Das Wetter spielt mit

Nach wochenlangen Dauerregen war es ein Glücksfall für den  Reit- und Fahrverein Altusried, dass jetzt fast alle von den 631für das große Reitturnier genannten Teilnehmern bei strahlendem Sonnenschein und dennoch guten Bodenverhältnissen an den Start gingen.

In insgesamt 18 verschiedenen Leistungsprüfungen von Führzügelklasse bis zur Hauptattraktion – einem Zwei-Sterne-M-Springen – waren über die zwei Turniertage gute Ritte zu sehen.   Vier Mal konnten die vereinseigenen Reiter die Siegerschleife selbst entgegen nehmen und weitere 44 Mal mischten sie im großen Starterfeld aus ganz Schwaben und Baden-Württemberg kräftig mit. In einer Wertungsprüfung des Nürnberger Burgpokals waren die „kleinsten" Reiter zum Teil gerade einmal vier Jahre alt und niedlich anzusehen auf ihren schön herausgeputzten Ponys. Besonders interessant waren die Springprüfungen mit integrierten Geländehindernissen, da die an Pferd und Reiter gestellten  Anforderungen an Kondition, Mut und Vertrauen erheblich höher sind als in den Standartprüfungen. Neuer Wettbewerb „Die Letzten werden die Ersten sein"– dieses Sprichwort bestätigte sich einmal mehr im erstmalig ausgeschriebenen Jump&Quad-Wettbewerb, als eine Amazone zunächst einen Hindernisparcours zu Pferde und sofort anschließend mit einem Quad einen Kegelparcours unter zahlreichen Anfeuerungsrufen des Publikums in Bestzeit absolvierte. Im die Turniertage abschließenden höchsten  Springen waren zuletzt noch vier Teilnehmer in der Siegerrunde und wiederum gewann eine Reiterin mit dem  einzigen strafpunktefreien schnellen Ritt den Pokal.

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