Weiter auf Erfolgskurs

Nicolas Lichtblau (v.l.), Tom Magnus, Sarah Hehl und Johannes Haggenmiller mit ihren gewonnenen Trophäen.

Der Karate Kids-Cup ist die inoffizielle Bayerische Meisterschaft für die Nachwuchskaratekas der Jahrgänge 1999 und jünger. Der Karateverein reiste mit sechs Startern nach Manching und brachte zwei Titel, zwei dritte und einen fünften Platz mit nach Hause.

Die Betreuer Annalena Steidle und Philipp Amman sowie Cheftrainer Manfred Krusch hatten alle Hände voll zu tun. Sarah Hehl, Johannes Haggenmiller, Florian Mayr, Dominik Schneider, Nicolas Lichtblau, und Tom Magnus starteten bei den Youngsters (Jahrgänge 1999/2000) ab dem Grüngurt. Los ging es mit der Katadisziplin und hier konnte Sarah Hehl Akzente setzen. Mit schnellen und Ausdrucksstarken Bewegungen trug sie Ihre Katas (Scheinkampf) vor. Nach vier Kämpfen, die sie alle klar gewann, stand sie im Finale der Straubingerin Violetta Sobolev gegenüber. Auch sie hatte jedoch an diesem Tag keine Chance gegen Sarah, die sich überlegen mit der Kata Jion die Goldmedaille erkämpfte. Im Kumite bis 1,50 Meter musste sich die elfjährige Duracherin erst im Kampf um den Poolsieg knapp geschlagen geben. Über die Trostrunde wurde sie aber noch gute Fünfte. Tom Magnus startete ebenfalls in der Katadisziplin. Für ihn war es die Generalprobe für die Deutsche Meisterschaft am kommenden Wochenende. Die erste Kata Jion brachte einen klaren Sieg. In der zweiten Runde hatte er jedoch einen kleinen Aussetzer in seiner Kata, der zur Disqualifikation führte. Die Enttäuschung war groß, Trainer Krusch war aber mit der gezeigten Leistung zufrieden. Lichtblau dominiert Im Kumite bis 1,50 Meter konnte sich der 12-Jährige mit seinen starken Techniken durchsetzen und sich im kleinen Finale in der Trostrunde noch den dritten Platz sichern. In der gleichen Kategorie dominierte Nicolas Lichtblau, der seine Gegner souverän auskonterte. Er gewann alle Vorkämpfe und lies auch im Finale gegen Marius Wehding aus Bessenbach nichts anbrennen. Der Duracher siegte mit 3:1 holte sich den Titel. Johannes Haggenmiller war ebenfalls gut drauf und punktete mit langen, starken Techniken. Im Duell um den Poolsieg unterlag er knapp, holte sich über die Trostrunde aber souverän den dritten Platz. Dominik Schneider und Florian Mair konnten sich nicht auf die vorderen Plätze kämpfen.

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