multivision, die ebenfalls am 16. März starten soll. Etwa 14 Minuten lang wird die Medienpräsentation dann sein. Damit noch mehr Besucher in die Kapelle gelockt werden, soll der Schauraum mit Postkarten im Umland noch mehr beworben werden. „Guter Hoffnung“ ist Weber, dass die angestrebte Kooperation mit Kirche und Diakonie klappt.

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