Städtebau fördern

Insgesamt 526000 Euro an staatlichen Finanzhilfen werden durch mehrere Programme zur Städtebauförderung in diesem Jahr in den Landkreis Lindau fließen. Das hat jetzt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dem Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter (beide CSU) mitgeteilt.

Herrmann bedankte sich dafür, dass das Bayerische Städtebauförderungsprogramm im Zuge der Haushaltsberatungen um fünf Millionen Euro erhöht werden konnte. Rotter weist in einer Presseerklärung darauf hin, dass von der Städtebauförderung eine hohe Anstoßwirkung für weitere Investitionen ausgeht. „Der Einsatz von einem Euro an staatlichen Fördermitteln zieht etwa acht weitere Euro an öffentlichen und privaten Investitionen nach sich“, betonte der Abgeordnete. Damit leiste die Städtebauförderung auch einen Beitrag für die Baukonjunktur und den den örtlichen Arbeitsmarkt. In diesem Jahr werden aus dem bayerischen Programm die Ortskernsanierungen von Heimenkirch mit 60000 Euro, die Gemeinde Opfenbach mit 30000 Euro und der Kurort Scheidegg mit 30000 Euro unterstützt. Aus dem Programm „Soziale Stadt“ erhalten Bodolz 60000 Euro und Lindau-Zech 90000 Euro. Die Stadt Lindenberg erhält aus dem Programm „Stadtumbau West“, das die städtebaulichen Folgen demografischer und wirtschaftstruktureller Veränderungen abmildern soll, 136000 Euro, für die Innenstadtsanierung wird ein zusätzlicher Betrag von 90000 Euro bereitgestellt. Die Stadt Lindau kann für Sanierungsmaßnahmen auf der Insel mit Finanzhilfen in Höhe von 30000 Euro rechnen. Rotter freue sich darüber, dass so Lebensqualität und Attraktivität der Städte und Gemeinden erhalten bleiben.

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