Ressortarchiv: Landsberg

Rich muss gehen

Rich muss gehen

Die Nachricht kam unerwartet und sie kam zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt: Anfang vergangener Woche teilte der EV Landsberg mitten im Abstiegskampf seinem Trainer Dave Rich mit, dass man in der kommenden Saison nicht mehr mit ihm plant und ging zwei Tage später auch mit einer entsprechenden Pressemitteilung an die Öffentlichkeit. Rich war von der Entwicklung selbst so überrascht wie die meisten Fans. Doch EVL-Vorstand Hans-Jürgen Böttcher hat offenbar schon einen weitreichenden Plan für die kommende Saison. „Ich habe eine Lösung, die wesentlich günstiger wird und noch dazu die Verzahnung mit den Junioren stärkt“, sagte er dem KREISBOTEN.
Rich muss gehen
Play-offs verpasst

Play-offs verpasst

Der EV Landsberg muss für die Abstiegsspiele planen. Durch das 2:5 (2:3, 0:0, 0:2) beim EHC Klostersee und den gleichzeitigen 5:0-Sieg von Selb gegen Füssen sind die Play-Offs für die Landsberger nun auch theoretisch nicht mehr erreichbar. EVL-Coach Dave Rich hofft nur noch, dass die Oberpfälzer Selb noch von Platz acht verdrängen. „In den Play-Downs wäre mir Selb lieber, ich halte Regensburg für die klar stärkere Mannschaft.“
Play-offs verpasst

Verhandlungserfolg

Zwar steht noch nicht fest, in welcher Liga der EVL in der kommenden Saison antreten kann, dennoch sollen die ersten Vertragsverlängerungen mit den aktuellen Spielern schon in dieser Woche bekannt gegeben werden. „Es sind drei bis vier Spieler“, sagt der Vorsitzende Hans-Jürgen Böttcher. „Den Rest werden wir später in Abstimmung mit dem neuen Trainer und einigen Personen im Verein machen.“
Verhandlungserfolg
Verdient verloren

Verdient verloren

Es hätte die Revanche für die Niederlage im Hinspiel werden sollen. Stattdessen mussten die Landsberger Regionalliga-Basketballer am Sonntagabend bei Sportbund München eine enttäuschende 57:67-Pleite einstecken.
Verdient verloren
Chance verpasst

Chance verpasst

Alles gut – bis auf das Ergebnis und die Verletzung des Kapitäns: Nach dem 2:4 in Pegnitz vom Freitag und dem 5:4-Sieg am Samstag zuhause ist der HC Landsberg nach dem Halbfinale denkbar knapp nach einer bravourösen Leistung gegen den hohen Favoriten aus dem Bayernkrug ausgeschieden. Die schlimmste Nachricht des Wochenendes ist allerdings, dass sich Kapitän Markus Haschka am Freitag eine Verletzung zuzog, die ihn wohl für Monate außer Gefecht setzen wird.
Chance verpasst
Zitternde Händchen

Zitternde Händchen

Durch ein Wechselbad der Gefühle mussten die Fans der Landsberger Handballer am Samstag beim Heimspiel in der Landesliga Süd gegen den VfL Günzburg. Auf eine klare Führung folgte ein Rückstand ehe der TSV am Schluss doch noch den verdienten Sieg davontrug. Trotz des 34:33-Erfolgs stehen die Landsberger weiterhin auf einem Abstiegsplatz.
Zitternde Händchen
Kein Geld für neue Kanäle

Kein Geld für neue Kanäle

Ein Teil der Regenwasserkanäle in Geltendorf gilt als stark sanierungsbedürftig. Allein für die dringendsten Maßnahmen müsste man 1,3 Millionen Euro aufwenden. Aus dem kürzlich verabschiedeten Haushalt des Abwasserzweckverbands Geltendorf-Eresing wurde der Punkt trotzdem gestrichen. Zunächst soll ein Gesamtkonzept über die Maß­nahmen erstellt werden. Auf dieser Basis wird danach der Verbesserungsbeitrag berechnet, den jeder Grundstückseigentümer zahlen muss.
Kein Geld für neue Kanäle
Für ein anspruchsvolles Programm

Für ein anspruchsvolles Programm

Es war längere Zeit still um den Verein der Freunde des Stadttheaters. Irritiert und zum Teil verärgert wegen der häufigen Wechsel der Theaterleitung, der auch in eigenen Reihen für einige Austritte gesorgt hatte, hielt sich TILL abwartend im Hintergrund. Seit zwei Wochen ist nun ein neuer Vorstand im Amt, der sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit neu formulierten Zielen präsentierte.
Für ein anspruchsvolles Programm
Gescheitertes Experiment

Gescheitertes Experiment

Angekündigt hatte es sich bereits: Die Marktgemeinde Dießen erwirbt das Bahnhofsgebäude, der geplante Bürgerbahnhof der Ideal Mobil AG ist gescheitert.
Gescheitertes Experiment
Gläsernes Facelift

Gläsernes Facelift

Rein optisch erinnert er an einen überdimensionalen Tisch: der gläserne Pavillon, der noch in diesem Jahr an das landkreiseigene Hochhaus II in der Albert-Schweitzer-Straße angebaut und künftig sowohl Gemeindebücherei als auch vhs-Geschäftsstelle beherbergen soll. Mit dieser rund 1,0 Mio. Euro teuren Maßnahme hofft Bürgermeister Dr. Klaus Bühler, die Attraktivität des wirtschaftlich angeschlagenen Fuggerplatzes wieder steigern zu können
Gläsernes Facelift
Lärmschluckender Belag für B17 neu?

Lärmschluckender Belag für B17 neu?

Noch nicht ganz eineinhalb Jahre rollt der Verkehr auf der B17 neu, da muss schon wieder ein neuer Belag her? Wenn es nach Kauferings Bürgermeister Dr. Klaus Bühler geht, soll schon in absehbarer Zukunft auf einer Strecke von drei Kilometern ein lärmschluckender Dünnschichtbelag aufgebracht werden. Im Straßenbauamt Weilheim hält man dieses Vorhaben eher für einen vorzeitigen Aprilscherz.
Lärmschluckender Belag für B17 neu?
Störende Rauchsignale

Störende Rauchsignale

Seit Mitte 2010 gilt in Bayern das strengste Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland. Es ist nicht das erste Mal, dass der Freistaat in die Vorreiterrolle schlüpft, wenn es um den blauen Dunst geht. Schon vor fünf Jahren zählte Bayern zu den ersten Bundesländern, die ein generelles Rauchverbot an Schulen einführten. Ganz abgewöhnen ließen sich die Schüler die Zigarette dadurch freilich nicht, was nun für Ärger an der Landsberger Grundschule an der Platanenstraße sorgt.
Störende Rauchsignale
Wo bleibt das Taxi?

Wo bleibt das Taxi?

Eine Woche vor dem Bürgerentscheid haben auch die Landsberger Taxifah­rer das Thema Hauptplatzumbau für sich entdeckt. In einer gemeinsamen Presseer­klärung bemängeln sie eine aus ihrer Sicht „bürgerunfreundliche“ Planung. Mehr noch: „Nach dem Wunsch der Stadt sollen die Taxen aus der Innenstadt verschwinden.“ Deshalb fordern sie mindestens sechs Taxi-Stellplätze sowie weiterhin freie Fahrt in der Fußgängerzone Ludwigstraße, in der Herzog-Ernst-Straße und in der Salzgasse.
Wo bleibt das Taxi?
Größtmögliche Beteiligung

Größtmögliche Beteiligung

Hier der Wahlaufruf des Oberbürgermeisters und dort das Positionspapier des Verkehrsvereins für eine „Erweiterung der Fußgängerzone“, da die Resolution der FDP für den „Umbau mit Augenmaß“: Endspurt im Buhlen um die Gunst der Wahlbe­rechtigten. Gut 20800 dürfen am kommenden Sonntag im zweifachen Bürgerentscheid darüber befinden, wie und wann der Hauptplatz umgebaut werden soll.
Größtmögliche Beteiligung
Unbezahlbares Engagement

Unbezahlbares Engagement

Es ist einer der angenehmen Termine, die Landrat Walter Eichner alljährlich wahrnimmt: Die Verleihung des „Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“. Insgesamt 16 Landkreisbürger zeichnete Eichner am vergangenen Freitag mit dem achtstrahligen Malteserkreuz aus.
Unbezahlbares Engagement
Auf Hoffmann folgt Brundke

Auf Hoffmann folgt Brundke

Das Landsberger Veterinäramt steht unter einer neuen Leitung. Schon am 1. Februar übernahm Dr. Christina Brundke das Amt von ihrem Vorgänger Dr. Dieter Hoffmann. Der Veterinärdirektor hatte die Abteilung des Landratsamtes elf Jahre lang geleitet, ehe er Anfang des Jahres aus Altersgründen aus dem Dienst ausschied. In der vergangenen Woche erschien Hoffmann noch einmal an seiner alten Wirkungsstätte, als Landrat Walter Eichner Brundke offiziell der Öffentlichkeit vorstellte.
Auf Hoffmann folgt Brundke
»9,9 Prozent sind besser als nichts!«

»9,9 Prozent sind besser als nichts!«

Während Reinhard Skobrinsky (BAL) noch immer auf den Überprüfungsantrag pocht, hat der Bauausschuss am Mittwoch den Projektbeschluss gefasst: Grünes Licht für die Fußgängerbrücke über die Bahnlinie Landsberg-Schongau. Die von der Verwaltung entwickelte Variante mit gegenläufiger Rampe sowie zusätzlicher Treppe fand rundum Gefallen. Behindertengerecht im rechtlichen Sinne ist sie allerdings nicht.
»9,9 Prozent sind besser als nichts!«
Letzter Ausweg

Letzter Ausweg

Gefängnisse gelten als wenig erstrebenswerte Aufenthaltsorte, was in der Natur der Sache liegt. Da bildet die Justizvollzugsanstalt Landsberg keine Ausnahme. Dort kam es jedoch jüngst zu zwei Zwischenfällen, die selbst für eine derartige Institution alles andere als alltäglich sind. Binnen drei Tagen wurden zwei Insassen tot in ihren Zellen aufgefunden.
Letzter Ausweg
Deutsch für Männer

Deutsch für Männer

Enrico lacht. Sein Kleiner, erzählt er, verbessert ihn beim Vorlesen. Und Mario Lattermann-Mailänder lacht mit – er freut sich. Denn Enrico traut sich erst so richtig Kinderbücher vorzulesen, seit er den kostenfreien Deutsch-Kurs für Männer im Treffpunkt MiniMax der SOS-Entwicklungsdiagnostischen Be­- ratungsstelle besucht. Jeden Montagabend bringt Lattermann-Mailänder dort derzeit vier ausländischen Mitbürgern die deutsche Sprache und Kultur mit viel Spaß und Humor näher. Und bekommt dabei mit, wie sich die Teilnehmer immer mehr zutrauen, frei und selbstbewusst zu sprechen.
Deutsch für Männer
Unerwartet gute Zahlen

Unerwartet gute Zahlen

Mit den Denklinger Gemeindefinanzen geht es langsam wieder bergauf. Dies macht sich im Verwaltungshaushalt bemerkbar, den der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung absegnete. „Wir haben heuer doch noch entsprechende Steuereinnahmen bekommen“, verkündete Bürgermeisterin Viktoria Horber in der Sitzung die frohe Botschaft.
Unerwartet gute Zahlen
Hoffen aufs Fest

Hoffen aufs Fest

Das Jubiläums-Seefest rückt in greifbare Nähe. Volker Bippus (UBV) hat seinen Ratskollegen das Angebot eines weiteren Festwirtes mitgebracht, der vom 29. Juli bis 7. August das 100. Seefest abhalten möchte – zu guten Konditionen für die Gemeinde. Es soll Platzgeld und Bieranteil geben.
Hoffen aufs Fest
Flaute bei den Augsburger Seglern

Flaute bei den Augsburger Seglern

Im Streit um das Bootshaus für das Ammersee-Gymnasium scheint die Markt­gemeinde Dießen am längeren Hebel zu sitzen, eine Einigung zeichnet sich ab. Die Verhandlungen mit der Stadt Augsburg über eine Verpachtung des Grundstücks laufen, und die Augsburger Segelgemeinschaft (SGA) scheint sich mit einer lediglich kleinen Zusatzfläche im Zufahrtsbereich zufrieden zu geben. Besser: Man wird sich zufrieden geben müssen, denn der Verein gründet sich offensichtlich auf Schwarzbauten. Weder Clubhaus noch Liegefläche für Boote noch Parkplätze sind genehmigt – lediglich eine kleine Imbissbude ist von den Behörden abgesegnet.
Flaute bei den Augsburger Seglern
Streng nach dem Gesetz

Streng nach dem Gesetz

Es war ein unscheinbarer Brief, der den Eltern der Buben und Mädchen vom evangelischen Kindergarten Anfang Februar ins Haus flatterte. Doch der Inhalt hatte es in sich. Pfarrer Detlev Möller teilte darin mit, dass die monatlichen Elternbeiträge zum 1. März erhöht werden müssten, da sie laut der Kindergartenaufsicht im Landratsamt nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprächen. Bei den Eltern und der Kindergartenleitung stößt die Vorgehensweise der Behörde auf Unverständnis.
Streng nach dem Gesetz
Fünfmal Musik

Fünfmal Musik

Es zählt längst zum guten Ton in der Politik, ein Herz für Kultur und Kunst zu zeigen. Im Landkreis Lands­berg ist das nicht anders. Jahr für Jahr ehren Landrat und der Kulturbeirat junge Talente mit dem Kultur­förderpreis des Landkreises. Heuer findet die Preisverleihung am 18. März im Stadttheater Landsberg statt. Das Besondere: Alle fünf Gewinner kommen diesmal aus dem Bereich Musik.
Fünfmal Musik
»ProHauptplatz würde NixHauptplatz«

»ProHauptplatz würde NixHauptplatz«

Eineinhalb Wochen noch, dann dürfen die wahlberechtigten Lechstädter darüber befinden, ob das seit eineinhalb Jahren laufende Verfahren für den Umbau des Hauptplatzes seine Fortsetzung finden darf. Kann im Herbst mit dem Umbau nach Entwurf 2 begonnen werden? Oder soll es, wie von der BI ProHauptplatz gefordert bei der aktuellen Straßenführung bleiben? Es wird viel diskutiert, doch viele Fragen bleiben offen. Einige davon beantwortet OB Ingo Lehmann im aktuellen KREISBOTEN-Interview.
»ProHauptplatz würde NixHauptplatz«
Revanche verpasst

Revanche verpasst

as Glück war am vergangenen Wochenende auf Seiten der Penzinger Volleyballerinnen. Die gegnerische Mannschaft aus Ingolstadt konnte nicht antreten, sodass das erste Spiel ohne eigenes Zutun 3:0 gewonnen wurde. Im anschließenden Spiel gegen Obergünzburg unterlag Penzing dann jedoch mit 1:3.
Revanche verpasst
Perfekter Abschied

Perfekter Abschied

Der SV Hohenfurch war am vergangenen Samstag nicht zu beneiden: Die Amateurtruppe, die sich seit mehr als 20 Jahren teilweise unter freiem Himmel tapfer mit viel Idealismus in der Bezirksliga behauptet, musste beim HC Landsberg antreten, der sich an diesem Abend etwas ganz Besonderes vorgenommen hatte. Die Riverkings traten mit einer legendären Aufstellung an, die es so wohl in Landsberg nicht mehr geben wird und schickten vor rund 200 Zuschauern die Gäste mit 14:0 (3:0, 8:0, 3:0) nach Hause.
Perfekter Abschied
Ohne Gegenwehr

Ohne Gegenwehr

– Dass die Landsberger Basketballer über den Tabellenelften TSV Weilheim stolpern könnten, dürften vor der Partie am Samstagabend nur die größten Pessimisten in Erwägung gezogen haben. Zu groß war der Klassenunterschied schon im Hinspiel gewesen, wenngleich die Landsberger damals ein deutliches Ergebnis vertändelten. Diesmal zeigte sich die Überlegenheit auch auf der Anzeigetafel: Mit 94:53 feierte die DJK den höchsten Erfolg der Saison.
Ohne Gegenwehr
Zurück in der Abstiegszone

Zurück in der Abstiegszone

Mit einer starken kämpferischen Leistung haben die Landsberger Handballer das Heimspiel gegen den TSV Niederraunau bis zu den letzten Sekunden offen gehalten, mussten sich aber dann knapp mit 29:30 geschlagen geben. Die Gäste waren einfach einen Tick besser. Damit stehen die Gastgeber in der Tabelle als Elfter wieder auf einem Abstiegsplatz, es bleibt also eng.
Zurück in der Abstiegszone
Ohne Herz und Disziplin

Ohne Herz und Disziplin

So in Rage wie am Sonntag Abend nach dem 1:2 (0:0, 0:2, 1:0) in Peiting ist EVL-Trainer Dave Rich selten zu erleben. „Das war ein absoluter Witz, ich bin super-enttäuscht von meinen Spielern. Für eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht, war das viel zu wenig.“ Weniger das immerhin knappe Ergebnis und die Tatsache, dass damit die Chancen auf das Erreichen der Play-Offs der Oberliga noch geringer werden, ärgerten den 41-Jährigen. Viel mehr brachte das Auftreten seiner Mannschaft den Trainer in Wallung.
Ohne Herz und Disziplin
»Das ist nicht meine Frau!«

»Das ist nicht meine Frau!«

Nein, nein, nein, der Schluss wird nicht verraten, denn der Plot von Robert Thomas „Die Falle“ ist so genial, dass man alle Zuschauer beneiden kann, die den Kriminalthriller vor seiner Premiere im Landheim nicht gelesen haben. Kein Wunder also, dass Altmeister Alfred Hitchcock sich einst die Filmrechte sichern ließ. Realisieren konnte er das Projekt nicht mehr. Doch Alex Dorows aktuelle Inszenierung ist dafür mehr als ein kleiner Trost, sie ist überaus gelungen.
»Das ist nicht meine Frau!«
KREISBOTE startet Vorverkauf für Monika Gruber

KREISBOTE startet Vorverkauf für Monika Gruber

Es ist noch gar nicht so lange her, da verzückte die Kabarettistin Monika Gruber das Publikum im Landsberger Sportzentrum mit ihrem Soloprogramm. Für alle, die den binnen Tagen ausverkauften Auftritt im vergangenen Dezember verpasst haben, bietet sich nun eine neue Gelegenheit, die bayerische Kabarettistin live zu erleben. Am 3. Oktober gastiert sie mit ihrem neuen Programm "Wenn ned jetzt, wann dann" erneut in der Lechstadt.
KREISBOTE startet Vorverkauf für Monika Gruber
»Nehme jeden Hunderter«

»Nehme jeden Hunderter«

Die Pressekonferenz nach dem Heimsieg gegen Passau war praktisch schon beendet, als EVL-Vorsitzender Hans-Jürgen Böttcher das Wort ergriff, um zurückgekehrten Sponsoren für „ihre Treue“ und den Revisoren „für ihre gründliche Arbeit“ bei der Kassenprüfung zu danken und ihnen einen Fanschal zu überreichen. Danach richtete er einen eindringlichen Appell an die potenziellen Unterstützer des EVL: „Die letzten zwei Monate der Saison werden sehr schwer. Aber noch sind wir da und wir ziehen das durch. Jeder, der jemanden kennt, der uns helfen kann, sollte den jetzt auch ansprechen. Ich nehme jeden Hunderter.“
»Nehme jeden Hunderter«
Historischer Blechschaden

Historischer Blechschaden

Es ist fast genau 125 Jahre her, da veränderte eine Erfindung die Welt. Ein gewisser Carl Benz meldete am 29. Januar 1886 seinen Motorwagen zum Patent an und schuf damit das erste moderne Automobil. Heute ist das Auto aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, Millionen Fahrzeuge rollen täglich über deutsche Straßen. In der Anfangszeit konnten sich dagegen nur wenige ein Auto leisten. Umso kurioser ist daher das Foto, das der Walleshausener Ludwig Teufl jüngst als Leihgabe vom Pestenacker Landwirt Erwin Silbernagl erhielt. Auf dem Bild: Ein Verkehrsunfall aus dem Jahr 1929.
Historischer Blechschaden
Perfekter Auftakt

Perfekter Auftakt

Es waren zwei Spieltage wie aus dem Poesiealbum: „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Sechs-Punkte-Wochenende her“. Es waren die ersten beiden glatten Siege binnen zwei Tagen, seitdem Dave Rich Trainer des EV Landsberg ist, und sie fielen auch noch deutlich aus. 7:2 (2:0, 3:0, 2:2) schickte man am Freitag die Passau Black Hawks nach Hause, am Sonntag deklassierte man denselben Gegner in dessen Halle dann gleich mit 8:2 (3:1, 3:1, 2:0). Der Kampf um Platz acht ist neu eröffnet, auch wenn Rich warnt: „Da brauchen wir immer noch Hilfe der anderen Mannschaften.“
Perfekter Auftakt
Optimistisch ins Neue Jahr

Optimistisch ins Neue Jahr

Mit Zuversicht startet das regionale Handwerk ins Jahr 2011. Stimmung und Lage der Betriebe seien gut, hieß es auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft am Sonntag im Sitzungssaal des Landratsamts.
Optimistisch ins Neue Jahr
»Wir steigen auf«

»Wir steigen auf«

Mit dem 3:2 bei der SG Oberstdorf/Sonthofen haben die Landsberger Riverkings endgültig den Aufstieg in die Landesliga perfekt gemacht. KREISBOTEN-Mitarbeiter Christoph Kruse nahm dies zum Anlass, um bei den Vereinsvorständen Markus Haschka und Christoph Hicks nachzufragen, wie sie den Erfolg einschätzen und was in Zukunft vom HCL zu erwarten ist.
»Wir steigen auf«
Sieg Nummer fünf

Sieg Nummer fünf

Es läuft weiter gut für die Basketballer der DJK Landsberg. Am Samstag besiegte die Mannschaft von Trainer Roman Gese Slama Jama Gröbenzell mit 79:70 und feierte damit den fünften Erfolg im sechsten Spiel der Rückrunde. Anders als zuletzt waren die Landsberger diesmal ordentlich gefordert, denn mit Gröbenzell war eine Mannschaft zu Gast, die jüngst immerhin den Tabellenführer Vilsbiburg in eigener Halle besiegt hatte.
Sieg Nummer fünf
Von der Renaissance bis zur Gegenwart

Von der Renaissance bis zur Gegenwart

„Do ut des – Ich gebe, damit Du gibst“. Unter diesem Motto veranstaltet der evangelische Stadtpfarrer Detlev Möller im Februar eine Reihe mit Benefizkonzerten zugunsten der Innenrenovierung der fast 100 Jahre alten Christuskirche (der KREISBOTE berichtete). An zwei Wochenenden finden insgesamt sechs Konzerte verschiedenster Stilrichtungen statt.
Von der Renaissance bis zur Gegenwart
»Es geht uns nicht schlecht!«

»Es geht uns nicht schlecht!«

Eine Neuverschuldung von einer Million Euro und den fast restlosen Verbrauch der Rücklagen will die Gemeinde Schondorf in Kauf nehmen, um heuer ihr Investitionsprogramm zu stemmen. Vor allem steht der lang ersehnte Umbau der beiden Bahnübergänge am nördlichen Ortsrand an: Nach 30 Jahren scheinen die Aussichten günstig, dass nun die Zusammenlegung der beiden Schienenkreuzungen zu einem Übergang realisiert wird: „Für heuer sieht es gut aus“, sagte Bürgermeister Peter Wittmaack (SPD) am Mittwoch bei den Haushaltsberatungen. Erste Büsche und Bäume entlang der Gleise wurden bereits gerodet.
»Es geht uns nicht schlecht!«

»Zwei kaputte Menschen«

Zwei kaputte Menschen, die sich aneinander klammern, weil sie verzweifelt Halt suchen.“ So beschrieb der Bewährungshel­fer vergangene Woche vor dem Amtsgericht Landsberg die Beziehung eines 40-jährigen Angeklagten aus Kaufering zu der Frau, die er laut Staatsanwaltschaft geschlagen und misshandelt hat und die er nach einem Selbstmordversuch stundenlang am Boden liegen ließ. Ob die Vorwürfe zutreffen, ist noch nicht klar. Richterin Beate Kreller setzte die Verhandlung aus, um ein Sachverständigengutachten einzuholen. Klar ist nur eins: Für den Angeklagten, einen schweren Alkoholiker, geht es um alles.
»Zwei kaputte Menschen«
Ein Fall für die Kommissare

Ein Fall für die Kommissare

Das war’s dann wohl fürs erste mit dem superschnellen Internet! Da hätte die Gemeinde Denklingen mit ihrem ehrgeizigen Glasfaserprojekt ein Vorreiterrolle im Freistaat einnehmen können und wird nun vom EU-Recht ausgebremst. Die Umsetzung des Vorhabens wird sich auf unbestimmte Zeit verzögern, wurde vergangene Woche auf der jüngsten Bürgerversammlung bekannt.
Ein Fall für die Kommissare
Heizwerk ohne Hackschnitzel

Heizwerk ohne Hackschnitzel

Schon lange war vermutet worden, dass das Biomasse-Heizkraftwerk der Marktgemeinde deutliche Verluste schreibt. Doch erst jetzt, auf Antrag der Fraktionen von GAL, SPD und CSU, äußerte sich Bürgermeister Dr. Klaus Bühler öffentlich und legte anhand von Berechnungen sämtliche Faktoren dar, die 2010 zu dem Defizit in Höhe von 275000 Euro geführt haben.
Heizwerk ohne Hackschnitzel
Tischlein, deck’ dich

Tischlein, deck’ dich

Abends tobt hier das Leben. Doch jetzt, in den frühen Morgenstunden, wirkt das Landsberger Jugendzentrum verwaist. Regen prasselt auf das kastenförmige Gebäude, dessen Konturen langsam durch die Dämmerung dringen. Nur ein Auto steht auf dem matschigen Parkplatz, einsam, als habe es der Besitzer dort am Abend zuvor stehen gelassen. Durch die Glastür am Eingang jedoch dringt Licht aus dem großen Veranstaltungssaal. In dem Raum mit seinen graffitiverzierten Wänden, wo sonst die Musik aus den Boxen röhrt, herrscht an diesem Donnerstagmorgen fast gespenstische Stille. Vor der leeren Bühne bilden abgenutzte Bier­tische ein großes U. In der Mitte stehen eine Frau und ein Mann an einem weiteren Tisch und verpacken Gebäck aus großen Plastikkörben in einzelne Plastiktüten. Am anderen Ende des Raums spricht Marlies Klocker in ihr Mobiltelefon. „Jemand ist ausgefallen, daher musste ich Ersatz besorgen“, erklärt die Vorsitzende der Landsberger Tafel, nachdem sie das Telefonat beendet hat. Jeden Montag und Donnerstag geht das so, es sind die ersten Vorbereitungen auf den Ansturm, der ab 10 Uhr über das Jugendzentrum hereinbrechen wird.
Tischlein, deck’ dich
Maroder Schutzwall am Lech

Maroder Schutzwall am Lech

Die Bilder gingen Mitte Januar um die Welt: Sie zeigten die Einwohner Brisbanes, wie sie sich mit Booten durch die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland bewegten. Verheerende Regenfälle hatten den Brisbane River über die Ufer steigen lassen, die Wassermassen überschwemmten die Millionenmetropole so schlimm wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr. In Landsberg ist eine derartige Katastrophe zwar schon ein Jahrhundert her, ganz gebannt ist die Gefahr aber deswegen nicht. Denn noch älter sind jene Mauern entlang des Lechs, die die Stadt im Ernstfall vor dem Wasser schützen sollen. Das Wasserwirtschaftsamt Weilheim plant daher derzeit, die maroden Bauwerke zu sanieren.
Maroder Schutzwall am Lech
»Wir wollen nicht unrealistisch sein«

»Wir wollen nicht unrealistisch sein«

Wenn das Stadtoberhaupt da mal nicht einen zu hohen Gang eingelegt hat: Er sei „kein Gegner von Tempo 30 in der Iglinger Straße“, sagte OB Ingo Lehmann vergangene Woche auf der außerordentlich gut besuchten Bürgerversammlung, in zwei bis drei Monaten könne sich da schon was tun. Vorausgesetzt, von Prof. Hermann Knoflacher (TU Wien) komme dazu kein Nein im Rahmen des Verkehrsgutachtens. Eben das könnte der Stolperstein sein, der die Anwohner der Iglinger aber auch der Lechwiesenstraße weiter auf entlastende Maßnahmen hoffen lässt. Grund: Unmittelbar nach der Bürgerversammlung machte in der Verwaltungsspitze die Runde, dass „vor Herbst keine verifizierbaren Aussagen“ von Prof. Knof­lacher zu erwarten seien.
»Wir wollen nicht unrealistisch sein«
Gefiederter Gast aus Masuren

Gefiederter Gast aus Masuren

Der gefiederte Gast trägt einen weißen Farbring mit schwarzer Schrift. Darauf lässt sich, sofern man ein leistungssstarkes Fernglas zur Hand hat, die Kombination TJ50 ablesen. So konnten Ornithologen jetzt herausfinden, dass eben jende Lachmöwe als Dunen-Küken am 12. Juni 2010 in Wejdyki (Masuren) in Polen beringt wurde. Im Herbst flog sie rund 1000 Kilometer weit an den Ammersee, wo sie ihren ersten Winter verbringt.
Gefiederter Gast aus Masuren
Gefiederter Gast aus Masuren

Gefiederter Gast aus Masuren

Der gefiederte Gast trägt einen weißen Farbring mit schwarzer Schrift. Darauf lässt sich, sofern man ein leistungssstarkes Fernglas zur Hand hat, die Kombination TJ50 ablesen. So konnten Ornithologen jetzt herausfinden, dass eben jende Lachmöwe als Dunen-Küken am 12. Juni 2010 in Wejdyki (Masuren) in Polen beringt wurde. Im Herbst flog sie rund 1000 Kilometer weit an den Ammersee, wo sie ihren ersten Winter verbringt.
Gefiederter Gast aus Masuren
Bessere Alternative

Bessere Alternative

Die Gegner der geplanten Ansiedlungen eines Supermarktes an der Moorenweiser Straße wollen einen eigenen Bürgerentscheid in die Wege leiten. Sie reagieren damit auf den Beschluss des Gemeinderats, die Geltendorfer am 27. März nur über diesen einen Standort abstimmen zu lassen.
Bessere Alternative
Fehler im entscheidenden Moment

Fehler im entscheidenden Moment

Bei den Penzinger Volleyball-Damen läuft es derzeit alles andere als rund. Nachdem die Mannschaft von Trainer Juri Olbricht eine Woche zuvor den Top-Teams der Landesliga, TV Lenggries und DJK Augsburg, nur knapp unterlegen war, blieben die Penzingerinnen auch am vergangenen Samstag ohne Sieg. Während der FCP gegen Ingolstadt überhaupt nicht in sein Spiel fand und keinen Satz für sich entscheiden konnte, schenkte die Mannschaft gegen Bad Grönenbach eine 2:0-Satzführung her.
Fehler im entscheidenden Moment