Viel Neues

Tradition und Trendiges

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Dipl. Ing. Emmerich Heilinger (v.l.), Geschäftsführer MVAS, Festwirt Rudolf Seipelt und Caterer Guido Gierer aus Lindau freuen sich auf die bevorstehende Allgäuer Festwoche mit „neuem“ Milchzelt.

Kempten – „Mehr Servicegedanke“, neuer Standort auf dem Festgelände, mehr Angebot, ein neuer Caterer und „auch Kässpatzen werden heuer wieder eine besondere Bedeutung haben“ – Emmerich Heilinger, MVAS-Geschäftsführer, konnte jetzt ein runderneuertes Milchzelt mit runderneuertem Konzept vorstellen.

„Wir wollen dieses Jahr Tradition und Trendiges zeigen“, beschrieb der Vorsitzende des Milchwirtschaftlichen Vereins Allgäu-Schwaben das runderneuerte Konzept und freute sich über das diesjährige Festwochenplakat als perfekte Werbung für das Milchzelt. „Das war ja wie ein Elfmeter für uns“.

Vom bisherigen Standort in Halle 13 rückt das Milchzelt nun „direkt an den Übergang Salzstraße“ und gliedert sich „in drei Segmente“: Milchgarten, Mensa mit Küchen- und Gastronomiebereich und schließlich die Milchhalle mit Ausstellungsbereich. Der sogenannte „Milchgarten“ befindet sich auf einer Fläche von zwölf mal zwölf Metern im überdachten Außen- beziehungsweise Eingangsbereich. Dort können sich Besucher in Selbstbedienung unter anderem mit Käsesemmeln oder Kässpatzen „to go“ im Becher verpflegen. 

Neben alkoholfreien Getränken und Bier ist die dort angesiedelte Milch-Shake-Bar für die Milchgetränke zuständig. Das eigentliche „Zelt“ befindet sich in den Räumen der Realschul-Mensa. Die regionalen Genüsse von Kässpatzen bis zur Allgäuer Käsebrotzeit sowie moderne, leichte Gerichte können sich die Gäste hier erstmals am Tisch servieren lassen. Mit Bedienung statt Selbstbedienung setzen die Macher auf gästefreundlichen Service, passend zum Milchzelt-Motto 2013: „Genuss ohne Grenzen“. Der Sitzbereich soll mit dem Milch-Café in die Milchhalle überleiten. Dort erwarten die Besucher Infos rund um das Thema Milch, neueste Produkte inklusive Kostproben von der Käsetheke und Jugendliche können sich über berufliche Chancen in der Milchwirtschaft kundig machen.

Zunehmend werden, so Heilinger, auch lactosefreie Milchprodukte nachgefragt – ein Trend, der Besuchern im Rahmen der Aktionstage durch Geschmacksproben näher gebracht werden soll. Insgesamt sorgen 13 Firmen für ein Aktionsprogramm an den Festwochentagen, die am Eröffnungssamstag unter anderem mit der Kapelle „Milchmösl-blosn“ eingeläutet werden.

Christine Tröger

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