Wählergemeinschaft lädt zum Christbaum-Weitwerfen

Wahlkampf mal anders

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Speerwurf auf Allgäuerisch: Bürgermeisterkandidat Helmut Waldmann legte mit 6,60 Metern Weite ordentlich vor.

Probstried – Die Probstrieder Wählergemeinschaft (PWG) hat sich eine ganz neue Verwendungsmöglichkeit für ausgemusterte Christbäume einfallen lassen und lud als Wahlkampfauftakt zum Christbaumweitwurf-Wettbewerb für Männer, Frauen und Kinder ein.

Ehrensache, dass Helmut Waldmann, der als Bürgermeisterkandidat der PWG und der CSU die Nachfolge des scheidenden Dietmannsrieder Rathauschefs Hans-Peter Koch antreten möchte, den ersten Wurf des Tages wagte. Mit 6,60 Metern erzielte er ein stattliches Ergebnis. Dem Aprilwetter zum Trotz – Graupelschauer und Sonnenschein wechselten sich fast im Viertelstundentakt ab –, waren etliche Probstrieder zum Schützenhaus gepilgert, um Zeuge (und Teilnehmer) des ungewöhnlichen Wettbewerbs zu werden und sich bei Kaffee, Kuchen und Glühwein in ungezwungener Atmosphäre mit den zahlreich anwesenden örtlichen Listenkandidaten auszutauschen. 

„Ich hoffe, es ist heute das letzte Mal, dass jeder für sich um einen Preis kämpft. Die letzten fünf Wochen bis zur Wahl kämpft dann das ganze Dorf miteinander, um wieder möglichst viele Kandidaten in den Gemeinderat zu bringen“, so Helmut Waldmann. Die PWG stellte in der jetzigen Legislaturperiode erstmals vier Gemeinderäte.

Sabine Stodal

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