Preise für die Absolventen

Das Landheim Schondorf feiert seine 32 Abiturienten

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Die vier Jahrgangsbesten des Landheims Schondorf sind heuer ausnahmslos weiblich (von links): Josefine Behnke (1,2) Luisa Braitsch (1,3) Litong Liu (1,6) und Lihan Liu (1,7).

Schondorf – Die 32 Absolventen des Landheims Schondorf halten alle stolz ihre Abschlusszeugnisse in den Händen. Fünf von ihnen haben sogar eine Eins vor dem Komma stehen. Jahrgangsbeste war heuer die Schülerin Josefine Behnke mit einem sensationellen Notendurchschnitt von 1,2. Damit ist sie eine der vier besten Absolventen des Jahrgangs 2018/19 – alle ausnahmslos weiblich.

Für ihre Leistung erhielt Behnke den Hubertus-von-Schlebrügge-Preis. Die nächstbeste Schülerin ist Luisa Braitsch mit einem Abiturschnitt von 1,3. Den dritten und vierten Platz belegten die chinesischen Zwillingsschwestern Lihan Liu und Litong Liu mit einem Durchschnitt von 1,6 beziehungsweise 1,7. Beide wurden außerdem mit dem Karl-Georg-von-Staudt-Preis für den tüchtigsten Mathematiker geehrt. Damit ist heuer die Liste der vier besten Absolventen ausnahmslos in weiblicher Hand.

Doch die Jungs müssen sich deshalb nicht verstecken. So hat Simon Höfter mit 1,9 nicht nur ein hervorragendes Abitur absolviert sondern wurde für seine besonderen Dienste um das Internat auch mit dem Ernst-Reisinger-Gedächtnispreis ausgezeichnet.

Insgesamt warten die Abschlussschüler heuer mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,39 auf.

Weitere hervorragende Leistungen wurden in Form von Schulpreisen geehrt und gingen verdientermaßen unter anderem an die folgenden Schülerinnen und Schüler: Lukas Wichmann (Geschichte), Verena Pedall, Selma Schwesig und Simona Glickmann (sprachliche Leistung/Entwicklung), Jianao Li, Peiyao Hong und Xinyu Shen (musikalischer Ausdruck/Leistung), Jing Zhang und Charlotte Kleemann (Kunst) sowie Aaron Schromm (Medien/Technik) und Georg-Lukas Steinbrecher (Ring/SMV).

Als ein „besonderes Merkmal der Wertschätzung für unsere Schüler“ vergibt das Landheim neben dem Abiturzeugnis ausführliche „Beiblätter“, in denen die individuellen persönlichen Charakter-Entwicklungen der kompletten Schullaufbahn eines Schülers dargestellt werden.

Bemerkenswert ist auch die gelebte Internationalität am Landheim: rund 20 Prozent haben Deutsch nicht als Muttersprache gelernt – und die Prüfungen trotzdem sehr gut gemeistert. Nach der feierlichen Vergabe der Abiturzeugnisse folgte das traditionelle Gruppenfoto aller Abiturientinnen und Abiturienten vor dem Haupthaus – bei strahlendem Sonnenschein und ebenso strahlenden Gesichtern.

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