Reise zurück

Wegen des großen Interesses des Publikums wird die Ausstellung „BergLeben“ im Alpinmuseum verlängert und sogar noch erweitert. Heuer ist die Präsentation vom 2. März bis zum 14. November zu sehen.

Mit „BergLeben“ ist die Fotoschau überschrieben, die 200 Aufnahmen von zwei anerkannten Fotografinnen aus zwei bedeutenden Fotosammlungen zeigt. Lala Aufsberg und Erika Groth-Schmachtenberger waren bislang nie zusammen in einer Ausstellung vertreten. Wohl gerade, weil sie Zeitgenossinnen waren und viele thematische Parallelen aufweisen. Im Kemptener Alpinmuseum lassen sich nun beide Werke intensiv erleben. Während das Frühwerk von Erika Groth-Schmachtenberger schon in der letztjährigen Ausstellung die Betrachter begeisterte, sind frühe Fotografien der 1930er Jahre von Lala Aufsberg – also aus der Zeit, als sie noch Fotoamateurin war – erstmals öffentlich zu sehen. Herzerfrischende Momentaufnahmen aus einer anderen Zeit haben beide Fotografinnen geschaffen. Oder, wie es Groth-Schmachtenberger als Resümee ihres Lebenswerks beschrieb: Bilder für die kommenden Generationen. Die neu hinzugekommenen Bilder umfassen 40 Aufnahmen von Lala Aufsberg, vor allem Motive aus dem Allgäu, in Mittenwald und im Bregenzerwald. Groth-Schmachtenberger ist dagegen mit weiteren Bildern von Bergbauernkindern und Szenen des alpinen Dorflebens vertreten.

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