Untersuchung abgeschlossen

Verbrannter Fuchs war schon tot

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Kempten - Zu dem Fuchs, der an Heilig Abend in Kempten in der Duracher Straße verbrannt wurde (der Kreisbote berichtete), liegt der Polizei inzwischen das Gutachten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelüberwachung vor. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass das Tier bereits tot war, als das Feuer gelegt wurde. In der Luftröhre des Fuchses fanden die Gutachter keine Rußpartikel. Vielmehr vermuten die Beamten nun, dass das Tier überfahren wurde. Das Tier weist laut Polizeimeldung zahlreiche Verletzungen am Schädel auf. Die Ermittlungen nach dem Tatverdächtigen und dem möglichen Motiv laufen weiter.

Am Abend des 24. Dezember sah ein Passant, wie der Mann in der Duracher Straße ein Feuer entzündete. Nachdem er ihn angesprochen hatte, flüchtete dieser. Bei genauer Betrachtung des Brandortes konnte festgestellt werden, dass der Täter ein Tier mit hellem Fell angezündet hatte. Aufgrund der Spuren ging die Polizei zunächst davon aus, dass es sich um einen Hund handelte, der noch gelebt hatte. Später stellte sich heraus, dass das Tier ein Fuchs war.

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