Die "Lachende Kuh" hat einiges vorbereitet

Beim Rathaussturm in Isny haben die Kühe das Lachen

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Bürgermeister Rainer Magenreuter (r.) und Claus Fehr in der Schandgeige.

Isny – Am „schmutzigen Donnerstag“ war es wieder so weit. Die Narren übernahmen beim Rathaussturm das Kommando, setzten den Bürgermeister ab und zwängten ihn und den Leiter des Hochbauamtes in die „Schandgeige“.

Dann wurden sie mit dem Leiter des Hauptamts dem Narrengericht übergeben, die mit ihrem Urteil recht moderat waren. Ein Weißwurstessen für das hohe Gericht und ein Auftritt als Sänger beim Zunftmeisterempfang waren wohl zu verkraften.

Viele Zuschauer hatten sich eingefunden und genossen auch die Auftritte der Guggenmusik und der Allgäuer Urband. Der Höhepunkt war aber die Verwandlung eines jungen Mannes (schon wieder der Bürgermeister) in eine „Lachende Kuh“ mit viel Hexenzauber und Rauchentwicklung, urigen Hexen und Getöse.

Die war schon einige Zeit nicht mehr aufgeführt worden und kam bei den Zuschauern recht gut an. Jetzt geht es noch bis zum morgigen Aschermittwoch so weiter und dann wird auch die fünfte Jahreszeit zum Abschluss kommen.

Manfred Schubert

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