Stabile Zahlen

Dr. Hans Wagner, Leiter der JMS, und Thomas Herz, Stadtkapellmeister und für die Isnyer Unterrichte und Projekte zuständig, trugen dem Isnyer Gemeinderat einen Bericht über die augenblickliche Situation an der Jugendmusikschule vor. 2150 Schüler werden zurzeit von 68 Mitarbeitern ausgebildet. Dr. Wagner versteht das Ganze als Zweckverband mit sechs Zweigstellen und Unterricht an 22 Orten.

Zusätzlich zur Kinder- und Jugendförderung sollen bald auch Angebote für Erwachsene folgen, um hier den Anschluss an den demoskopischen Wandel nicht zu verpassen. Das allerdings zu nach oben korrigierten Tarifen. Auch in der Verwaltungsspitze gibt es Änderungen. Zwei langjährige Mitarbeiterinnen scheiden dort aus und ab Januar gibt es neue Ansprechpartner. Die Elternvertretung und der Elternbeirat sind in den nächsten Tagen neu zu wählen und auch der Internetauftritt hat sich verändert. Die neue homepage findet man unter www.jms-allgaeu.de. Thomas Herz ging in seinem Teil des Berichts genauer auf die Verhältnisse in Isny ein. Die JMS ist vor allem eine schulübergreifende Institution und die Unterbringung im Schulzentrum dringend notwendig. Zum augenblicklichen Zeitpunkt werden 249 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. In den AGs außerdem noch einmal 23. Die Schülerzahlen sind noch immer stabil und Einzel- oder Paarunterricht die Normalform. Die Raumsituation ist noch befriedigend. Die JMS hat zwei eigene Räume und benutzt fünf Klassenzimmer und den Musiksaal mit. Die Schlagzeuger spielen außerdem im „Ochsenkeller“ und benutzen dort auch zwei Räume im Obergeschoss. Eng dürfte es während der Umbauphase des Gymnasiums werden. Auch der Proberaum der Stadtkapelle ist mit rund 30 Stunden fremdbelegt. Bürgermeister Rainer Magenreuter sicherte zu, dass die wertvolle Arbeit der Jugendmusikschule stets die nötige Unterstützung bekommen soll und nach Raummöglichkeiten ebenfalls geschaut wird.

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