Unfallfrei von Start bis Ziel

Drei Tage lang war Isny vergangene Woche Mittelpunkt der 12. „Rallye ADAC Württemberg Historic.“ 100 gemeldete Fahrzeuge, die sich zum Start aufstellten, waren für Motorfans ein toller Anblick. Die Eisheiligen sorgten mit den kühlen Temperaturen und dem fast durchgehenden Nieselregen jedoch dafür, dass das Rennfieber nicht extrem hoch stieg.

Es wurde in verschiedenen Klassen gestartet, die historischen „Schwergewichte“ hatten die niedrigsten Startnummern. Beim Prolog am Donnerstag ging es auf einen 40 Kilometer langen Rundkurs. Bürgermeister Rainer Magenreuter und sein Sohn Elias schickten die Oltimer, von einem Rolls Royce angeführt, mit der Fahne auf die Strecke. Bereits eine Stunde nach dem Start liefen die Ersten in der Fußgängerzone wieder ein. Die Strecken am Freitag und Samstag verlangten den Oldtimern dann einiges ab. 200 Kilometer waren auf Nebenstrecken durch das Allgäu zu bewältigen, wobei auch knifflige Stellen befahren werden mussten. Dennoch kamen alle Fahrzeuge unversehrt ins Ziel. An den Abenden trafen sich Fahrer und Organisatoren im Isnyer Kurhaus zum gemütlichen Teil der Veranstaltung. Die feierliche Übergabe der Pokale fand am Samstag statt. Neben den Klassensiegern zog vor allem der Gesamtsieger das allgemeine Interesse auf sich. Norbert Henglein konnte mit Beifahrer Matthias Pfister gleich zehn Pokale in verschiedenen Wertungen in Empfang nehmen. Unklar war jedoch, wie die beiden die Trophäen im Porsche 911 RS unterbringen. Die musikalische Umrahmung im Kurhaus übernahmen die „Viertakter“ und das „Gießbach Trio“. Ein Lob gab es für die Organisation der Rallye und die ausgewählten Strecken.

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