Rabenvögel – die Gewitzten im Reich der Vogelwelt

Kemptener Krähen wegen ihres "Geschreis" in Verruf

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Auch bei Regen suchen Krähen keinen Unterschlupf. Sie warten geduldig in den Bäumen auf bessere Zeiten.
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Die Künstlerin Elisabeth Bader zeichnet regelmäßig Tierstudien aus der freien Natur.
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Weggeworfene Pizzastücke werden von Rabenkrähen gekonnt zerkleinert. Jedes Stückchen wird vor dem Verspeisen im Wasser eingetaucht.
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Zu Boden gefallene Waffelreste sind im Sommer ein Leckerbissen für Krähen.

Kemptener Krähen sind wegen ihres "Geschreis" in Verruf, wir haben uns die Vögel einmal angeschaut und festgestellt: ganz schön klug! „Raben“, „Krähen“, „Rabenkrähen“ – wer ist denn nun wer? – Teil 1

VON ELISABETH BADER

Schwarz sind sie alle, rabenschwarz – und laut! Sie scheinen überall zu sein. Konflikte vorprogrammiert. Durchwühlen Mülleimer, machen Dreck. Was haben sie überhaupt für einen N utzen? Jeder meint, sie zu kennen, wenige mögen sie. Das haben sie nicht verdient!

Stellen Sie sich vor: Durch unsere Städte und Gemeinden fliegen Krähen. Und die Krähen räumen auf. Sammeln achtlos weggeworfenen Müll, werden dafür mit feiner Nahrung belohnt – und sammeln folglich noch mehr Unrat. Perfekt! Eine Utopie? Nein, es gibt sie bereits, die fliegenden Müllmänner. Im Oktober 2017 berichtete die Süddeutsche Zeitung über das niederländische Start-up „Crowded Cities“, das die Intelligenz von Krähen nutzen möchte, um ihnen beizubringen, Zigarettenstummel aufzusammeln und abzugeben. Für jeden Zigarettenstummel erhalten die Vögel eine Belohnung an einem dafür speziell konstruierten Spender. Diese Idee scheint tatsächlich schon die Runde gemacht zu haben:

Fliegende Müllabfuhr

In einem französischen Freizeitpark wurden sechs Jungkrähen von einem Falkner dafür dressiert, Müll einzusammeln. Was für ein Vorbildcharakter bezüglich des Umweltbewusstseins!

Innerhalb einer dreiviertel Stunde schafft eine Krähe es, einen Mülleimer zu füllen. Natürlich darf dabei der jeweilige Futterlohn nicht ausbleiben. Raffiniert versuchen sie auch zu tricksen, z.B. Holzstückchen abzugeben. An diesem Beispiel wird sichtbar, wie intelligent die neugierigen Krähen sind.

Schwarz, grau, bunt – Rabenvögel sind vielfältig

Nicht alle Vögel mit schwarzem Gefieder, großem Schnabel und krächzenden Lauten gehören zur selben Art. Die in Europa vertretenen Rabenvögel umfassen die Kolkraben (mit einer Länge von 65 Zentimetern der größte der Familie), die in Kolonien lebenden Saatkrähen und die eng miteinander verwandten Raben- und Nebelkrähen. Leicht verwechselt mit der schwarzgrauen Nebelkrähe werden die kleineren Dohlen mit ihren hellen blaugrauen Augen, die häufig in gemischten Trupps mit Saatkrähen anzutreffen sind.

Im Gebirge, gerne das Nahrungsangebot in Tourismusgebieten nutzend, leben die gelbschnabligen Alpendohlen und die inzwischen sehr seltenen rotschnabligen Alpenkrähen. Die Rabenverwandten sind jedoch nicht nur schwarz und grau: Ebenso dazu gehören der bunte rotblaue Eichelhäher und der schokoladenbraungraue weiß getupfte Tannenhäher. Schlussendlich zählt auch die langschwänzige Elster mit ihrem schwarz-weißen Gefieder und blaumetallisch schimmernden Schwingen zu den Rabenvögeln.

Wie unterscheiden sich Raben- und Saatkrähen?

Saatkrähen brüten in großen Kolonien, wohingegen Rabenkrähen einzeln brüten und ihr Revier großräumig verteidigen. Die Brutkolonien sind jedoch nicht zu verwechseln mit Schlafgemeinschaften verschiedener Krähenvögel in hohen Bäumen. Verglichen zu den Rabenkrähen ist das Federkleid der Saatkrähen tiefschwärzer mit einem violetten Metallschimmer gefärbt. Das der Rabenkrähe trägt einen grünbläulichen Schimmer. Durch ihre buschigen „Federhosen“ wirkt das Schreiten der Saatkrähe würdevoll, fast so, als hätte sie sich zu große Pumphosen angezogen. Deutlich erkennbar ist auch der hellgraue, sehr spitze Schnabel, der durch die fehlende Befiederung am Schnabelansatz mächtiger wirkt als bei der Rabenkrähe. Im Flug erkennt man die fast keilförmige Schwanzspitze und die längeren schmaleren Flügel. Die Lautäußerung der Saatkrähe klingt tiefer und heiserer. Allgemein nur von Krähen zu sprechen, ist stark vereinfacht.

Atelierkrähen – meine erste Begegnung

An einem regnerischen kalten Sonntag im Herbst 2011 bin auf sie aufmerksam geworden. Ich war in meine Arbeit im Atelier vertieft, als es plötzlich auf dem Dach polterte. Immer wieder fiel etwas herunter. Durch die milchglasigen gewölbten Oberlichter konnte ich nichts erkennen. Dazu kam ein Getrappel. Irgendjemand machte sich an den Rillen der Oberlichter zu schaffen. Mir wurde es leicht unheimlich. Klopfen. Stochern. Viele kleine Schritte. Dann knallte etwas auf mein Vordach – eine Walnuss. Hinterher schoss eine schwarzbefiederte Gestalt. Eine pitschnasse schwarze Krähe, die die endlich zerbrochene Frucht genüsslich auspickte.

Von nun an beobachtete ich die Krähen regelmäßig – ein Rabenkrähenpärchen. Sie besitzen zwei Nester, eines in einem hohen Laubbaum im Garten neben dem Gelände, auf dem ich arbeite, ein zweites in einer dichten Rotkiefer. Wenn es seitdem meist im Herbst auf dem Dach poltert, gefolgt von Trappeln und Klopfen, freue ich mich. Lieblingsspeisen, Verstecke und Ablenkungsmanöver Walnüsse gehören zu den Lieblingsspeisen der Krähen. Sie betreiben viel Aufwand, um an das Nussinnere zu gelangen. Sie werfen sie auf Dächer oder lassen sie im Flug immer wieder auf den Boden fallen, bis die Nuss endlich aufspringt.

So begann ich, vor mein Atelierfenster Walnüsse und Erdnüsse zu legen, die auch regelmäßig verschwanden. Mit der Zeit fasste das Krähenpärchen etwas Mut. Sie kamen näher, auch wenn ich sichtbar am Arbeiten war, erkannten sogar nach geraumer Zeit das Öffnen des Fensters als Zeichen, dass es gleich ein paar Nüsse gibt. Zumindest flogen sie meist kurz nach dem Öffnungsgeräusch auf das Vordach, begutachteten mit Abstand lange und ausdauernd die Sicherheitslage, bevor sie die Delikatessen holten. Nach und nach stieg das Vertrauen.

Manchmal sitzen sie nun schon vor dem Fenster, sobald sie mich unten kommen sehen. Wenn ich am Arbeiten bin, hüpft hin und wieder eine der beiden Krähen in den offenen Fensterrahmen, macht den Hals lang, um mich zu beobachten. Legt das Köpfchen erst auf die eine Seite schief, dann auf die andere Seite und schaut. Die andere Krähe ist etwas scheuer und bewahrt mehr Abstand. Sie mag Rosinen. Ich nicht. Sie bekommt also meine.

Einmal sammelte die mutigere Krähe alle von mir aus dem morgendlichen Müsli herausgeholten und den Vögeln bereitgelegten Rosinen ein. Ihr Kropf wurde dicker und dicker. Dann flog sie aufs Dach gegenüber, wo die andere Krähe wartete. Liebevoll übergab der Vogel die Rosinen mit schräg gehaltenem Kopf an die – ich vermute – Partnerin. Es war herrlich. Vielleicht die Leibspeise? Einen Teil der Rosinen verzehrte sie sogleich, mit dem Rest flog sie zum Boden, pickte ein Loch in die Erde, stopfte die Rosinen hinein, holte Gras, Blätter und zum Schluss einen Stein und legte alles darüber.

Verrückt, ein geheimes Vorratslager. Die gleiche Art des Versteckens kann ich immer wieder auch bei den Nüssen beobachten. Manchmal jedoch, wenn sich die Krähen beobachtet fühlen, wird der Leckerbissen wieder herausgeholt, mehrere neue Löcher gebohrt, versteckt – oder so getan als ob. Raffiniert! Doch die eigene Schlauheit genügt nicht immer. Zu einer schlauen Krähe gesellt sich natürlich mindestens ein anderer ebenso gewiefter Vogel.

Ich hatte im Herbst auf einem Spaziergang an der Wertach ein paar Walnüsse gesammelt, war gerade dabei, sie für mich zu knacken. Da wurde ich von ein paar Saatkrähen bemerkt. Walnüsse! Sie kamen näher, hielten jedoch noch respektvoll Abstand. Bestimmt lief ihnen schon das Wasser im Schnabel zusammen. Eine Krähe nahm ihren ganzen Mut zusammen, flog zu mir – Körperhaltung in seitlich gespannter Fluchtposition, stibitzte mir eine Nuss aus der Hand – und flog weg, verfolgt von den anderen Krähen. Das Öffnen der Nuss würde nun zu lange dauern, also am besten verstecken. Ein schwieriges Unterfangen bei all den „futterneidigen“ Beobachtern. Sie bohrte mehrere Löcher, steckte die Nuss hinein, holte sie wieder heraus, in ein anderes Loch, Gras darüber, Stein darüber, das sollte doch sicher sein. Von wegen. Nächste Krähe kommt, entfernt Stein und Gras, schnappt sich die Nuss und fliegt von dannen.

Neuer Versuch: Die bestohlene Krähe nähert sich mir wieder und wagt sich an das angebotene Futter. Andere Idee: Sie bohrt mit dem Schnabel mehrere Löcher, tarnt sie ausgiebig mit Gräsern und Steinchen – natürlich unter Beobachtung der anderen Krähenvögel –, dann fliegt sie weg. Die anderen Krähen kommen, durchsuchen die Löcher – nichts! Der gewiefte Vogel hatte beim Wegfliegen die Walnuss im Kropf wieder mitgenommen und war inzwischen außer Sicht. Tja.

Und wer sich nun fragt, ob die Krähen all ihre Nahrungsverstecke wiederfinden? Ja. Sie scheinen eine Art Landkarte im Kopf zu haben und graben ihr gehortetes Futter gezielt wieder aus, auch bei einer darüber liegenden Schneedecke, wie der Naturwissenschaftler Josef H. Reichholf in „Rabenschwarze Intelligenz“ mit ausführlicher Leidenschaft beschreibt. Übrigens: Hatten Sie schon mal das Vergnügen, Krähen dabei zu beobachten, wie sie die schwer zu öffnenden Walnüsse auf Straßen legen, warten bis ein Auto darüber fährt, um dann einfacher den schmackhaften Inhalt verspeisen können?

Krähenvögel lieben Abwechslung

Saat- und Rabenkrähen ernähren sich ausgesprochen vielseitig. Wichtig ist, wie Reichholf erklärt, eine sehr hochwertige protein- und kohlenhydrathaltige Nahrung. Regenwürmer gehören zur Hauptnahrungsquelle, zusätzlich Larven und Insekten. Selten werden Mäuse erbeutet und als absolute Rarität gehören Vogeleier dazu. Vergessen Sie nicht: Viel mehr Vogeleier und Jungvögel werden von den kuscheligen Katzen, den putzigen Eichhörnchen, Mardern oder bei Bodengelegen von nachtaktiven Igeln erbeutet, bzw. Gelege von Vögeln aufgegeben, da sie permanenten menschengemachten Störungen ausgesetzt sind.

Bei den Krähen überwiegt die tierische Nahrung zu den Jungenaufzucht-Zeiten. Danach dominiert pflanzliche Nahrung, wie Getreidekörner, Früchte und Knollen. Saatkrähen suchen ihre Nahrungsquelle bevorzugt unter der Bodenoberfläche. Sie schreiten in großen Gemeinschaften in typisch aufrechter Haltung Grünland und Äcker ab, picken, bohren und stochern mit ihrem dafür geeigneten langen Schnabel.

Eine besondere Form ist das „Zirkeln“. Der tief in den Boden gebohrte Schnabel drückt das Erdreich mit großer Kraft auseinander, so dass die Saatkrähe potentielle Nahrung im Boden sehen kann. Rabenkrähen sind oft dabei zu beobachten, wie sie paarweise an den Straßen entlangspazieren, auf der Suche nach überfahrenen Tieren. Sie werden deswegen auch Aaskrähen genannt. Diese nützliche Beseitigung von Kadavern existiert schon seit Jahrtausenden.

In nordischen Ländern folgten Krähenvögel ursprünglich Wölfen zu deren Beute und waren Begleiter wandernder Tierherden. Dort fiel immer genügend Nahrung ab. Im Mittelalter festigte sich das Bild der Rabenvögel als Toten- oder Galgenvogel. So wurden die Vögel auch von Hinrichtungsstätten angelockt. Oft saßen Krähen und Kolkraben auf zur Abschreckung aufgehängten Dieben und verspeisten deren Augen. Bestimmt kein schöner Anblick. Trotzdem waren sie als Reinigungskräfte geschätzt. Sie folgten umherziehenden Schafherden, beseitigten verendete Tiere, Nachgeburten und allgemein Schlachtabfälle an den Siedlungen. Mit verbesserter Hygiene in Städten und Dörfern verloren die Rabenvögel ihre Funktion als Stadtreiniger und wurden leider mehr und mehr als Plagegeister angesehen. Es wäre wunderbar, wenn in Zukunft das Bild der Krähe in unserem gemeinsamen Lebensraum so positiv behaftet sein wird, wie das der fliegenden Müllmänner in Frankreich.

Ambivalentes Verhältnis Mensch und Rabenvogel – Mythologien

Wunderbar erklärt ist in Wolfgang Epples Buch „Rabenvögel“ die eigenartige Ambivalenz, die seit jeher das Verhältnis von Mensch und Rabenvögeln prägt. Sie faszinieren durch ihre Intelligenz und das ausgeprägte Sozialleben, erschrecken jedoch durch ihre rauen Stimmen, das tiefschwarze Gefieder und die Ernährungskomponente Aas.

In „heidnischen“ Kulturen wurde der Rabe dem höchsten Gott zugeordnet und mit Weisheit und Langlebigkeit in Verbindung gebracht. So sitzen auf den Schultern Odins, der nach dem Glauben der Germanen über Götter und Menschen herrscht, die beiden Raben Munin und Kunin als Götterboten. Sie symbolisieren Gedanken und Gedächtnis. Der Rabe bei den nordamerikanischen Indianern galt als Wandler, Hüter und Bewahrer. Er behängt das Firmament mit Sonne, Mond und Sternen, befüllt die Welt mit allem Leben und bringt den Menschen Feuer.

Die jüdische, und vor allem christliche Religion drängte dann die Nähe des Vogels zum Göttlichen zurück. Er galt als „unrein“ und „schädlich“, und wurde mit der Zeit immer mehr zum verteufelten Hassobjekt. Der Höhepunkt der Rabenvogel-Dämonisierung war zu den Zeiten der Hexenverfolgung. Die Krähe auf der Schulter symbolisierte das sichere Todesurteil des zu Verfehlungen Hingerissenen.

So verbreiten sich bis zum heutigen Tag biologische Halbwahrheiten, Vorurteile und Klischees, genährt durch Volksglaube, Geschichten, Filme und reißerische bildzeitungwürdige Berichterstattungen. Eine Stigmatisierung, die sich bis heute in der Geschichte der Verfolgung und des Schutzes der Rabenvögel hält, wobei die zum Verständnis der Arten notwendige Ökologie und Biologie gern missachtet wird. Wilhelm Busch beschrieb das neugierige Verhalten und den Spieltrieb des Unglücksraben Hans Huckebein sehr treffend liebenswürdig. Leider endet auch bei Busch das Leben des sympathischen Tieres als übermütiger Bösewicht, der seine Grenzen nicht kennt.

Und ja – alle Rabenvögel sind Singvögel

Krähenvögel haben eine starke Bindung zu ihrem Partner. Einmal auserwählt, bleiben sich Krähen ein Leben lang treu. Dazu gehören auch bindungsstärkende Verhaltensweisen, die ich besonders im Herbst und Winter erlebt habe. Gemeinsam auf Ästen oder Dächern sitzend, schnäbeln sie, beschenken sich mit Leckerbissen und kraulen dem Partner zärtlich Nacken und Kopf, putzen sich gegenseitig die Federn. Die Körperentspannung durch den Genuss des Kraulens ist unübersehbar: Alles hängt, Kopf, Schultern, Flügel. Sollten wir das nicht alle regelmäßig in unseren Partnerschaften zelebrieren?

Dabei kommunizieren die Krähen mit den unterschiedlichsten Lauten: gurrend, murmelnd, babbelnd, Geräusche und Stimmen imitierend, mal lauter, oft leise und auf sehr vielfältige Art und Weise. Was sie sich wohl alles zu sagen haben? Von wegen – Krähen würden nur laut lärmen und krächzen. Nein, sie singen auch, zart, leise schwätzend, weich. Einem Jungvogel konnte ich über Tage hinweg zuhören, wie er auf seinem Lieblingsast sitzend unterschiedlichste Laute, Geräusche und Töne ausprobierte, teils begleitet von wilden Verrenkungen und Flügelflattern. Nicht alles ist angeboren und Ausdauer im Training zahlt sich aus.

Cord Reichelmann erklärt in seinem Buch „Krähen“ die Namensbildung der Vögel. „Krähe“ und „Rabe“ sind auf die Lautäußerung zurückzuführen: So stammt „Krähe“ von altdeutschen Formen wie krawa oder kraja ab, was so viel wie „krächzen“ heißt. „Rabe“ bzw. englischsprachig „raven“ geht auf das altnordische hrafn zurück und ähnelt damit dem Kolkrabenruf.

Am Mittwoch, 26. Dezember , lesen Sie die Fortsetzung im zweiten Teil dieser Grünen Seite – sozusagen als Weihnachtsgeschenk..

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