Ressortarchiv: Landsberg

Dämpfer zum Auftakt

Dämpfer zum Auftakt

So hatte man sich das beim TSV Landsberg nicht vorgestellt: Mit 1:3 (1:1) verlor der Landesligist sein Auftaktspiel in Pullach und machte sich dabei teilweise das Leben selbst schwer.
Dämpfer zum Auftakt
Fünf Titel auf einen Streich

Fünf Titel auf einen Streich

Da hat der Chef der Triathlonabteilung im SC Riederau, Alban Vetterl, aber allen Grund zu strahlen: Gleich fünf Titel haben seine Triathleten von den bayerischen Meisterschaft aus Ingolstadt an den Ammersee gebracht. Herausragend dabei war die Titelverteidigung durch Karin Esefeld.
Fünf Titel auf einen Streich
Klasse Kino auf dem Rossmarkt

Klasse Kino auf dem Rossmarkt

Mit neuem Elan und, das Wetter betreffend, viel Optimismus starten das Olympia-Filmtheater Landsberg und der KREISBOTE morgen das 11. Kino-Open-Air auf dem Rossmarkt. Vom 28. Juli bis einschließlich 8. August sind nach Einbruch der Dunkelheit auf der Großbildleinwand internationale Spielfilme, Klassiker wie auch Film­- highlights aus jüngster Zeit zu sehen sein.
Klasse Kino auf dem Rossmarkt
»O Fortuna« schafft Glücksgefühle

»O Fortuna« schafft Glücksgefühle

„O Fortuna!“ schallt es durch die Dreifachhalle des Landsberger Sportzentrums, die wetterbedingt kurzfristig in die „Ruethenfest-Konzerthalle“ verwandelt worden war – so zumindest scherzte Vorsitzender Tobias Wohlfahrt. Carl Orffs bekanntes Werk, das unter der Leitung von Johannes Skudlik aufgeführt wurde, begeisterte am Mittwochabend rund 1300 Zuschauer.
»O Fortuna« schafft Glücksgefühle
Tiefe Gräben ums Tierheim

Tiefe Gräben ums Tierheim

Der Tierschutzverein Landsberg ist ja für seine defensive Öffentlichkeitsarbeit bekannt – wie tief aber die Gräben an der Vereinsspitze sind und wie verfahren die Lage im Vorstand ist, überraschte auf der jüngsten Mitgliederversammlung selbst in den eigenen Reihen im überfüllten Nebenraum der Sportzentrumsgaststätte.
Tiefe Gräben ums Tierheim
Feuchtfröhliche Stimmung

Feuchtfröhliche Stimmung

Mit ordentlichem Getöse ist am Sonntagabend das Landsberger Ruethenfest zu Ende gegangen. Über eine halbe Stunde dauerte das Feuerwerk, mit dem die Veranstalter am Lechufer Bayerns größtes Kinderfest beschlossen. Zuvor hatten der große Festumzug und die historischen Tänze der Kinder tausende Besucher in die Lechstadt gelockt. Ein Thema be­- herrschte auch den letzten Tag des zehntägigen Fests: das durchwachsene Wetter.
Feuchtfröhliche Stimmung
Landschaftsschutz vor Jugendarbeit?

Landschaftsschutz vor Jugendarbeit?

„Die Belange des Landschafts- und Naturschutzes stehen im Landratsamt Landsberg über den Belangen der Jugendarbeit im Segelsport“, wettert Rainer Weindl, Vorsitzender des Segelvereins Weiß-Blau (SWB) in St. Alban. Eine „nicht nachvollziehbare Entscheidung“ der Abteilung Wasserrecht verbiete neuerdings die zeitlich begrenzte Lagerung von Kinder- und Jugendbooten am Seeufer. Daraufhin habe der Verein das Segelcamp vom 8. bis 12. August absagen müssen.
Landschaftsschutz vor Jugendarbeit?
Runderneuert für die Lehre

Runderneuert für die Lehre

Sie sind laut und kosten viel Geld, doch im metallverarbeitenden Gewerbe geht nichts ohne sie: Die Rede ist von CNC-Fräsmaschinen, mit deren Hilfe komplizierte dreidimensionale Kon­- turen erzeugt werden können. Die Landsberger Berufsschule nennt zwei solcher Maschinen ihr eigen, an denen Schüler während ihrer Ausbildung geschult werden. Wäre da nicht das Alter der Geräte: Fehlerhafte Elektronik machte in den letzten Jahren des öfteren einer lehrplankonformen Ausbildung einen Strich durch die Rechnung. Doch jetzt bekam die Berufsschule von zwei Firmen Hilfe in der Not.
Runderneuert für die Lehre
Braune Suppe im Gemüsebeet

Braune Suppe im Gemüsebeet

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Diese bittere Erfahrung haben jetzt die Kleingärtner am Altöttinger Weiher machen müssen. Da freuen sie sich gerade über den in Eigenregie gemeisterten Wasserleitungsbau in der Jahnstraße und schon läuft ihnen die braune Suppe buchstäblich ins Gartenbeet – direkt aus dem Abwasserkanal.
Braune Suppe im Gemüsebeet
»Schlichtweg erfunden«

»Schlichtweg erfunden«

Die jüngste Ankündigung der UBV, mit einem Bürgerbegehren den Bau des neuen Lechstegs zwischen Inselbad und Mutterturm verhindern zu wollen, kam überraschend. Und sie erwischte Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) auf dem falschen Fuß. Doch am vergangenen Freitag holte das Stadtoberhaupt zum Gegenschlag aus. In einer eigens einberufenen Pressekonferenz kritisierte Lehmann die Argumente der Brückengegner als „schlichtweg erfunden“.
»Schlichtweg erfunden«
Alle Ziele erreicht

Alle Ziele erreicht

Im nächsten Jahr feiert der AKE-Kindergarten sein 40-jähriges Bestehen. Erstmals wird der „Arbeitskreis kritischer Eltern“, der ihn 1972 gründete und ihm seinen Namen gab, dabei keine tragende Rolle mehr spielen. Am 1. Januar übergibt der Verein die Trägerschaft an die Stadt Landsberg – sein eigenes Fortbestehen bleibt vorerst ungewiss.
Alle Ziele erreicht
Repräsentative Zentrale

Repräsentative Zentrale

Noch rumort es auf der Baustelle auf dem Bauhofgelände im Landsberger Osten. Im Außenbereich des alten Ziegelstadls begradigt ein Bagger kleinere Unebenheiten, im Inneren des Gebäudes legen Arbeiter letzte Hand an. Die Zeit drängt: Schon Ende Juli wollen die ersten Mitarbeiter der Stadtwerke Landsberg mit dem Umzug in ihre neuen Büros im kernsanierten Stadl beginnen. Spätestens Ende August soll auch die neue Geschäftsstelle des Kommunalunternehmens ihre Pforten öffnen.
Repräsentative Zentrale
Gute Vorzeichen trotz Pleite

Gute Vorzeichen trotz Pleite

Mit dieser Niederlage kann man leben: Erst nach Elfmeterschießen schieden die Fußballer des TSV Landsberg aus dem Pokal aus. 5:7 hieß es am Ende beim Bayernligisten TSV Gersthofen, die Landsberger scheinen damit gut für den Start in die Punktrunde gerüstet.
Gute Vorzeichen trotz Pleite
Gute Vorzeichen trotz Pleite

Gute Vorzeichen trotz Pleite

Mit dieser Niederlage kann man leben: Erst nach Elfmeterschießen schieden die Fußballer des TSV Landsberg aus dem Pokal aus. 5:7 hieß es am Ende beim Bayernligisten TSV Gersthofen, die Landsberger scheinen damit gut für den Start in die Punktrunde gerüstet.
Gute Vorzeichen trotz Pleite
Unaufhaltbar

Unaufhaltbar

Der X-Press rollt mit Volldampf in Richtung Play-Offs: Mit 26:0 (0:0, 20:0, 6:0, 0:0) schickte man vor gut 200 zahlenden Zuschauern die letztlich chancenlosen Passau Pirates zurück nach Hause. Damit stehen die Landsberger Footballer weiter ohne Verlustpunkt an der Spitze der Verbandsliga.
Unaufhaltbar
Voll im Wind

Voll im Wind

Mit einem Außenseiter an der Spitze ist am Sonntag die „Internationale Deutsche Meisterschaft“ der Olympia-Jollen auf dem Ammersee zu Ende gegangen. Göran Freise vom Wassersportverein Buckau-Fermersleben (Sachsen-Anhalt) heißt der neue Meister. Freise setzte sich nach sieben Wettfahrten mit 26 Punkten klar vor Peter Lippert (SV Rahnsdorf, Berlin) und dessen Neffen Donald Lippert (Wassersportverein 1921, Berlin) durch.
Voll im Wind
Rosskur für einen Grantler

Rosskur für einen Grantler

Der Freitag war ein Abend wie geschaffen für eine Premiere auf der Seebühne: das romantisch-komische Zauberspiel „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ von Ferdinand Raimund begann in der milden Abendsonne mit einer bezaubernden Liebesszene zwischen Malchen (Amelie Koch) und ihrem Kunstmaler August (Ferdinand Ascher) und endete nach zahlreichen Verwicklungen glücklich, als sich der Mond groß und rund im Ammersee spiegelte. Kein Zweifel: Mit der aktuellen Inszenierung kann die Seebühne an die ganz großen Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen.
Rosskur für einen Grantler
Abenteuerliche Reise auf Stelzen

Abenteuerliche Reise auf Stelzen

So voll hat man den Hauptplatz lange nicht gesehen, rund 4500 Menschen sind nach der Schätzung der Polizei in Landsbergs „gute Stube“ geströmt, sitzen auf den harten Lechkieseln, stehen links und rechts der Fahrbahn – sie alle wollen hautnah die Uraufführung des Ruethenfestspiels „Licca Line – Eine lange Fahrt ins sagenhaft Damasia“ erleben. Ein großer Moment für die rund 40 Kinder und Jugendlichen, die zwei Jahre lang mit Wolfgang Hauck und Peter Pruchniewitz von den „Stelzern“ auf diesen Termin hingearbeitet haben.
Abenteuerliche Reise auf Stelzen
Günstige Energie von oben

Günstige Energie von oben

Es ist für Politiker immer eine beliebte Aufgabe, wenn sie medienwirksam eine Eröffnung oder Einweihung feiern können. So lächelte auch Landrat Walter Eichner am vergangenen Donnerstag vergnügt in die Kameras der Fotografen, als er in der Kauferinger Realschule offiziell die neue Photovoltaikanlage in Betrieb nahm.
Günstige Energie von oben
Mit konkreten Ansätzen

Mit konkreten Ansätzen

Das bereits Mitte März von ödp-Kreisrat Robert Sedlmayr beantragte Klimaschutzkonzept für den Landkreis Landsberg ist auf einem guten Weg. Folgt der Kreistag am Dienstag den einstimmigen Empfehlungsbeschlüssen von Umwelt- und Kreisausschuss, soll es frühestmöglich entwickelt werden. Es gilt, die aktuelle Situation zu erfassen sowie konkrete Maßnahmen und Vorschläge zu erstellen – mit Hilfe eines von vier professionellen Planungsbüros, die im September ihre Konzepte präsentieren dürfen.
Mit konkreten Ansätzen
Immer mit Herzblut

Immer mit Herzblut

30 Jahre lang hatte Franz Steigenberger die Burgschützen St. Georgen fest im Griff und dem Verein eine aktive Zeit mit vielen Erfolgen beschert, jetzt ist „Negus“ Ehrenschützenmeister. Und beim eigens dafür einberufenen Ehrenabend waren alle da: die jahrzehntelangen Wegbereiter, die Schützenfamilien und vor allem die komplette Jugend – was einmal mehr bewies, dass es auch heutzutage noch Vereine mit einem gesunden Nachwuchs gibt.
Immer mit Herzblut
Brunnen bleibt ein Luftschloss

Brunnen bleibt ein Luftschloss

Mit einem eigenen Kunstprojekt hatten die Schüler des Ammersee-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit einem Künstler den Außenbereich ihrer Schule verschönern wollen. Jetzt hat der Kreisausschuss das einst gefeierte Projekt gestoppt. Der Grund: Die Kosten für die „soziale Plastik“ waren aus dem Ruder gelaufen.
Brunnen bleibt ein Luftschloss
Ein Zeugnis für viele Chancen

Ein Zeugnis für viele Chancen

Als Oswald Kurr am Dienstag voriger Woche pünktlich um 14 Uhr an das Rednerpult trat, strömten immer noch Schüler und Eltern in die Dreifachhalle des Landsberger Sportzentrums. Manch einer müsse wohl seine schlechte Angewohnheit aus dem vergangenen Schuljahr weiter pflegen, scherzte der Leiter der Beruflichen Schulen angesichts der ungeplanten Verzögerung. Allzu lang musste sich Kurr jedoch nicht mehr gedulden, dann hatten auch die letzten der knapp 300 frischgebackenen Fachabiturienten ihren Platz auf den Stühlen vor der Bühne gefunden, auf der sie später feierlich ihr Fachhochschulzeugnis entgegen- nehmen sollten.
Ein Zeugnis für viele Chancen
Gegenwind für den Lechsteg

Gegenwind für den Lechsteg

Seit 16 Jahren gibt es die Möglichkeit des Bürgerentscheids in der bayerischen Verfassung, genauso lange machen die Landsberger von diesem Recht rege Gebrauch. Ganze neun Mal wollten die Lechstädter seitdem wichtige Entscheidungen nicht allein den Politikern überlassen. Nur in Regensburg fanden im Freistaat mehr Bürgerentscheide statt. Schon bald könnte das Bürgervotum erneut gefragt sein: Die UBV plant, die Landsberger über den jüngst vom Stadtrat beschlossenen Bau des neuen Lechstegs zwischen Inselbad und Mutterturm abstimmen zu lassen.
Gegenwind für den Lechsteg
»Weil wir ein Ziel hatten!«

»Weil wir ein Ziel hatten!«

„Es war eine ziemliche Schinderei, aber es hat sich absolut gelohnt“, so die Bilanz der beiden Schülersprecher der FOS 13, Merlin Flaig und Johannes Heekerens. In der vergangenen Woche konnten die beiden gemeinsam mit 35 weiteren Absolventen der Fachoberschule ihre Abiturzeugnisse in Empfang nehmen. Die allermeisten von ihnen, nämlich 29, erhielten nicht nur die fachgebundene, sondern die Allgemeine Hochschulreife, die dem Abitur auf dem klassischen gymnasialen Weg gleichkommt.
»Weil wir ein Ziel hatten!«
»Das schönste Kinderfest Bayerns«

»Das schönste Kinderfest Bayerns«

Farbenfroh, prachtvoll und perfekt inszeniert ist am Freitagabend das Ruethenfest eröffnet worden. Über 3000 Zuschauer verfolgten auf dem Hauptplatz den Auftakt des neuntägigen historischen Festes, bei dem über 1000 Landsberger Kinder die spannendsten Episoden der Stadtgeschichte aufleben lassen. „Das schönste Kinderfest in Bayern“, lobte Staatssekretär Thomas Kreuzer aus dem bayerischen Kultusministerium, der in Vertretung des Schirmherrn, Mini­- sterpräsident Horst Seehofer, die Veranstaltung offiziell eröffnete.
»Das schönste Kinderfest Bayerns«
40-Jahr-Feier im Familienkreis

40-Jahr-Feier im Familienkreis

Wirklich groß und erfolgreich ist ein Betrieb wohl dann, wenn er sich um die Zahl seiner Gäste bei einem Jubiläum nicht mehr sorgen muss. Hilti in Kaufering ist nicht nur demnach wirklich groß: Zum 40-jährigen Standortjubiläum wurden nur die Mitarbeiter, ihre Familien und ausgewählte Gäste geladen. Was nach „klein, aber fein“ klingt, war tatsächlich „fein“– aber nicht klein. Mit fast 6000 Gästen feierte der Liechtensteiner Konzern die Gründung seines Werkes in Kaufering.
40-Jahr-Feier im Familienkreis
Probleme mit den Chinesen

Probleme mit den Chinesen

Nach 7222 Kilometer auf dem Fahrrad haben die Windacher Christian Rottenegger und Annette Kniffler Almaty im äußersten Osten Kasachstans erreicht. Nun feh­- len ihnen noch weitere 4000 Kilometer bis zum Basislager des 8027 Meter hohen Shisha Pangma, den sie gleich im Anschluss mit Skiern besteigen wollen. Im KREISBOTEN berichten sie von den Schwierigkeiten, mit denen sie sich in den letzten Wochen herumschlagen mussten: mit der Organisation aller nötigen Permits für Tibet.
Probleme mit den Chinesen
Das Salz, der Feind

Das Salz, der Feind

Als die Landsberger Stadtwerke im November vergangenen Jahres still und leise die Gebühren in den Parkgaragen der Lechstadt erhöhten, sah sich das eigenständige Kommunalunternehmen der Kritik zahlreicher empörter Bürger ausgesetzt. Vorstand Norbert Köhler begründete die Erhöhung damals mit anstehenden Sanierungsarbeiten in den beiden Tiefgaragen. Ende Juli beginnen die Stadtwerke nun mit der Instandsetzung der Schlossberg-Garage, und schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Projekt noch teurer werden könnte als ursprünglich gedacht.
Das Salz, der Feind
Hilfe bei der Berufswahl

Hilfe bei der Berufswahl

Schon die 1. Landsberger Ausbildungsmesse im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. 1400 Schüler nutzten die Gelegenheit, um sich bei 66 Firmen über Ausbildungs- und Praktikumsplätze zu informieren. Gut zweieinhalb Monate vor der Neuauflage der Veranstaltung am 30. September steht fest, dass dies nur der Anfang war. Mit über 90 Unternehmen und knapp 2000 angemeldeten Schülern übertrifft die 2. Ausbildungsmesse im Sportzentrum bereits jetzt die kühnsten Erwartungen der Organisatoren.
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Heute bestellt, morgen geliefert

Heute bestellt, morgen geliefert

Erst vor wenigen Wochen hat das 500000. SelfCooking Center der Firma Rational das Landsberger Betriebsgelände verlassen. Es ging nach Berlin und steht heute im Restaurant auf dem Fernsehturm am Alexanderplatz. 500000 verkaufte Produkte und 110 Millionen Essen, die tagtäglich weltweit in Rational-Geräten zubereitet werden, machen das Lands­ber­ger Unternehmen zum Weltmarktführer in seiner Branche – mit Abstand. Am Samstag gestattete Rational bei einem Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen des Erfolgs.
Heute bestellt, morgen geliefert
»Abends hört man die Lerche«

»Abends hört man die Lerche«

„Gute bis sehr gute Erträge, im nördlichen Landkreis sogar Spitzenerträge bei Weizen und Wintergerste“ sagt Leonhard Welzmiller, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands (BBV) für dieses Jahr voraus. „Auch der Mais steht hervorragend, die Hachfrüchte ebenfalls.“ Ertragseinbußen seien lediglich auf leichtgründigen Böden zu erwarten, die unter dem niederschlagsarmen Frühjahr gelitten haben, erklärte Welzmiller auf der diesjährigen Erntepressefahrt. Sie führte auf den Hof von Josef und Petra Spicker in Eching, deren Betrieb in mehrfacher Hinsicht beispielhaft ist.
»Abends hört man die Lerche«
Pendler nehmen Ortsbus nicht an

Pendler nehmen Ortsbus nicht an

Obwohl die Pendler aus den teilweise entlegenen Ortsteilen dem Ortsbus die kalte Schulter zeigen, soll das Angebot weiterhin bestehen bleiben. Darin herrschte im Gemeinderat Einigkeit. Allerdings wird es zu Fahrplankürzungen kommen. ÖPNV-Experte Dietmar Winkler vom Landratsamt soll diese zum Fahrplanwechsel im Dezember ausarbeiten.
Pendler nehmen Ortsbus nicht an
Songs für den schönsten Tag

Songs für den schönsten Tag

Ein ganz normales Wohnzimmer, irgendwo in Pürgen. Nicht ganz normal, denn ein- bis zweimal die Woche beherrschen Mikrofone und Boxen die Einrichtung, wenn das neue siebenköpfige Gesangsensemble „Selected“ hier probt.
Songs für den schönsten Tag
Wenn Ochsen die Bühne ziehen

Wenn Ochsen die Bühne ziehen

Es soll sein wie in den guten alten (Ruethenfest-)Zeiten: Zwei Ochsen ziehen den Theaterkarren durch die Stadt und mit ihm das Ensemble von Spielort zu Spielort. Er ist Transportmittel und Bühne zugleich. So hat sich’s die landsberger bühne ausgedacht, die zum Ruethenfest in einer Neuinszenierung das Grimm’sche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ erzählt. Premiere ist am heutigen Mittwoch um 18.30 Uhr auf dem Rossmarkt, direkt vor der KREISBOTEN-Geschäftsstelle – bei freiem Eintritt.
Wenn Ochsen die Bühne ziehen
»Das Eintrittsgeld wert«

»Das Eintrittsgeld wert«

Millionen Zuschauer im Fernsehen, doch live vor Ort zieht Boxen offensichtlich nicht so sehr. Das war der Eindruck beim Boxvergleichskampf auf der Landsberger Wies´n zwischen der Staffel des TSV Peißenberg und dem Boxring Karlsruhe. Den 9:7-Mannschaftserfolg der Badener wollten nur gut 200 Boxfans sehen.
»Das Eintrittsgeld wert«
»Ein Neuer muss sich einfügen«

»Ein Neuer muss sich einfügen«

Land
»Ein Neuer muss sich einfügen«
Positives Votum

Positives Votum

Was geht vor: Vereinstreue oder die Unterstützung des Landsberger Eishockeys? Eine Gewissensentscheidung: Seit 1978 hielt der 1. EVL-Fanclub dem EV Landsberg die Treue. Den EVL gibt es bekanntlich nicht mehr, in der vergangenen Woche stand deshalb beim Fanclub die Entscheidung an, ob man nun künftig den HC Landsberg unterstützt – oder sich auflöst. Das Votum war erstaunlich deutlich.
Positives Votum
Ohne Gegenwehr

Ohne Gegenwehr

In jeder Hinsicht unerwartet klar fiel das Heimspiel der Landsberger Footballer aus: Mit 69:0 schickte man die Erding Bulls mit dem höchsten Sieg der Vereinsgeschichte nach Hause und bleibt damit verlustpunktfrei an der Spitze der Verbandsliga Süd.
Ohne Gegenwehr
Herkomer-Konkurrenz in der Champions-League angekommen

Herkomer-Konkurrenz in der Champions-League angekommen

Die erlösenden Worte von Oberbürgermeister Ingo Lehmann fielen bei der Verabschiedung der Teilnehmer am Sonntag im Bierzelt auf der Waitzinger Wiese: Die nächste Herkomer-Konkurrenz, die bisher bekanntlich alle zwei Jahre stattfand, werde auch 2013 wieder über die Bühne gehen. Eine Aussage, die von den versammelten Teilnehmern mit rauschendem Beifall und Erleichterung aufgenommen wurde.
Herkomer-Konkurrenz in der Champions-League angekommen

SV Erpfting

Der
SV Erpfting
Ein Allrounder als einzige Verstärkung

Ein Allrounder als einzige Verstärkung

Nur einen Neuzugang gönnen sich die Riverkings voraussichtlich in der kommenden Saison – und er passt perfekt zur Philosophie des Landsberger Eishockeyvereins. Florian Knöferl, 22, spielt seit seinem fünften Lebensjahr in seiner Heimatstadt Eishockey.
Ein Allrounder als einzige Verstärkung
TSV Landsberg rüstet auf

TSV Landsberg rüstet auf

Die bevorstehende Saison wird hart für alle Fußball-Landesligisten. Mit der Ligenreform des Bayerischen Fußball-Verbandes wird es am Ende der Spielzeit acht bis neun Aufsteiger (in die neue Verbandsliga, die dann für die Landsberger Bayernliga Süd heißen wird) und einen großen Rest von Absteigern in die neuen Landesligen (davon dann fünf) geben. „Jeder will rauf, das wird hart“, weiß Sepp Hintermeier, Abteilungsleiter beim TSV Landsberg.
TSV Landsberg rüstet auf
Über Berge, Stock und Stein

Über Berge, Stock und Stein

101 Kilometer, dazu 5672 Höhenmeter: Was klingt wie die Mehrtagestour eines Wanderers, galt es jüngst für die Teilnehmer am Zugspitz Ultratrail binnen 26 Stunden zu bewältigen. 405 Läufer ließen sich davon nicht abschrecken, immerhin 376 überstanden die Strapazen des erstmalig ausgetragenen Wettkampfes rund um das Wetterstein-Massiv und erreichten das Ziel in Grainau. Nur wenige Athleten waren dabei schneller unterwegs als Ildiko Wermerscher. Die gebürtige Ungarin, die für die FT Jahn Landsberg startete, benötigte für die anspruchsvolle Bergstrecke gerade einmal 15 Stunden und sieben Minuten. Der Lohn der Mühen: Platz 2 in der Gesamtwertung bei den Frauen und der erste Rang in ihrer Altersklasse.
Über Berge, Stock und Stein
Pfahlbauten sind Weltkulturerbe

Pfahlbauten sind Weltkulturerbe

Einst waren sie im ganzen Alpenraum verbreitet, mittlerweile gibt es nur noch wenige Spuren von ihnen. Die Rede ist von prähistorischen Pfahlbauten wie jene, die Grabungen bei Pestenacker und Unfriedshausen zutage förderten. Beide zählen zu den am besten erhaltenen Feuchtbodensiedlungen in Bayern. Jetzt hat die Unesco ihnen den Titel Weltkulturerbe verliehen – gemeinsam mit 108 weiteren prähistorischen Pfahlbauten im Alpenraum.
Pfahlbauten sind Weltkulturerbe
Segensreiche Feuerwehr

Segensreiche Feuerwehr

Die Feier zum 150-jährigen Gründungsjubiläum der Feuerwehr Landsberg standen nicht nur für die Mitglieder der Wehr selbst im Mittelpunkt des Wochenendes: Auch Oberbürgermeister Ingo Lehmann ließ es sich nicht nehmen, sowohl beim Festakt am Samstag als auch bei der Fahnen- und Fahrzeugweihe am Sonntagvormittag dabei zu sein.
Segensreiche Feuerwehr
»Reifeprüfung« bestanden

»Reifeprüfung« bestanden

32 junge Damen und Herren haben am vergangenen Freitag als erster Abitur-Jahrgang des Ammersee-Gymnasiums (ASG) die Zeug­- nisse ihrer G8-Reifeprüfung in Empfang genommen. Sie gelten damit als „Pioniere“ des jüngsten Gymnasiums im Landkreis und werden somit in die Geschichte der „Schule am See“ eingehen.
»Reifeprüfung« bestanden
Klasse »Versuchskaninchen«

Klasse »Versuchskaninchen«

Erzabt Jeremias Schröder versteht sich aufs Pointen setzen. „Ihr seid ein bisschen jünger“, bescheinigte er in seiner Abitur-Ansprache dem ersten Jahrgang, der am Rhabanus-Maurus-Gymnasium das G8 absolviert hat. „Auf den ersten Blick wirkt das putzig. Auf den zweiten ist es beängstigend, denn wahrscheinlich werdet ihr auch schneller alt werden.“ Deshalb gab der Erzabt, der traditionsgemäß die Zeugnisse überreichte, den 70 Abiturienten den guten Rat, nicht gleich mit Volldampf ins Studium durchzustarten. „Seht mal zu, dass ihr in euer Leben ein bisschen Entschleunigung reinkriegt.“
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»Pionierjahrgang« entlassen

»Pionierjahrgang« entlassen

Sie waren der „Pionierjahrgang“ des Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums: der erste Jahrgang, der in nahezu der gesamten Gymnasialzeit die neu eingeführte G8 durchlaufen hat. In einer Feierstunde am Freitag erhielten die 83 Schülerinnen und Schüler neben vielen guten Wünschen das langersehnte Abiturzeugnis.
»Pionierjahrgang« entlassen
»Den Ball flach halten«

»Den Ball flach halten«

Der Rahmen war der gleiche wie bei etlichen Abiturfeiern zuvor. Dicht gedrängt saßen am Freitag Eltern, Verwandte und Freunde der Abiturienten sowie die Lehrer in der Aula des Ignaz-Kögler-Gymnasiums und verfolgten, wie die frischgebackenen Absolventen ihr Zeugnis aus den Händen von Oberstufenkoordinator Konrad Schiebel und Schulleiterin Ursula Triller entgegennahmen. Und doch haftete der Zeremonie etwas besonderes an: Zum ersten Mal bekamen Schüler ihre Hochschulreife bereits nach acht Jahren verliehen. Da verwunderte es nicht, dass sich das Thema G8 wie ein roter Faden durch die verschiedenen Abiturreden zog.
»Den Ball flach halten«