Dreschflegl flieg!

Landleben wie zu Großvaters Zeiten beim Dreschfest Geltendorf

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Dreschen und mehr: Auch beim Strohschneiden (Foto) ging es richtig rund.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.
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Dreschen und noch viel mehr: Auf der Festwiese in Geltendorf erwies sich das von der örtlichen Feuerwehr organisierte Dreschfest erneut als Besuchermagnet - bei bestem Spätsommerwetter.

Geltendorf – Historische Landmaschinen, Oldtimer-Traktoren, Gaudi-Wettbewerbe: Das von der Geltendorfer Feuerwehr organisierte Dreschfest lässt alle drei Jahre den bäuerlichen Alltag zu Großvaters Zeiten lebendig werden. Am Sonntag war es zum achten Mal soweit, und erneut erwies sich das Dreschfest auf der Festwiese bei bestem Weter als Besuchermagnet.

Was nicht zuletzt an dem spektakulären Wett-Tauziehen zwischen Mensch und Maschine sowie an den Vorführungen altertümlicher, mehr oder weniger mühsamer Dresch-Methoden lag. Das Getreide dafür hatten Freiwillige auf althergebrachte Weise geerntet.

Auf die kleinen Besucher wartete eine Stroh-Hüpfburg, auf die großen das mit Getreide, Gemüse und Blumen geschmückte Festzelt – samt altbayerischen Spezialitäten, während das Blasorchester Geltendorf zünftig aufspielte.

Ulrike Osman

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