Retter unterwegs

Rettungsdienst des Roten Kreuzes Oberallgäu legt Einsatzstatistik 2019 vor

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Oberallgäu – Die Retter des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Oberallgäu blicken auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Peter Fraas, der Leiter des Rettungsdienstes beim BRK Oberallgäu, legte jetzt die Einsatzzahlen für 2019 vor.

Denen zufolge leisteten die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Rettungsdienstes von acht Rettungswachen aus insgesamt 34.226 Einsätze (2018 waren es 34.591). Der Rettungshubschrauber Christoph 17 verbuchte 1619 Einsätze. Im Bereich der Landrettung (per Fahrzeug) starteten die Retter des BRK von den Rettungswachen in Kempten, Durach, Altusried, Immenstadt, Oberstaufen, Sonthofen, Oberstdorf und dem Kleinwalsertal aus zu ihren Einsätzen. 9878 mal handelte es sich dabei um Notfallalarmierungen. Die Notärzte wurden zu 5958 Einsätzen hinzugezogen. 

Den Löwenanteil der Fahrten bildeten die 13.371 Krankentransporte. Hinzu kamen 10.977 nichtverrechnungsfähige Einsätze, wie z.B. Notarztzubringer, Werkstattfahrten, Gebietsabsicherungen oder klassische Fehleinsätze. Bei alledem legten die Fahrer 942.903 km zurück. Die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 17 leistete 1619 Luftrettungs- Einsätze, davon wurden 75 Einsätze mit einem sogenannten Bergetau geflogen, d.h. der Hubschrauber konnte nicht direkt am Einsatzort (meistens im Gebirge) landen.

kb

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