Ressortarchiv: Landsberg

Discy sagt Teilnahme an Langer Kunstnacht ab

Discy sagt Teilnahme an Langer Kunstnacht ab

Am Samstag steht die Landsberger Altstadt wieder ganz im Zeichen der Kunst. Denn die 11. Lange Kunstnacht lockt mit zahlreichen Attraktionen. Wer sich allerdings auf die Ausstellung „MusicPhotoArt“ mit Axel Hannemann in den Räumen des Musikladens Discy gefreut hat, wird enttäuscht. Geschäftsführer Edmund Epple sagte die Veranstaltung kurzfristig ab. Er begründet es mit der Durchführung der Kunstnacht als reinen Schautag.
Discy sagt Teilnahme an Langer Kunstnacht ab
Aufschlussreiche Tests

Aufschlussreiche Tests

Die Riverkings stiegen hart in die Saison ein: Nach nur zehn Tagen Eistraining lud man sich als Aufsteiger mit Kempten (in der Vorsaison 4.) und Geretsried (3.) gleich zwei Top-Landesliga-Konkurrenten als erste Testspielgegner ein. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Von Kempten trennte man sich am Freitag 0:0, gegen Geretsried gab es am Sonntag ein 3:4 (2:0, 0:2, 1:2).
Aufschlussreiche Tests
Besser als befürchtet

Besser als befürchtet

Im ersten Spiel der neuen Handballsaison in der Landesliga Süd mussten sich die Handballer des TSV Landsberg am Samstag dem SC Kissing mit 23:27 Toren geschlagen geben. Dabei präsentierte sich die nach vielen Abgängen weitgehend neuformierte Mannschaft schon als geschlossene Einheit und zeigte über die ganze Spielzeit hohe Moral und kämpferischen Einsatz.
Besser als befürchtet
Bann gebrochen

Bann gebrochen

Zwei Dinge ließen sich eindeutig feststellen, nachdem Mario Leszczynski den Ball zum 2:1-Siegtreffer gegen Kottern aus vier Metern unter die Latte gewuchtet hatte: Es fiel viel Ballast von der Mannschaft des TSV Landsberg ab und im Team ist die Grundstimmung weiterhin intakt. Damit bleibt der TSV in der Spitzengruppe der Landesliga auf Platz fünf.
Bann gebrochen
Aufdecken statt Zudecken

Aufdecken statt Zudecken

Seit vielen Jahren sind sie eine „feste Größe“ im redaktionellen Teil des KREISBOTEN, kritische, amüsante, oft bissige Kommentare zum lokalen Geschehen: die Cartoons von Hubert Pfeffer. Während der Langen Kunstnacht stellt der in Peiting lebende Künstler erstmals einen Querschnitt seiner Werke in Landsberg aus: „Augen Blick Mal“ bei Optik Liebl am Hauptplatz und im Schaufenster des KREISBOTEN am Rossmarkt.
Aufdecken statt Zudecken
CSU ohne Murks und Tadel

CSU ohne Murks und Tadel

„Höchste Zeit, dass ich mal hier zu Gast bin“, hat sich Innenminister Joachim Herrmann am Dienstag vergangener Woche auf dem Kauferinger Volksfest gefreut. Er selbst hatte im Jahr 2008 die Urkunde zur Markterhebung an Bürgermeister Dr. Klaus Bühler überreicht und fühlt sich dem Ort offenbar seither verbunden. Im gerade mal halb gefüllten Festzelt sprach Herrmann nun auf Einladung des CSU-Kreisverbandes und der -Ortsgruppe über „Innere Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohung“.
CSU ohne Murks und Tadel
Unüberwindbare Hindernisse

Unüberwindbare Hindernisse

Es hat sich viel getan am Kauferinger Bahnhof: Ein großer Parkplatz ist in den letzten Jahren entstanden, auch das Angebot an Fahrradständern wurde ausgebaut und zur Zeit werden die Zugänge zu den Bahnsteigen saniert. Sieht eigentlich gut aus – aber nur, wenn man nicht mit einer Behinderung zu kämpfen hat. Für Menschen mit Handicap ist der Bahnhof nicht benutzbar. Damit sich das ändert, ist am Freitag um 15 Uhr eine große Kundgebung vor Ort geplant.
Unüberwindbare Hindernisse
Erfolgreich wiederbelebt

Erfolgreich wiederbelebt

Der Aha-Effekt war gründlich daneben gegangen. „Eigentlich sollten die Rollos erst später hochgehen“, erklärte Norbert Köhler, als er an das Rednerpult trat. Zuvor hatten die hochfahrenden Jalousien den Blick aus dem gläsernen Sitzungssaal auf die alten Steinmauern des ehemaligen Ziegelstadls freigegeben. Doch auch wenn die Dramaturgie nicht ganz den Vorstellungen des Stadtwerke-Vorstandes entsprach, der neue Sitz seines Kommunalunternehmens an der Epfenhausener Straße verfehlte seine Wirkung auf die geladenen Einweihungsgäste auch so nicht.
Erfolgreich wiederbelebt
Kostenfrei war gestern

Kostenfrei war gestern

45 gebührenpflichtige Parkplätze gibt es derzeit auf dem Hauptplatz. Mit dem im Frühjahr beginnenden Umbau reduziert sich die Zahl der allgemein zu­gänglichen Stellplätze auf null. Wer dann innenstadtnah parken will, der muss nach Willen des Stadtrates künftig in eine der beiden Tiefgaragen, auf die Waitzinger Wiese oder in die Von-Kühlmann-Straße ausweichen. Letztere Alternative war bislang kostenfrei, doch das soll sich bald ändern: Ab 1. Januar will die Stadt die dortigen Parker zur Kasse bitten.
Kostenfrei war gestern
Endlich mehr Platz

Endlich mehr Platz

500 Menschen mit Behinderung arbeiten in den IWL-Werkstätten, allein der Hauptstandort Landsberg in der Rudolf-Diesel-Straße zählt 200 Mitarbeiter. Dabei waren die Gebäude ursprünglich gerade einmal für 80 Beschäftigte vorgesehen. Aus diesem Grund will das Unternehmen jetzt erweitern. In der jüngsten Bauausschusssitzung stellten Geschäftsführer Christian Boenisch und der Landsberger Betriebsleiter Ludger Escher ihr Projekt erstmals der Öffentlichkeit vor.
Endlich mehr Platz
Keine Angst vor dem Hund

Keine Angst vor dem Hund

Mit einem „kleinen Programm“ hat sich die Rettungshundestaffel der Johanniter am Kinderferienprogramm der Stadt Landsberg beteiligt. 17 Buben und Mädchen durften jüngst auf dem Übungsgelände der Johanniter im Gewerbegebiet Lechrain mehr über die Arbeit der Hundestaffel erfahren und die Vorführung auf dem Geräteparcours miterleben.
Keine Angst vor dem Hund
Im freien Fall

Im freien Fall

Immerhin herrscht jetzt Klarheit beim TSV Landsberg: Der Fußball-Landesligist steckt spätestens seit dem 0:4 in Burghausen in einer handfesten Krise. „So emotionslos, ohne Herz, ohne Willen, ohne Zweikampf verlierst du auch in Apfelhausen“, kommentierte Spielertrainer Sven Kresin die erneute Pleite, mit der aus den letzten drei Spielen ein Torverhältnis von 0:14 zu Buche steht. „Erschreckend, wie Salemovic und Bonfert gespielt haben“, befand sogar Wacker-Coach Mario Demmelbauer über die eigentlich starken Mittelfeldkräfte der Gäste.
Im freien Fall
Eine fast perfekte Saison

Eine fast perfekte Saison

Von
Eine fast perfekte Saison
Der Nachwuchs solls richten

Der Nachwuchs solls richten

Am kommenden Samstag beginnt wieder die Saison für die Landsberger Handballer. Die erste Herrenmannschaft empfängt zum Auftakt der Landesliga um 16 Uhr den SC Kissing im Landsberger Sportzentrum. Und eines steht schon vor dem ersten Anwurf fest: Es wird eine Saison des Umbruchs für den TSV.
Der Nachwuchs solls richten
Teuflisch gut

Teuflisch gut

Schon der Name allein klingt, als würde der Weg direkt zu einem Rendez-vous mit Mephisto höchstpersönlich führen. Und irgendwie mag das auch zu­- treffen, denn wer den Schilthorn Inferno Berglauf in der Schweiz bezwungen hat, der ist zumindest für Außenstehende direkt durch die Hölle gegangen. 21,1 Kilometer verteilt auf 2175 Höhenmeter verlangen den Teilnehmern fast Unmenschliches ab. Kein Wunder, dass sich der Sieger des Rennens auch in diesem Jahr Europameister der Extrem-Bergläufer nennen darf. Mit Ludwig Bichler stellte sich auch ein Greifenberger der Herausforderung – und gewann prompt den Titel in seiner Altersklasse.
Teuflisch gut
Unbarmherziges Rennen

Unbarmherziges Rennen

Mahindra-Pilot Marcel Schrötter hat beim Grand Prix in San Marino den 15. Platz belegt. Der 18-jährige Pflugdorfer zeigte auf seinem 125 ccm-Motorrad ein kampfbetontes Rennen, in dem er mit einigen Problemen fertig werden musste. Sein Teamkollege Danny Webb belegte Rang 21.
Unbarmherziges Rennen
Der Nachwuchs soll’s richten

Der Nachwuchs soll’s richten

Am kommenden Samstag beginnt wieder die Saison für die Landsberger Handballer. Die erste Herrenmannschaft empfängt zum Auftakt der Landesliga um 16 Uhr den SC Kissing im Landsberger Sportzentrum. Und eines steht schon vor dem ersten Anwurf fest: Es wird eine Saison des Umbruchs für den TSV.
Der Nachwuchs soll’s richten
Teuflisch gut

Teuflisch gut

Schon der Name allein klingt, als würde der Weg direkt zu einem Rendez-vous mit Mephisto höchstpersönlich führen. Und irgendwie mag das auch zu­- treffen, denn wer den Schilthorn Inferno Berglauf in der Schweiz bezwungen hat, der ist zumindest für Außenstehende direkt durch die Hölle gegangen. 21,1 Kilometer verteilt auf 2175 Höhenmeter verlangen den Teilnehmern fast Unmenschliches ab. Kein Wunder, dass sich der Sieger des Rennens auch in diesem Jahr Europameister der Extrem-Bergläufer nennen darf. Mit Ludwig Bichler stellte sich auch ein Greifenberger der Herausforderung – und gewann prompt den Titel in seiner Altersklasse.
Teuflisch gut
Mehr Geld für ein besonderes Projekt

Mehr Geld für ein besonderes Projekt

Es war eine ellenlange Liste, die Annegret Michler in der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses den Ratsmitgliedern präsentierte. Doch obwohl es bei den Hoch- und Tiefbaumaßnahmen um Millionenbeträge ging, sah sich die Stadtbaumeisterin nur mit wenig Nachfragen konfrontiert. Das verwunderte umso mehr, als dass man sich kurz zuvor im Ausschuss wegen einer viel niedrigeren Summe eine erbitterte Diskussion geliefert hatten. Auslöser war der Antrag von Johannes Skudlik, sein Chor- und Orchesterprojekt mit zusätzlichen 10000 Euro zu fördern.
Mehr Geld für ein besonderes Projekt
»Eine bessere CO2-Bilanz gibt es nicht!«

»Eine bessere CO2-Bilanz gibt es nicht!«

Dass im Neubaugebiet „Eichat“ immer wieder neue Baumaterialien angeliefert werden, ist an sich nichts Ungewöhnliches – jedenfalls nicht, solange es dabei nicht um eine riesige Ladung Strohballen handelt. Letztere türmten sich jüngst auf dem Grundstück von Lucia Lehner, die sich damit gerade ein Strohhaus baut. Viele, die gerade zufällig vorbei kamen oder auch von irgend jemanden davon gehört hatten, blieben neugierig stehen und sahen zu, wie ein Kran Ballen um Ballen in die Höhe hievte. Die einzelnen Strohquader wurden dann aufeinander in das Holzständerwerk gesetzt, um die vier Außenwände auszuformen – ein Bild, das man nicht alle Tage zu sehen bekommt.
»Eine bessere CO2-Bilanz gibt es nicht!«
Den Reiz des Stadtbusses erkennen

Den Reiz des Stadtbusses erkennen

Dass Fraktion und Ortvorstand nicht zwangsläufig einer Meinung sein müssen, ist bei der CSU Landsberg nur allzugut bekannt. Beim Thema Stadtbus indes gibt es einen breiten Konsens, gemeinsam möchte man sich für eine kostenfrei Beförderung der Schüler einzusetzen. Ab dem 1. Januar 2012 sollen nicht nur bis zu Sechsjährige zum Nulltarif mitfahren dürfen, sondern auch alle Kinder und Jugendlichen mit Schü­ler­ausweis.
Den Reiz des Stadtbusses erkennen
Die Zukunft gestalten

Die Zukunft gestalten

Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ präsentiert die CSU Landsberg am Samstag, 24. September, im Sportzentrum erstmals einen „Tag der Energie“. Auf dieser Veranstaltung werden von 10 bis 16 Uhr in Fachvorträgen verschiedene Aspekte der Energiewende behandelt. Außerdem zeigen örtliche Firmen aus der Energie-, Bau- und der Finanzbranche Möglichkeiten zur regenerativen Ener­giegewinnung und deren Finanzierung, zu Einsparungspotenzialen und alternativer Energienutzung. Ein­- geladen sind alle interessierten Bürger – bei freiem Eintritt.
Die Zukunft gestalten
Neuer Wind auf Schloss Rudolfshausen

Neuer Wind auf Schloss Rudolfshausen

Längst hat sich das Internet als Marktplatz für alle möglichen und unmöglichen Dinge etabliert und vor allem auf dem Immobiliensektor den klassischen Medien den Rang abgelaufen. Kein Wunder, dass auch die Augsburger Diözese online inserierte, um einen Mieter für das seit Jahren leerstehende Schloss Rudolfshausen in Holzhausen zu finden. Mit Erfolg: Seit Ende Juli hat das mittelalterliche Anwesen eine neue Schlossherrin – und die hat einiges vor.
Neuer Wind auf Schloss Rudolfshausen
Sicher radeln mit Hindernissen

Sicher radeln mit Hindernissen

Die immer wieder aufflammende Diskussion über einen geeigneten Radweg zwischen Dießen und Raisting geht in eine neue Runde. Das Planungsbüro Dippold & Gerold aus Germering stellte dem Gemeinderat jüngst eine Machbarkeitsstudie mit sechs Varianten vor. Allerdings hat jede wunde Punkte: entweder sind naturschutzrechtliche Belange beeinträchtigt oder die Verhandlungen gestalten sich schwierig, weil die Kontakte zu den betroffenen Grundstücksbesitzern laut Bürgermeister Herbert Kirsch noch „kein positives Ergebnis“ erbracht haben.
Sicher radeln mit Hindernissen
Rücksicht nehmen

Rücksicht nehmen

In den ersten Wochen des neuen Schuljahres beteiligt sich auch die Dießener Polizei an dem landesweiten Schwerpunkteinsatz „Sicher zur Schule, sicher nach Hause“. Insbesondere die Gurtpflicht und die Kindersicherungspflicht in Fahrzeugen stünden im Fokus der Kontrollen, so Dienststellenleiter Hartwin Lang. Aber auch die Geschwindigkeiten würden die Beamten verstärkt durch Radarfahrzeuge oder mit dem mobilen Handlasergerät kontrollieren und gegebenenfalls ahnden.
Rücksicht nehmen
Treffen der Traditionssegler

Treffen der Traditionssegler

Zum Treffpunkt traditionsbewußter Segelfreunde wird am kommenden Wochenende, 9. bis 11. September, wieder der Diessner-Segel-Club (DSC). An der erstmalig 2006 vom DSC ausgetragenen Regatta nehmen von der kleinen O-Jolle bis zum Seefahrtskreuzer eine Vielzahl wunderschöner Holzboote teil, die alte Zeiten auf dem Ammersee aufleben lassen.
Treffen der Traditionssegler
Nur noch einen Sieg vom Ziel entfernt

Nur noch einen Sieg vom Ziel entfernt

Am Samstag spielten die X-Press-Footballer im Landsberger Sportzentrum um den Einzug ins Finale der Verbandsliga. Und die Partie hielt, was sie versprach: 487 Zuschauern sahen, wie die Landsberger die Erlangen Sharks in einem an Spannung kaum zu überbietenden Spiel hauchdünn mit 28:26 nach Verlängerung (6:8, 7:0, 7:0, 0:12; Verlängerung 8:6) besiegten. Damit trennt den X-Press nur noch ein Sieg vom Aufstieg in die Bayernliga.
Nur noch einen Sieg vom Ziel entfernt
Im »Kukuruz« fing alles an

Im »Kukuruz« fing alles an

Steht ein runder Geburtstag an, dann wird das für gewöhnlich ausgiebig gefeiert. Bei der Landsberger Kleinkunstbühne s’Maximilianeum ist das nicht anders. Beim Galaabend zum 20-Jährigen wird „Mistcapala“ am 20. November leckere Häppchen zum Teil erstmals präsentieren. Und die Jubiläumsspielzeit 2011/12 wartet aus­schließlich mit altbekannten Gästen auf. Kleinkunstbühnen-Chef Christian Knöferl und seine Mitstreiter präsentieren das neue Programm am kommenden Samstag in der Landsberger Fußgängerzone.
Im »Kukuruz« fing alles an
Vier Wochen zu früh am Ziel

Vier Wochen zu früh am Ziel

Nach 8941 Kilometer im Sattel und 90 Radltagen sind Christian Rottenegger und Annette Kniffler in Kathmandu (Nepal) an dem Ziel eingetroffen, das sie mit den Rädern letztlich erreichen wollten. Nächste Woche werden sie von dort zum zweiten, gefährlicheren Teil der Ultratour II: zur Skibe­steigung des 8027 Meter hohen Shisha Pangma. Exklusiv berichtet das Paar aus Windach im KREISBOTEN, welche unschönen Zwischenfälle es in den letzten Wochen mit der chinesischen Polizei erleben mussten und warum sie die Taklamakan-Wüste nicht aus eigener Kraft durchqueren konnten.
Vier Wochen zu früh am Ziel
Erst »Vorzeigeobjekt«, dann Azubi

Erst »Vorzeigeobjekt«, dann Azubi

Der Start ins Berufsleben ist für Jugendliche immer ein großer Schritt – der geschützte Rahmen der Schule wird verlassen, neue Menschen begegnen einem Auszubildenden, die Herausforderungen durch den Berufsalltag wachsen ein Stück weiter. Eine Behinderung soll und darf aber einen jungen Menschen nicht beim nächsten Schritt im Lebensweg aufhalten: Manuela Haag aus Egling an der Paar hat gerade ihre Mittlere Reife absolviert und wird jetzt eine Ausbildung zur Kauffrau für Büro­- kommunikation am Klinikum Augsburg beginnen.
Erst »Vorzeigeobjekt«, dann Azubi
Vom Prozess der Abkehr

Vom Prozess der Abkehr

Die Marktgemeinde am Ammersee, die allzu gerne als „Künstlerort“ bezeichnet wird, ist als Wohnort nachweislich auch bei Wissenschaftlern sehr beliebt. Zu dieser Zunft gehört Doris Zimmermann. Die Friedrich-Ebert-Stiftung verlegte in diesem Jahr eine neue Publikation der promovierten Sozial­- wissenschaftlerin, die sich der „Ökonomisierung und Privatisierung im bayerischen Gesundheitswesen“ widmet. Ein Thema, das vielen Menschen im Alltag unter den Nägeln brennt, etwa dann, wenn es um die Zuzahlungen zu Medikamenten oder die Praxis­ge­bühr geht.
Vom Prozess der Abkehr
Wichtigstes Mittel ist die Sprache

Wichtigstes Mittel ist die Sprache

Ein „Bündnis für Familie“ hat die Stadt Landsberg im vergangenen Jahr gegründet. Dessen Akteure arbeiten in verschiedenen Ar­- beits­gruppen daran, dass sich Familien und junge Erwachsene in der Lechstädte rundum wohl fühlen. Dabei stehen auch Migranten im Fokus. In der AG „Integration“ arbeiten VHS, SOS-Beratungsstellen, Caritas und Diakonie zusammen, um den Einwohnern, die aus anderen Nationen nach Landsberg gekommen sind, eine Heimat zu geben, in der sie sich zu Hause fühlen.
Wichtigstes Mittel ist die Sprache
Nicht mehr Herr der Lage

Nicht mehr Herr der Lage

Das Wildschwein ist schlau und gefräßig und macht Landwirten wie Jägern zunehmend das Leben schwerer. Denn die Schwarzkittelbestände in der Region nehmen seit Jahren zu, und ent­- sprechend größer werden auch die Schäden auf den Feldern. „Am schlimmsten ist es heuer im südlichen Landkreis, in der Gegend um Dettenschwang, Rott und Apfeldorf, aber auch im Norden um Geltendorf und Schwabhausen“, sagt Leonhard Welzmiller, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Und Hans-Jürgen Gulder, Leiter des Amtes für Landwirtschaft und Forsten in Fürstenfeldbruck, ergänzt: „Wir werden der Lage nicht mehr Herr.“
Nicht mehr Herr der Lage
Romantik, Realismus, Revolution

Romantik, Realismus, Revolution

• Schacky Park
Romantik, Realismus, Revolution
Holzkunst zu Fall gebracht

Holzkunst zu Fall gebracht

Er stand mit eindeutiger Geste vor der städtischen Musik­schule, hielt die Linke ans Ohr und lauschte offensichtlich den sanften Tönen der jungen Virtuosen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag indes war damit Schluss. Unbekannte brachten den sanften Riesen vom Leonhardiplatz zu Fall.
Holzkunst zu Fall gebracht