Ressortarchiv: Landsberg

Aufstieg als Ziel

Aufstieg als Ziel

Die Landsberger Footballer sind längst aus dem Winterschlaf erwacht und greifen die neue Saison in der Verbandsliga an. Beim Saisonziel redet Vorstand Knut Dins nicht lange um den heißen Brei: „Der Aufstieg, ganz klar.“ Dabei gibt es gleich am Anfang einen harten Brocken zu bewältigen. Am Samstag, 30. April, kommen um 17 Uhr die Feldkirchen Lions ins Sportzentrum. Dins: „Die haben letztes Jahr eine perfekte Saison gespielt und da waren auch Ergebnisse wie 50:0 dabei, das wird sicher eine schwere Aufgabe.“
Aufstieg als Ziel
Der Pokal geht nach Kaufering

Der Pokal geht nach Kaufering

Mit einer überragenden Mannschaftsleistung ist es den Schwimmern vom VfL Kaufering gelungen, erstmals den Kaufbeurer Buron-Cup nach Kaufering zu holen. Dabei waren alle Schwimmer mit hervorragenden Leistungen beteiligt, freuen sich die Trainer Sascha Kuhls und Jutta Casser. Auch in den Staffeln konnte sich der VfL im starken Wettbewerberumfeld mit Platz 1 und 2 bei den Frauen in starker Verfassung präsentieren. Insgesamt holte der Verein dabei 37 Mal Gold, 29 Mal Silber und 14 Mal Bronze, von 16 Finalteilnahmen wurden acht Finals gewonnen, dreimal gab es einen zweiten Platz und einmal Bronze.
Der Pokal geht nach Kaufering
Eine Oase für Künstler

Eine Oase für Künstler

Nach Ansicht von Kunsthistoriker Dr. Thomas Raff ist der Ammersee keine „Kunstlandschaft“ die in Sachen Malerei jemals einen „Regionalstil“ hervorgebracht hätte, sondern „eine Landschaft, eine Oase, in der erstaunlich viel Kunst entstanden ist und noch heute entsteht“. Sein Vortrag lockte jüngst so viele Künstler und Kunstsinnige in den Gasthof Unterbräu, dass der Saal wegen Überfüllung geschlossen werden musste.
Eine Oase für Künstler
Solide mit Potenzial nach oben

Solide mit Potenzial nach oben

Die Ergebnisse des 4. Landsberger Kundenspiegels der MF Consulting Dieter Grett liegen vor. Die rund 900 Befragten sind beim Kriterium „Freundlichkeit“ in 96 analysierten Firmen aus zehn Branchen im Durchschnitt zu 81,7 Prozent zufrieden. Das ergibt im Ranking der 130 deutschen Un­- ter­suchungsorte Platz 65 – punktgleich mit Worms und Bocholt.
Solide mit Potenzial nach oben
»Die Zeit ist jetzt reif!«

»Die Zeit ist jetzt reif!«

Seit dem Atomunglück im japanischen Fukushima vor wenigen Wochen gewinnen die Erneuerbaren Energien zu­nehmend an Bedeutung. Kein Wunder also, dass der Bayerische Bauernverband (bbv) sowie die Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis mit ihrem Vortragsabend „Zukunftsinvestition Erneuerbare Energien – Windkraftanlagen“ im Weiler Gasthaus Probst den Nerv der Zeit getroffen haben: Über 250 geladene Zuhörer interessierten sich für das zukunftsweisende Thema.
»Die Zeit ist jetzt reif!«
Die Schiffe fahren wieder

Die Schiffe fahren wieder

Die Schifffahrt auf dem Ammersee ist wieder in vollem Gange. Schon zum Saisonstart am Wochenende vor Ostern hat die Weiß-Blaue Flotte rund 2200 Fahrgäste aufs Wasser gelockt und am Osterwochenende waren es bei strahlendem Frühlingswetter sogar noch mehr. Mit etwas Glück konnten die Passagiere von Board aus sogar das schnittige, schwarz-weiße neue Dienstboot der Ammerseeschifffahrt beobachten, dass zum Saisonbeginn in Dienst gestellt wurde und nach 28 Jahren seinen Vorgänger ablöst.
Die Schiffe fahren wieder
Große Brocken reißen große Lücke

Große Brocken reißen große Lücke

Die Gemeinde Utting ist heuer mit Sanierungsarbeiten so stark gefordert, dass der Haushalt keinen Spielraum für nennenswerte In­vesti­tionen lässt. Um eine Lücke von drei Millionen Euro zu schließen, müssen stattdessen Rücklagen und Haushaltsreste von 1,7 Millionen aufgebraucht und neue Kredite für 900000 Euro aufgenommen werden. Zudem sollen 660000 Euro aus dem Vermögenshaushalt dazu dienen, die laufenden Kosten im Verwaltungshaushalt zu decken.
Große Brocken reißen große Lücke
Vögel sind seine Leidenschaft

Vögel sind seine Leidenschaft

„Ornithologe wollte ich nie werden“, betont Josef Willy. „Als Kind wusste ich auch ich gar nicht, dass es diesen Beruf überhaupt gibt“. Und die Idee Förster zu werden, wurde ihm bei der Berufsberatung für Abiturienten im Jahr 1957 schnell ausgetrieben. Also wurde er Elektroingenieur mit einer Passion: Vogelbeobachtung.
Vögel sind seine Leidenschaft
168 Kilometer Arbeitsplatz

168 Kilometer Arbeitsplatz

Ein bisschen sieht Stephan Günther so aus, als käme er direkt von einem Wanderausflug. Grüne Trekkinghose, festes Schuhwerk, Fliesweste. Und ein bisschen ist das auch so, denn tatsächlich war der 30-Jährige in den vergangenen Wochen viel in der Natur unterwegs – allerdings aus beruflichen Gründen. Seit 1. April ist Günther Gebietsbetreuer im Lechtal und damit zuständig für 168 Fluss-Kilometer.
168 Kilometer Arbeitsplatz
Bildungspaket ist ein Ladenhüter

Bildungspaket ist ein Ladenhüter

Noch vor nicht allzu langer Zeit sah man Ursula von der Leyen meist nur mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen. Damals war die CDU-Politikerin noch als Familienministerin tätig, galt in der Bundesrepublik als Mutti der Nation. Seit von der Leyen jedoch im November 2009 ins Arbeits- und Sozialressort wechselte, fehlt es der Ministerin an Erfolgen. Jüngstes Beispiel: das Bildungspaket. Eigentlich sollte es 2,5 Millionen Kindern bessere Zukunftschancen bieten, doch der Start missriet völlig. Nur zwei Prozent der Antragsberechtigten haben es bislang in Anspruch genommen. Auch im Landkreis Landsberg ist die Nachfrage bei den zuständigen Behörden bisher gering.
Bildungspaket ist ein Ladenhüter
Für die neue Liga rüsten

Für die neue Liga rüsten

Bei den Fußballern des TSV Landsberg macht sich langsam Entspannung breit. Mit zwei Siegen in der vergangenen Woche hat man das Abstiegsgespenst so gut wie verbannt und kann schon mal den Blick auf die kommende Saison richten. Im Nachholspiel in Affing gab es ein 2:1 (0:1), am Samstag gewann man in Schwabmünchen gar mit 8:1 (2:0).
Für die neue Liga rüsten
Aus der Traum vom Ligaerhalt

Aus der Traum vom Ligaerhalt

Das war’s dann, die Volleyballerinnen des FC Penzing haben ihre Chance auf den Verbleib in der Landesliga verspielt. Beim Relegationsturnier in Planegg belegten sie nur den 3. Platz hinter dem TV Planegg und Aufsteiger TSV Königsbrunn. Das Team trat unter erschwerten Bedingungen an: der Trainer fehlte im ersten Spiel berufsbedingt und auch die Abwesenheit der Zuspielerin und der Libera musste kompensiert werden.
Aus der Traum vom Ligaerhalt
Den Klassenerhalt gesichert

Den Klassenerhalt gesichert

Der Klassenerhalt ist gesichert: Im letzten Heimspiel der aktuellen Landesliga Süd-Saison nutzten die Handballer des TSV Landsberg ihre Chance und fuhren gegen den TV Immenstadt einen 28:22-Erfolg ein. Wie so häufig während der gesamten Saison waren im Vorfeld wieder etliche Stammspieler verletzt oder aus beruflichen Gründen ausgefallen, aber ergänzt mit vier Nachwuchsspielern und mit dem „Standby-Akteur“ Alex Neubauer boten die Lechstädter einen fast vollständigen Kader auf.
Den Klassenerhalt gesichert
Die Küche als Mörderparadies

Die Küche als Mörderparadies

Es ist ein uraltes Klischee: ein Mann zwischen zwei Frauen. Braucht es wirklich noch eine weitere, bestimmt 10000ste Aufarbeitung des Themas? Ja! Wenn es sich um eine so schwungvolle und witzige Inszenierung wie die des Ensembles „Theaterlust“ aus München im Stadttheater handelt.
Die Küche als Mörderparadies
Kieslaichern auf die Sprünge helfen

Kieslaichern auf die Sprünge helfen

Die natürliche Art­erhaltung zu fördern ist das oberste Ziel und dafür lohnt sich der große Aufwand: „Kies für den Lech“ heißt das Pilotprojekt unter der Obhut des Landesfischereiverbandes Bayern (LFV). Für bedrohte heimische Flussfischarten werden seit vier Jahren Kieslaichplätze künstlich angelegt – die ersten davon im Landkreis Landsberg. In der „Keimzelle“ des Projektes, dem Landratsamt, informierten LVB, Kreisbehörde, Wasserwirtschaftsamt Weilheim und der Bezirksfischereiverein Landsberg über den Projektverlauf.
Kieslaichern auf die Sprünge helfen
Ruethenfest-Geschichte in Bildern

Ruethenfest-Geschichte in Bildern

Das diesjährige Ruethenfest (15. bis 24. Juli) wirft seine Schatten voraus: Das Neue Stadtmuseum zeigt noch bis 24. Juli eine Ausstellung, die die historischen Hintergründe zum traditionsreichen Ruethenfest beleuchtet.
Ruethenfest-Geschichte in Bildern
»Alles Gute für die Suche!«

»Alles Gute für die Suche!«

Die Diskussion um die Motocross-Strecke des MSC Reichling hat nun auch die Nachbarschaft auf den Plan gerufen. Sie empfindet es als „sehr angenehm“, dass jetzt mit dem „lauten Sport in unmittelbarer Ortsrandlage“ Schluss ist.
»Alles Gute für die Suche!«
Absage für »Glasfaser in jedes Haus«

Absage für »Glasfaser in jedes Haus«

Das ehrgeizige Projekt „Glasfaser in jedes Haus“ in Denklingen ist gestorben. Der Gemeinderat hat vergangene Woche in vollem Haus mit 10:4 Stimmen beschlossen, das Vorhaben fallen zu lassen – und beugt sich damit dem Willen des Bürgerbegehrens.
Absage für »Glasfaser in jedes Haus«
»Das geht nicht!« richtet Schaden an

»Das geht nicht!« richtet Schaden an

Sind Probleme etwas Gutes oder doch etwas Schlechtes? Für den Mental-Trainer und Motivations-Guru Thomas Baschab liegt die Antwort auf der Hand. „Es heißt Problem, also ist es für uns. Wäre es gegen uns, hieße es Anti-blem.“ Die zahlreichen Gäste beim Frühjahrsempfang des Informationskreises der Wirtschaft (IdW) im Festsaal des Historischen Rathauses lachen. Aber sie nicken auch. Längst hängen sie an Baschabs Lippen. „Nicht das Problem ist das Problem“, so der Referent weiter, „sondern unser Umgang damit“.
»Das geht nicht!« richtet Schaden an
Engpass in der Kinderkrippe

Engpass in der Kinderkrippe

In der Marktgemeinde kann es ab Herbst zu einem Engpass bei den Krippenplätzen für Kleinkinder kommen. Grund: Das Kloster St. Alban muss seine Krippe in St. Maurus aufgeben. Der Gemeinderat setzte vergangene Woche ein Signal und genehmigte 18 Krippenplätze im Kindergarten St. Gabriel. Sie stehen allerdings nicht vor Herbst 2012 zur Verfügung.
Engpass in der Kinderkrippe
Höchstrichterliches »Nein!«

Höchstrichterliches »Nein!«

Ein Sommerlager für zehn Boote beim St. Alban-Kirchlein: Mit diesem Ansinnen ist der Fischer Hans Ernst nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen jetzt auch beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gescheitert. Nach dem inzwischen schriftlich vorliegenden Urteil bekräftigten die Richter sämtliche bisher ablehnenden Bescheide und Urteile von Landratsamt Landsberg, Verwaltungsgericht München sowie Bayerischer Verwaltungsgerichtshof.
Höchstrichterliches »Nein!«

Schaum oder Spray?

Nothilfe oder gefährliche Körperverletzung? Diese Frage muss das Amtsgericht Landsberg in der Verhandlung gegen den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma klären. Der 31-Jährige soll laut Anklage einem Besucher des Dießener Seefests ohne Grund eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Der Angeklagte bestreitet das. Er habe lediglich einem Kollegen geholfen, der von mehreren Festbesuchern verprügelt wurde.
Schaum oder Spray?

Professionelles Quartett

Nach monatelangen Ermittlungen ist es den Fahndern der Krimi­nalpolizei Würzburg gelungen, einer „hochprofessionellen Einbrecherbande“ das Handwerk zu legen. In der Nacht vom 12. auf 13. März nahm ein Spezialeinsatzkommando der Bayerischen Polizei vier dringend Tatverdächtige auf frischer Tat fest, nachdem die Bande in Landsberg in eine Großbäckerei ein­gestiegen war.
Professionelles Quartett

Straffälliges Quintett

Eine Reihe von Diebstählen und Körperverletzungen hat fünf jungen Leute aus Landsberg und Kaufering in der vergangenen Woche vor das Jugendschöffengericht Landsberg gebracht. Die drei Männer im Alter von 26, 31 und 36 Jahren sowie zwei 17 und 20 Jahre alte Frauen hatten die Straftaten in wechselnder Besetzung verübt. Zwei der Männer und eine Frau veranstalteten im vergangenen August eine regelrechte Diebestour durch mehrere Landsberger Geschäfte. Beide Frauen und zwei der Männer waren an einer Körperverletzung beteiligt, bei der ein lästiger Verehrer der 17-Jährigen das Opfer war.
Straffälliges Quintett
»Es wird immer mehr gerast!«

»Es wird immer mehr gerast!«

Wieder werden die folgenschwersten Verkehrsunfälle des zurückliegenden Jahres in Erinnerung bleiben, es sind stets diejenigen, bei denen mehrere Menschen ihr Leben lassen. Dementsprechend sind in der Verkehrsstatistik für den Landkreis, die die Polizei jetzt vorstellte, auch zwei Unfälle hervorgehoben: Derjenige, bei dem in Obermeitingen zwei junge Männer starben, als sie mit ihrem Fahrzeug gegen eine Hausecke krachten und der spektakuläre Unfall auf der B17, bei dem sich im September ein großer BMW mehrfach überschlug. Zwei Tote und vier Verletzte waren hier zu beklagen, auch weil mehrere Menschen im Auto nicht angeschnallt waren.
»Es wird immer mehr gerast!«
Dem EV Landsberg droht das Ende

Dem EV Landsberg droht das Ende

Die wohl wichtigste Mitgliederversammlung des EV Landsberg morgen (Dienstag) Abend über die Bühne, doch schon im Vorfeld war klar, dass es brisant werden würde. Personalgerangel und Finanznot prägten jüngst die Diskussionen, offen wurde von Insolvenz gesprochen.
Dem EV Landsberg droht das Ende
»Die stehlen sich einfach davon!«

»Die stehlen sich einfach davon!«

Die Lage ist kritisch, doch aufgeben wollte Hans-Jürgen Böttcher vor der Mitgliederversamm­lung des EVL aber noch nicht. Mehr als die finanziellen Probleme macht allerdings die personelle Entwicklung dem EVL-Vorsitzenden Sorgen.
»Die stehlen sich einfach davon!«

»Die Oberliga ist für den EVL zu teuer!«

Für Joseph Keller gibt es keine Zukunft mehr beim EVL. Wenige Tage vor der Mitgliederversammlung kündigte der für den Nachwuchs zuständige Vorstand seinen Rücktritt an und machte sich Gedanken über die Zeit nach dem EVL.
»Die Oberliga ist für den EVL zu teuer!«
Ein Holzsteg zum Verweilen

Ein Holzsteg zum Verweilen

Die Spreu ist vom Weizen getrennt, das Preisge­- richt hat vergangene Woche einstimmig entschieden: Der neue Steg zwischen Inselbad und Mutterturm soll ein geknicktes Holzbauwerk mit besondere Erlebnis- und Aufenthaltsqualität werden. Ob der Beitrag einer Stuttgarter Architektengemeinschaft letztlich zur Ausführung kommen wird, obliegt dem Stadtrat.
Ein Holzsteg zum Verweilen
Ein Marsch für den Prinzen

Ein Marsch für den Prinzen

Zum Geburtstag ist ihm der Marsch geblasen worden: Am Donnerstag feierte Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern auf Schloss Kaltenberg seinen 60. Geburtstag und wurde aus diesem Anlass mit der Uraufführung des eigens komponierten Werkes „Marsch der Bayern“ beschenkt. Zuvor zelebrierte der Bierprinz mit zahlreichen Gästen aus dem öffentlichen Leben der Region, aus Politik und Wirtschaft die Hubertusmesse in einem Zelt vor der Ritterschwemme.
Ein Marsch für den Prinzen

TSV Finning blickt auf

Finn
TSV Finning blickt auf
Es bleibt weiter spannend

Es bleibt weiter spannend

Die Hoffnung der Handballer des TSV Landsberg, sich in der Landesliga Süd mit einem Heimsieg gegen den TSV Trudering der Abstiegssorgen zu entledigen, hat sich nicht erfüllt. Nach zwei entscheidenden kurzen Schwächephasen und zu vielen missratenen Kleinigkeiten, musste die Müller-Truppe ihren Gästen berechtigt die Punkte überlassen. 25:31 ging die Partie verloren.
Es bleibt weiter spannend
Konditionstraining gehört dazu

Konditionstraining gehört dazu

Am 16. April ist es auch für die Rock ’n’ Roller im VfL Kaufering endlich wieder soweit: die Wettkampf-Saison beginnt. Für die Sportler bietet die niederbayerische Meisterschaft in Fürstenzell die perfekte Gelegenheit wieder ins Turniergeschehen einzugreifen.
Konditionstraining gehört dazu
Außergewöhnliches für Japan

Außergewöhnliches für Japan

Ein Benefizkonzert einer gänzlich neuen Dimension gibt es am 20. April um 19.30 Uhr in den Beruflichen Schulen in der Spitalfeldstraße: Die Landsberger Sommermusiken, Faszination Gitarre, Kammermusik im Bibliothekssaal und die Landsberger Konzerte organisieren gemeinsam einen Abend voller Musik, dessen Einnahmen für Japan gespendet werden.
Außergewöhnliches für Japan
Zeitenwanderer im Bibliotheksaal

Zeitenwanderer im Bibliotheksaal

Was gibt es schöneres, als einen traumhaften Frühlingstag mit einem musikalischen Leckerbissen ausklingen zu lassen. „Faszination Gitarre“ lud dazu zu einem Konzert des vielfach ausgezeichneten ukrainischen Gitarristen Roman Viazovskiy ein. Dass Christian Gruber nur Meister ihres Instruments verpflichtet, ist bekannt, dass man mit dem Bibliothekssaal des ehemaligen Jesuitenkonvents eine neue Variante der vielfältigen musikalischen Aufführungsstätten in der Lechstadt erkor, machte den Abend zum Erlebnis.
Zeitenwanderer im Bibliotheksaal
»Mit so einem Zeitablauf nicht mehr!«

»Mit so einem Zeitablauf nicht mehr!«

Nicht zum ersten Mal hat der Verein „City Management Landsberg“ um seinen 1. Vorsitzenden Peter Purrmann für Verwirrung und Verärgerung gesorgt. Viel zu spät war der Antrag für das Kinderfest als Grundlage für den jüngsten verkaufsoffenen Sonntag in Landsberg eingereicht worden, viel zu spät kam danach seine Absage. Vielen Händlern war das letztlich einerlei, sie öffneten die Ladentüren wie geplant und hatten damit einen Riesenerfolg. Aus Sicht der Stadt hat Purrmann das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht, das zieht Konsequenzen nach sich. Der KREISBOTE sprach darüber mit Oberbürgermeister Ingo Lehmann.
»Mit so einem Zeitablauf nicht mehr!«
Keine Partitur für Kontrabass

Keine Partitur für Kontrabass

Vermutlich ist der Monolog „Der Kontrabass“ von Patrick Süßkind bislang das einzige Theaterstück, das sich explizit mit dem gleichnamigen, häufig verkannten Streichinstrument und dem dazugehörigen Musiker beschäftigt. Und so ist es fürwahr ein großer Glücksfall, dass das Kontrabass-Ensemble „Bassiona Amorosa“ der Schauspieler Alexander Netschajew und der Schweizer Regisseur Jürg Schlachter zusammenfanden, um aus dem Einakter gemeinsam eine Konzert-Theater-Show mit viel Witz, Tiefgang und wundervoller Kontrabassmusik zu kreieren. Sie feierten jüngst Premiere im Traidtcasten.
Keine Partitur für Kontrabass
100 Motive aus drei Schulen

100 Motive aus drei Schulen

Nach zehn Jahren „Lange Kunstnacht“ startete die Stadt erstmalig den Versuch, das Motiv für die „Lange Kunstnacht“ im Rahmen eines Schülerwettbewerbes zu besetzen. Mit Erfolg! Rund 100 Vorschläge für das dies­jäh­rige Motiv haben Schüler von DZG, IKG und Waldorfschule eingereicht. Die Bandbreite reicht von Radierungen über Zeichnungen bis hin zu Fotoinstallationen und sogar Aquarellen.
100 Motive aus drei Schulen
Erneuerbares noch mehr nutzen

Erneuerbares noch mehr nutzen

Von
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Erfolgreicher Start ins Berufsleben

Erfolgreicher Start ins Berufsleben

Die 22 besten Absolventen der IHK-Winterprüfungen aus den Landkreisen Landsberg und Weilheim-Schongau sind kürzlich von der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet worden. Sie konnten alle einen Notendurchschnitt zwischen 1,2 und 1,7 vorweisen. „Es hat unser aller Respekt verdient, dass eine so große Zahl so einen guten Abschluss erreicht hat“, sagte IHK-Geschäftsführer Klaus Hofbauer bei der Verleihung der Urkunden.
Erfolgreicher Start ins Berufsleben
Senioren ohne Engagement

Senioren ohne Engagement

Der Seniorenbeirat hatte vergangene Woche die traurige Aufgabe, sich zu verabschieden: Nachdem sich nur sechs Kandidaten für das laut Satzung siebenköpfige Gremium gefunden hatten, wurde die Wahl des neuen Beirates seitens der Gemeinde abgesagt – rund 3000 Dießener ab 60 Jahren stehen damit offiziell ohne Vertreter da.
Senioren ohne Engagement
Abgeschlossen, aber nicht beendet

Abgeschlossen, aber nicht beendet

Dass man mit dem Stadtentwicklungsprozess zu kurz gesprungen sei, kann man den Stadtoberen, allen voran Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) wahrlich nicht vorwerfen. In den Arbeitsgruppen, die unter fachlicher Leitung mit Bürgerbeteiligung jüngst versuchten, eine Richtung zu erarbeiten, in die man in Landsberg in den nächsten Jahren gehen will, wurde kaum ein wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Bereich ausgelassen.
Abgeschlossen, aber nicht beendet
Müllverbrennung weiter in Coburg

Müllverbrennung weiter in Coburg

Der Restabfall aus dem Landkreis wird in jedem Fall bis Ende Mai 2015 in Müllheizkraftwerk Coburg einer thermischen Behandlung zugeführt. Allerdings zu einem deutlich geringeren Preis als bisher. Das hat der Kreisausschuss vergangene Woche beschlossen. Wirksam wird der Beschluss indes nur, wenn beide Seiten eine Einigung beim Verbrennungspreis erzielen. Der Zweckverband für Abfallwirtschaft in Nordwest-Oberfranken hatte kurz vor der Sitzung ein mit heißer Nadel gestricktes Angebot auf den Tisch des Landrates gelegt.
Müllverbrennung weiter in Coburg
Nagelfluh und sonst nichts

Nagelfluh und sonst nichts

Man muss ja nicht gleich die billigste Variante verwirklichen, und auch nicht unbedingt die von dem beauftragten Institut angeratene. Entgegen aller Empfehlungen hat sich der Bauaus­schuss vergangene Woche dafür ausgesprochen, die Böschung unterhalb der Von-Kühlmann-Straße mit einer Stützmauer aus Nagelfluh zu sichern. „Nagelfluh gehört zu Landsberg wie der Lech“, so der Tenor.
Nagelfluh und sonst nichts
Ein Lächeln am Klinikum

Ein Lächeln am Klinikum

Der Architekturwettbewerb um den Bau der neuen Kindertagesstätte der Stadt ist entschieden. Gewonnen hat ihn das Nürnberger Architekturbüro „Bär, Stadelmann, Stöcker“. Das Sie­- germodell für das „Kinderhaus Römerauterrasse“, das an der Einfahrt zum Klinikum entstehen soll, zeichne sich vor allem durch Flexibilität aus, befand die Jury. „Es ist ein kompakter Baukörper, angemessen, zukunftsweisend, und hat auch ein Gesicht“, so Jury-Mitglied Prof. Matthias Loebermann. Der zweite Preis ging an die Münchener Architekten Klein&Sänger, Dritter wurde das Büro „h.e.i.z.Haus“ aus Dresden.
Ein Lächeln am Klinikum

Alfred Gebuhr ist neuer

Land
Alfred Gebuhr ist neuer
Nicolaus Busenius gewinnt die Chill-and-Destroy-Tour

Nicolaus Busenius gewinnt die Chill-and-Destroy-Tour

Halfpipe, Big Air und Slopestyle werden bei den jungen Skifahrern immer beliebter. Der 14-jährige Skifreestyler Nicolas Busenius aus Kaufering hat nicht nur Spaß daran, sondern ist damit auch sehr erfolgreich durch die Funparks der Alpen ge­shreddet.
Nicolaus Busenius gewinnt die Chill-and-Destroy-Tour
Baumpaten und »EU-lisch«

Baumpaten und »EU-lisch«

Strahlende Sonne, strahlende Gesichter: Beim Tag der offenen Tür am Samstag präsentierte die Schulfamilie der Realschule Kaufering (RSK) sich selbst und ihr helles, freundliches Schulgebäude von der besten Seite. Für diverse Verkaufsstände hatten die Klassen fleißig gemalt und gebastelt, außerdem gab es Sketche, Projektvorstellungen und Führungen durch das Gebäude.
Baumpaten und »EU-lisch«
»Leinen los!« am Ammersee

»Leinen los!« am Ammersee

„Eine Woche vorverlegt! Die Saison für die Schiffe auf dem Ammersee beginnt in diesem Jahr bereits am kommenden Samstag, 16. April. „Leinen los!“ heiße es dann für die Bayerische Seen­schifffahrt, so Finanzminister Georg Fahrenschon. Wegen der späten Osterfeiertage sei der traditionelle Beginn der Schifffahrtssaison um eine Woche vorverlegt worden. Zum Saisonauftakt begrüßt die Schifffahrt Ammersee den Frühling mit einer Großen Rundfahrt ab Stegen um 10:25 Uhr auf dem Raddampfer „Diessen“.
»Leinen los!« am Ammersee
Preiswürdiges Energiekonzept

Preiswürdiges Energiekonzept

Die Bemühungen der Klostergemeinschaft der Erzabtei St. Ottilien, Ressourcen zu schonen, Umweltverbrauch und Schadstoffausstoß zu mindern und damit die Umwelt zu schonen werden nun honoriert: St. Ottilien ist für den europäischen Energiepreis „ManagEnergy“ nominiert. Unter Federführung der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in München wurde das von Prof. Wolfgang Mauch betreute Energiekonzept des Klosters jüngst beim Wettbewerb der Europäischen Kommission vorgestellt. Tatsächlich ist das Projekt bis in die Endrunde der besten drei Teilnehmer in der Kategorie „Technische Projekte“ gelangt.
Preiswürdiges Energiekonzept