Ausgebrannt auf Autobahn

Reisebus geriet während der Fahrt in Brand

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Symbolbild: PantherMedia / Bork

Oy-Mittelberg/Oberallgäu - Ein Reisebus aus Mitteldeutschland war am Donnerstag, 7. Februar gegen 17.20 Uhr auf der A7 in Richtung Füssen unterwegs.

Ein österreichischer Pkw-Fahrer überholte den Reisebus und machte den 46jährigen Busfahrer auf eine Rauchentwicklung am Heck des Busses aufmerksam. Der Busfahrer steuerte deshalb die Rastanlage Rottachtal-West an, hielt dort an und rief über Notruf Feuerwehr und Polizei. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich bereits ein erheblicher Fahrzeugbrand im Heck des Reisebusses entwickelt, laut Pressemitteilung der Polizei.

Im Bus befanden sich keine Fahrgäste. Der Fahrer konnte den Bus unverletzt verlassen. Während der Löscharbeiten kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung, so dass die A7 kurzzeitig in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden musste. Der entstandene Sachschaden am Reisebus wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Der Reisebus war nicht mehr fahrfähig und musste mit schwerem Abschleppgerät abgeschleppt werden. 

Im Löscheinsatz waren die Feuerwehren aus Waltenhofen, Hegge, Sulzberg, Kempten und Oy mit 15 Fahrzeugen sowie Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei. Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache hat die Verkehrspolizei Kempten aufgenommen. 

kb

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