Gelebte Vielfalt

OB Thomas Kiechle heißt neu eingebürgerte Kemptener willkommen

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Auch viele Kinder waren bei der Feier dabei.
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Frau einbürgern ließ, freuten sich Ilknur Altan, stellvertretende Vorsitzende im Integrationsbeirat, und Siegfried Oberdörfer, Integrationsbeauftragter des Stadtrats (r.)

Kempten – „Herzlich Willkommen“ hieß es diese Woche bei einer kleinen Feierstunde für rund 30 neue deutsche Staatsangehörige in Kempten, die der Einladung in die Schrannenhalle des Rathauses gefolgt waren. Ihre Herkunftsländer: Iran, Irak, Nigeria, Albanien, Rumänien, Tunesien, Ungarn, aber auch Österreich und Großbritannien.

„Ich bin überzeugt“, so OB Thomas Kiechle in seiner Begrüßungsrede, „Sie werden sich in Kürze als Kemptener Bürgerinnen und Bürger fühlen. Alle Menschen sind uns hier willkommen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Kultur oder Religion. In Kempten funktioniert das Zusammenleben, denn hier bin ich daheim“. Kempten sei und bleibe eine weltoffene und attraktive Stadt.

116 neu Eingebürgerte aus insgesamt 35 Nationen. Noch in keinem Jahr, seit diese Begrüßungsfeiern 2012 ins Leben gerufen wurden, haben so viele den Schritt in die deutsche Staatsbürgerschaft gewagt.

In persönlichen Gesprächen entlockte Integrationsbeauftragter Siegfried Oberdörfer einigen Anwesenden ihre eigenen persönlichen Beweggründe für die Einbürgerung, die naturgemäß sehr unterschiedlich ausfielen. Der Zufall, die Liebe – da gab es einiges zu hören und vieles zu verstehen.

Es war eine lockere und fröhliche Runde, die sich da in der Schrannenhalle eingefunden hatte und die Gelegenheit zum anschließenden Austausch rege nutzte. Musik gab es von Eugenie Krause am Knopfakkordeon und Hannes Natterer am E-Bass.

Michael Meier

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