Pech für Franz Engstler

Diesmal vom Pech verfolgt: Der BMW von Franz Engstler. Foto: privat

Für Franz Engstler und das Liqui Moly-Team Engstler hatte das WTCC-Rennwochenende im belgischen Zolder kein gutes Ende: Im Qualifying der Tourenwagenweltmeisterschaft am Samstag zeigten Engstler und sein Team zwar fahrerisches und taktisches Geschick. Ein Unfall machte dann aber alle Hoffnungen auf eine bessere Platzierung zunichte. Teamchef Engstler belegte in Q1 Platz neun. Zum einen sicherte er sich damit den zweiten Startplatz in der ersten Reihe für den zweiten Lauf und zum anderen erreichte er damit Q2. Hier wurde er Achter, was gleichzeitig Startpatz acht für den ersten Lauf bedeutete.

Beim ersten Start am Sonntag verlor Franz Engstler mit seinem BMW zunächst drei Positionen, konnte sich aber so aus der ein oder anderen Kollision heraus halten. Allerdings kam es dann zu einem verhängnisvollen Fahrfehler bei einem Mitstreiter. Der hatte nach einer Ausfahrt ins Kiesbett die Kontrolle über sein Rennauto verloren und drehte sich auf der Rennstrecke mehrfach. Der Wiggensbacher versuchte zwar noch, rechts an dem Geschoss auf vier Rädern vorbei zu fahren, wurde jedoch trotzdem noch an der Hinterachse getroffen. Das Aus für Engstler. Sein BMW musste in die Box geschleppt werden, wo jetzt die Allgäuer Techniker gefragt waren. Wichtige Punkte geholt Mit ihrem Knowhow und Können schafften sie es, den BMW für Lauf zwei wieder fit zu machen. Allerdings musste Engstler aus der Boxengasse starten und verlor damit seinen Startplatz in der ersten Reihe. Er fuhr zwei Punkte für das Team ein und belegt aktuell Platz fünf in der Privatfahrerwertung. In der Teamwertung führt das Liqui Moly-Team Engstler somit. Kristian Poulsen siegte in Lauf eins, im zweiten Lauf schied er nach einer unverschuldeten Kollision jedoch aus.

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