Weiter mit dem Hilfswerk verbunden

Vorsitzender Alexander Streicher (rechts) bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern des Hilfswerks: Liane Müller (v.l.), Walter Bühler und Markus Pfeifer. Foto: privat

Im Goldenen Adler in Weitnau verabschiedete das Weitnauer Hilfswerk jüngst drei treue Mitglieder aus dem Vorstand, die bis dato einiges für den Verein bewegt haben. Neuer Vorsitzender des Hilfswerkes ist jetzt Bürgermeister Alexander Streicher.

Ein ganz besonderer Dank galt bei der Verabschiedung Walter Bühler, der im Jahre 2000 das Hilfswerk in seiner Grundform zusammen mit der katholischen Kirche ins Leben gerufen hat. 2007 wurde daraus ein eigenständiger Verein gegründet, der seitdem im Vereinsregister geführt wird. Bühler hat sich unermüdlich für in Not geratene Weitnauer Bürger eingesetzt, Unterstützungen und Spenden organisiert, sowie außergewöhnliche Benefiz-Konzerte in der Pfarrkirche St. Pelagius und im Goldenen Adler in Weitnau stattfinden lassen. Stars von Weltklasse wie Justus Frantz und sein Ensemble der Philharmonie der Nationen aus Berlin, sowie Jozsef Lendvay & friends, ein Violinenvirtuose mit mehrfachen internationalen Auszeichnungen, kamen nach Weitnau und ließen die Zuhörer musikalisch träumen. Dank dem Chor Vocalissimo aus Heidelberg, der bereits mehrmals zu Besuch in Weitnau war, sowie dem Unity Chor und der Weitnauer Musik konnten unvergessliche Weihnachtskonzerte angeboten werden. Mit den Konzerterlösen konnte sehr vielen in Not geratenen Mitbürgern geholfen werden. Auch Markus Pfeifer, der seit der Gründung des Vereins den 2. Vorsitz übernommen hatte, sowie Liane Müller, die als Beisitzerin dem Vorstand angehörte, haben sehr engagiert das Hilfswerk bei den unterschiedlichsten Aktionen unterstützt. Tatkräftig halfen sie bei vielen Anlässen mit wie zum Beispiel bei der Organisation von Konzerten, dem Herbstmarkt und Weihnachtsmarkt. Der neue Erste Vorsitzende, Bürgermeister Alexander Streicher, bedankte sich anlässlich einer kleinen Feierstunde bei den ausgeschiedenen Vorständen. Die drei „Ehemaligen“ werden dem Hilfswerk aber auch weiterhin verbunden bleiben und haben ihre Bereitschaft angekündigt, bei künftigen Aktionen des Hilfswerks mitzumachen.

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