Narren hocken in den Startlöchern

Der Moosbacher Hofstaat mit Prinzengarde und Prinzenpaar Andrea I. und Dominik I. startet heuer eine Woche später als sonst – allerdings: Der „Knallball“ im rappelvollen Engelsaal war gleich ein voller Erfolg. Fotos: omp

So langsam aber sicher erwachen die vielen Oberallgäuer Narren, auch wenn der diesjährige „Marathon-Fasching“ (bis 8. März) offenbar nicht zur Eile drängt. So startete auch der Moosbacher Hofstaat mit Prinzengarde und Prinzenpaar Andrea I. und Dominik I. am Wochenende eine Woche später als sonst üblich – allerdings: Der „Knallball“ im rappelvollen Engelsaal war dafür gleich ein Stimmungsknaller.

In einer anderen Oberallgäuer Faschingshochburg, genauer gesagt Oy-Mittelberg, drücken die Narren erst Mitte Februar so richtig auf die Tube: Da finden dann die obligatorischen berühmt-berüchtigten drei Narrensitzungen statt. Noch mehr Zeit lässt man sich dagegen in der „Karnevals-Hauptstadt“ Dietmannsried. Das Highlight steigt dort am Sonntag, 20. Februar: Zum 44-jährigen Bestehen der Faschingsgesellschaft Dietmannsried ist ein großer Umzug geplant. Erst danach steigen die bekannten Narrensitzungen, die insgesamt siebte und letzte ist schließlich am Rosenmontag. Auf einen einmal mehr großen Publikumszuspruch hofft auch die Rottachgilde Kempten, die heuer wiederum einen attraktiven Zug durch die Kemptener Innenstadt am Samstag, 5. März, organisieren wird. Tags darauf ist schließlich Wertach mit seinem traditionell gehaltenen Gaudiwurm dran, und am 5. und 8. März soll im und vor dem beheizten Moosbacher Festzelt jede Menge Gaudi und Programm abgehen, so hoffen es die Veranstalter.

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