Ressortarchiv: Landsberg

Tapfer gekämpft

Tapfer gekämpft

Beim Heimspiel haben die Landsberger Handballer trotz hoher Motivation eine Niederlage erlebt. Die Mannschaft war unvollständig und so waren die Gegner aus Memmingen deutlich überlegen und siegten mit 36:21 Toren.
Tapfer gekämpft
Das Team ist zusammengewachsen

Das Team ist zusammengewachsen

Erst sehnte man die Pause bei den Fußballern des TSV Landsberg wochenlang herbei, jetzt kommt sie unpassend: Nach dem verdienten 4:1 (2:1)-Erfolg gegen den SV Kirchanschöring überwintern die Fußballer auf Platz 9 der Landesliga Süd mit nur einem Punkt Rückstand auf die Qualifikationsplätze zur Bayernliga. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten gegen den Aufsteiger erneut Bonfert und Salemovic heraus. „Nachdem wir ziemlich lange im Strudel waren, haben wir jetzt doch noch positive abgeschlossen“, konstatierte stellvertretender Abteilungsleiter Toni Yildirim.
Das Team ist zusammengewachsen
Engel auf Abwegen

Engel auf Abwegen

„Ich fahr an Weihnachten nach Hause, weil das immer schon so war“, singen Tetta Müller und Lo Malinke, besser bekannt als „Malediva“ und zuckeln unter Glöckchenklingeln auf einem imaginären Rentierschlitten einher. Mit ihrer Sicht auf Weihnachten und alles, was so dazugehört (mehr oder weniger) trafen sie Lachmuskeln und Herzen der Zuschauer im Stadttheater und machten ihnen ein wunderbares, vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.
Engel auf Abwegen
Stelzer bei 850-Jahr-Feier

Stelzer bei 850-Jahr-Feier

In einer außerordentlichen Sitzung haben die Mitglieder des Ruethenfestvereins am Donnerstag dem Vorschlag der Vorstands zugestimmt, das Stelzerspektakel „Licca Line“ anlässlich der 850-Jahr-Feier der Stadt Landsberg erneut zur Aufführung zu bringen. Die Risiken von Einnahmeausfällen durch schlechtes Wetter hofft man versichern zu können.
Stelzer bei 850-Jahr-Feier
Schnell noch ein paar Pflöcke

Schnell noch ein paar Pflöcke

Für manch jüngeren Kauferinger mag es gar nicht vorstellbar sein, dass es überhaupt einmal einen anderen Bürgermeister geben wird als Dr. Klaus Bühler, zumal er bis 30. April 2014 gewählt war. Jetzt ist es allerdings überraschend plötzlich so weit: nachdem sein Hausarzt ihm empfohlen habe, in den Ruhestand zu treten, ließ sich Bühler, der seit langem mit gesundheitlichen Problemen kämpft, auch vom Amtsarzt untersuchen. Die Diagnose lautete auf „chrono­- logische Erkrankung aus dem neurologischen Formenkreis“, die rechtliche Konsequenz: Versetzung in den Ruhestand.
Schnell noch ein paar Pflöcke
Am Status quo nicht kratzen

Am Status quo nicht kratzen

Der anstehende Umbau des Hauptplatzes soll am Ende Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Stadt steigern und die Verkehrssituation entschärfen. Kernpunkte sind dabei in allen Planungen, Broschüren und quer durch die Parteien die Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf Tempo 20, die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer und die Aufhebung der Trennung zwischen Fahrbahn und Fußgängerbereichen. Das Problem: Das Bayerische Innenministerium sieht rechtlich gar keine Möglichkeit dafür. Selbst die bisherige Regelung (Tempo-30-Zone) steht offenbar auf tönernen Füßen.
Am Status quo nicht kratzen
Pilotprojekt am Mühlbach

Pilotprojekt am Mühlbach

„Die Anlage ist klein, dezentral und gut und sie ist ein Pilotprojekt.“ Grünen-Gemeinderat Michael Hofmann ist zufrieden. Anlass dafür ist die Präsentation von Tiefbauingenieur Stefan Wöllisch aus Starnberg, der die Ratsmitglieder kürzlich über die Vorteile einer „Steffturbine“ informierte. Sie eigne sich bestens für die Stromerzeugung am Wasserfall am Untermüllerplatz.
Pilotprojekt am Mühlbach
Dauerbrenner ohne echte Lösung?

Dauerbrenner ohne echte Lösung?

Dauerbrenner-Themen haben am Donnerstag die diesjährige Geltendorfer Bürgerversammlung im voll besetzten Saal des Gasthauses Alter Wirt beherrscht: die Bahnhofstraße, der überfüllte Park&Ride-Platz und das Fehlen sanitärer Anlagen am Bahnhof, die Verkehrssituation in der Schulstraße, die geplante neue Sporthalle und natürlich das Feuerwehrhaus.
Dauerbrenner ohne echte Lösung?
Mit ELAN richtig durchstarten

Mit ELAN richtig durchstarten

Zusammen mit rund 100 weiteren Standorten in Deutschland markiert seit April auch der Landkreis Landsberg einen Punkt auf der Landkarte mit „Netzwerken wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“, einem Programm des Bundesministe­- riums für Arbeit und Soziales. Offiziell gestartet wurde das Engagierte Landsberger Alleinerziehenden-Netzwerkes (ELAN), am Mittwoch mit einer Auftaktveranstaltung im Landratsamt. Im Verbund präsentieren sich dort die Partner: Stadt und Landkreis Landsberg, Arbeitsagentur und Jobcenter Landsberg sowie AWO-Mehrgeneratio­- nenhaus, Familienoase, Kinderbüro und VHS. Die Projektverantwortung liegt bei der „Frau und Beruf GmbH“.
Mit ELAN richtig durchstarten
Neuer Arbeitskreis Asyl

Neuer Arbeitskreis Asyl

Für Walter Eichner war die Infoveranstaltung für die Anwohner und Anlieger rund um das Thema „Asylbewerber“ in Kaufering keine einfache Geschichte. Zwar war dem Landrat die Verärgerung über die brüske Vorgehensweise der Regierung von Oberbayern deutlich anzumerken. Dennoch musste und wollte er zusammen mit Bürgermeister Dr. Klaus Bühler den Fokus auf die soziale und menschliche Komponente lenken, da die Stimmung unter den gut 50 Zuhörern in der Volksschule zu Beginn ohnehin recht explosiv war.
Neuer Arbeitskreis Asyl
»Wir wollen sie nicht isolieren!«

»Wir wollen sie nicht isolieren!«

Die Weisung der Regierung Oberbayern ging am Mittwoch vergangener Woche im Landratsamt ein: 20 Asylbewerber aus Afghanistan, dem Kongo und aus Serbien sind in der ersten oder zweiten Dezemberwoche aufzunehmen. In zwei kreiseigenen Mehrfamilienhäusern in Kaufering wird das der Fall sein. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren.
»Wir wollen sie nicht isolieren!«
»Speed-Displays« für Landsberg?

»Speed-Displays« für Landsberg?

In der heutigen Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses des Stadtrates soll über die Anschaffung von Geschwindigkeitswarnanlagen entschieden werden. Jonas Pioch (Landsberger Mitte) hatte den Kauf von acht Anlagen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beantragt.
»Speed-Displays« für Landsberg?
Es klingt seit 125 Jahren

Es klingt seit 125 Jahren

„Das klingende Rathaus“: Unter diesem Titel fand am Donnerstagabend die Festveranstaltung zum 125-jährigen Bestehen der Städtischen Sing- und Musikschule Landsberg statt. Der Titel war durchaus wörtlich zu nehmen. In den Gängen, Sälen und Räumen des Historischen Rathauses gaben die einzelnen Ensembles der Schule beeindruckende Kostproben ihres Könnens.
Es klingt seit 125 Jahren
Riverkings sonnen sich auf Platz 2

Riverkings sonnen sich auf Platz 2

Nach dem überraschend klaren 11:1-Erfolg (6:0, 1:0, 4:1) beim Augsburger EV haben Spieler, Fans und Verantwortliche des HC Landsberg an der Eishockey-Landesliga weiter richtig Freude. „In Augsburg macht so ein Ergebnis dann natürlich gleich noch mehr Spaß“, räumte Co-Trainer Christoph Hicks nach dem Kantersieg lechabwärts ein. In den nächsten Wochen warten auf die weiter ungeschlagenen Riverkings jetzt aber große Aufgaben.
Riverkings sonnen sich auf Platz 2
Alles andere als normal

Alles andere als normal

Zahlreich waren die Gäste am Freitagabend der Einladung von Landrat Walter Eichner ins Stadttheater gefolgt, um der Verleihung des mit 5000 Euro dotierten Kulturförderpreises an vier herausragende junge Talente beizuwohnen. In einem abwechslungsreichen Programm gaben Ulrike Ahrens, Felix Mathy, Wolfgang Nägele und Franziska Leupold Kostproben ihres Könnens und bedankten sich damit auf ihre Art für die Ehrung.
Alles andere als normal
Wider den schwachen Gesang

Wider den schwachen Gesang

Dem Ärger des damaligen Bürgermeisters verdankt die Städtische Sing- und Musikschule Landsberg ihre Gründung vor 125 Jahren: Johann Georg Arnold litt allsonntäglich in der Kirche angesichts des schwachen und uninspirierten Gesangs, der dort zu hören war. Um „die in Verfall geratenen Kirchenmusik“ wieder zum Ohrenschmaus werden zu lassen, regte das Stadtober­haupt die Einstellung eines städtischen Musiklehrers an. Damit legt Arnold den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.
Wider den schwachen Gesang
Piraten legen in Landsberg an

Piraten legen in Landsberg an

Die UBV hat sich zur anstehenden OB-Wahl noch nicht erklärt, die CSU schickt Mathias Neuner ins Rennen. Fest steht weiterhin, dass am 11. März 2012 jemand in knalligem Orange auf der Liste steht: „Ja, wir werden einen Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl aufstellen“, bestätigt Oliver Dangers, 30-jähriger Übersetzer und Ansprechpartner der Piratenpartei für Stadt und Landkreis Landsberg.
Piraten legen in Landsberg an
»Schulschiff hält den Kurs«

»Schulschiff hält den Kurs«

Geprägt von Metaphern war die Amtseinführung des neuen Schulleiters Günter Morhard an der Wolfgang-Kubelka-Realschule in Schondorf am Ammersee . So ist der neue „Kapitän“ seit August an der Schule und freut sich, gemeinsam mit seiner „Lehrer-Besatzung einen neuen Kurs einzuschlagen“.
»Schulschiff hält den Kurs«
Auftrag erfüllt

Auftrag erfüllt

Weil sich keine Kandidaten für den Vorsitz finden, geht der AKE-Kindergarten ab Januar 2012, im 40. Jahr seines Bestehens, aus seiner Vereinsstruktur in städtische Obhut. Erstmals übernimmt damit die Stadt Landsberg die Trägerschaft für einen Kindergarten. Da sich Personalmehrkosten und Fördermittel kompensieren, wird es laut Stadtkämmerer Manfred Schilcher „keine zusätzliche Haushaltsbelastung im Jahr 2012“ geben.
Auftrag erfüllt
»Das ist nicht schlüssig!«

»Das ist nicht schlüssig!«

Das Bürgerbe­geh­ren gegen den geplanten neuen Lechsteg zwischen Inselbad und Mutterturm am 11. Dezember ist ebenso beschlossene Sache wie das dagegengesetzte Ratsbegehren. Deshalb nahm UBV-Vor­sitzender Wolfgang Neumeier auch kein Blatt vor den Mund. „Ich stehe hier als Sprecher des Bürgerbegehrens, für das 2500 Landsberger unterschrieben haben“, sagt er vor gerade mal rund 20 Zuhörer auf der ersten Informationsveranstaltung im Sportzentrum.
»Das ist nicht schlüssig!«
»Hochzufrieden« nach verdientem Sieg – HCL schlägt Trostberg

»Hochzufrieden« nach verdientem Sieg – HCL schlägt Trostberg

Christian Augst versuchte alles, fuhr sogar extra lange Wechsel, doch es half alles nichts. Selbst drei Alleingänge brachte der HCL-Topscorer im Spiel gegen den TSV Trostberg nicht im Gehäuse unter. Das schöne für die Riverkings derzeit: Trifft er einmal nicht, treffen eben andere. Mit 8:2 (5:0, 2:1, 1:1) schickte man die Chiefs vor 451 Zuschauern nach Hause und ließ dabei noch jede Menge guter Gelegenheiten liegen. Erfolgreichste Punktesammler waren diesmal Roland Hanemann (1 Tor/4 Assists) und Andreas Guggenmos (1/3).
»Hochzufrieden« nach verdientem Sieg – HCL schlägt Trostberg
Köstliche Verwicklungen

Köstliche Verwicklungen

„Wie lässt man eine Leiche verschwinden?“: Eine heikle Aufgabe, die sich einem angesehenen Landtagsabgeordneten in dem Theaterstück „Außer Kontrolle“ stellte, welches der Apfeldorf Theaterverein jüngst auf die Bühne brachte.
Köstliche Verwicklungen
Bundesliga zu Gast am Ammersee

Bundesliga zu Gast am Ammersee

Für den Besuch der Kunstturn-Bundesliga rüstet sich der TSV Utting: Am Wochenende bestreiten die besten Teams aus Oberbayern am Ammersee ihren jeweils letzten Heimwettkampf der Saison. Am Samstag trifft der FC Bayern München in der ersten Liga auf das Mitteldeutsche Turnteam.
Bundesliga zu Gast am Ammersee
Weiterhin nur Mittelmaß

Weiterhin nur Mittelmaß

Die erste Snooker-Mannschaft aus Landsberg hat das Hinspiel gegen Straubing verloren, holte jedoch in der Rückrunde den Sieg und behält den Tabellenplatz. In der Bezirksliga scheitert Landsberg 2 an der Bobinger Mannschaft und steht vor dem Abstieg.
Weiterhin nur Mittelmaß
Chancenlos

Chancenlos

Das hatten sich die Landsberger Basketballer anders vorgestellt. Ungeschlagen war das Team von Trainer Roman Gese zur Bundesliga-Reserve des FC Bayern München gefahren, doch gegen den selbst ernannten Aufstiegsaspiranten kamen die Landsberger nie richtig in die Gänge. Am Ende setzte es eine herbe 66:94-Pleite.
Chancenlos
Erwartetes Ergebnis

Erwartetes Ergebnis

Es war den Landsbergern Handballern schon vorher klar, dass in der Landesliga Süd beim TuS Fürstenfeldbruck nichts zu holen sein würde. Mit den verletzten Tomas Schwirkmann und Matthias Schuber und den beruflich verhinderten Roman Müller und Andi Horn, fehlten gleich vier der erfahrenen Leistungsträger. Zudem war Severin Bartl auch noch am Daumen gehandicapt. So musste Verstärkung aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend ran. Diese konnte die Niederlage erwartungsgemäß nicht verhindern.
Erwartetes Ergebnis
Kurze Hoffnungsschimmer

Kurze Hoffnungsschimmer

Es waren die altbekannten Probleme, die der TSV Landsberg seinen gut 100 Zuschauern beim 2:5 (1:2) gegen Unterföhring vorsetzte: Eklatante Abwehrfehler, auch nach Standardsituationen, und mangelnde Durchschlagskraft im Spiel nach vorne. Dennoch sah es diesmal zweimal kurzfristig so aus, als könnte man wenigstens einen Punkt in Landsberg behalten, zumal man kämpferisch zumindest 80 Minuten voll dagegenhielt.
Kurze Hoffnungsschimmer
Nur das Geld fehlt noch

Nur das Geld fehlt noch

Kreuzung zuletzt
Nur das Geld fehlt noch
Heile Welt im Stadtmuseum

Heile Welt im Stadtmuseum

Anlässlich der Auflösung der Künstlergemeinschaft „Scholle“ vor 100 Jahren zeigt das Neue Stadtmuseum in seiner Winterausstellung eine Auswahl seiner bedeutenden Sammlung. Dazu zählen zahlreiche Werke des Malers Walter Georgi. Zur Vernissage lud Museumsleiterin Dr. Sonia Fischer am Sonntagnachmittag alle Kunstinteressierten auf den Leitenberg.
Heile Welt im Stadtmuseum
Heilige Messe im Pfarrheim

Heilige Messe im Pfarrheim

Wer in diesen Tagen in Pestenacker eine Messe besuchen möchte, muss dies im örtlichen Pfarrheim tun. Grund: Die Dorfkirche St. Ulrich ist bis auf weiteres gesperrt – wegen akuter Einsturzgefahr. Schuld ist die alte Friedhofsmauer unterhalb des Gotteshauses. Sie ist inzwischen so marode, dass am Kirchenschiff Risse auftreten, die sich in letzter Zeit be­- unruhigend erweitert haben. Die Gemeinde und die Diözese Augsburg verhandeln nun darüber, wie es weitergehen soll.
Heilige Messe im Pfarrheim
Gekoppelt gegen das Defizit

Gekoppelt gegen das Defizit

Das Kauferinger Biowärme-Heizkraftwerk soll einen „kleinen Bruder“ in der Nachbarschaft erhalten, der das Defizit der Anlage schon ab dem kommenden Jahr deutlich mindern soll. Die Ausschreibung für ein entsprechendes Biogas-Blockheizkraftwerk (BHKW), das mit der bestehenden Anlage gekoppelt werden soll, wurde jetzt auf den Weg gebracht. Die neue Anlage soll rund eine Million kosten und unter dem Strich jährlich rund 200000 Euro Überschuss bringen – um die Gesamtanlage aus den roten Zahlen zu bringen, reicht aber auch das noch nicht aus.
Gekoppelt gegen das Defizit
Sichern, stärken, ausbauen

Sichern, stärken, ausbauen

Die Sicherung der Wirtschaftskraft in unserer Region hat sich das IHK-Gremium Landsberg-Weilheim-Schongau als wichtig-­ stes Ziel ganz oben auf die Fahnen geschrieben. Den Maßnahmenkatalog, den das 24-köpfige Gremium in seiner ersten Arbeitssitzung dazu formuliert hat, stellte der neue Gremiumsvorsitzende Herbert Klein vergangene Woche bei seinem Antrittsbesuch in Landsberg vor.
Sichern, stärken, ausbauen
Alte Leitungen müssen raus

Alte Leitungen müssen raus

Eigentlich sollte Planer Rainer Irrgang dem Gemeinderat über den Fortgang der Wasserleitungsarbeiten in der Bahnhofstraße berichten. Das tat er auch, nutzte aber gleichzeitig die Gelegenheit, das Gremium zum wiederholten Male an nicht gemachte Hausaufgaben zu erinnern. „In der gesamten Gemeinde sind 20 Kilometer innerörtliche Was­- ser­leitung älter als 50 Jahre“, so Irrgang. „Sie müssen in den nächsten 20 Jahre erneuert werden, sonst bricht das Netz zusammen.“ Je länger man den Beginn der Arbeiten hinausschiebe, desto größer werde der Investitionsstau, warnte der Ingenieur.
Alte Leitungen müssen raus
Vorbild in der Seniorenbetreuung

Vorbild in der Seniorenbetreuung

Eine hohe Auszeichnung ist dieser Tage dem eingetragenen Uttinger Verein „Füreinander“, vormals SKDA, für seine Seniorenarbeit zuteil geworden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) verlieh ihm den mit 2000 Euro dotierten 1. Preis im Bundeswettbewerb „Fit im Alter: Eigenverantwortung fördern, Angebote schaffen“.
Vorbild in der Seniorenbetreuung
Fit für den Arbeitsmarkt

Fit für den Arbeitsmarkt

Mit der Verteilung der Abschlusszeugnisse endete vergangene Woche für 19 Häftlinge mit Migrationshintergrund die Teilnahme an einem dreimonatigen „Berufsbezogenen Sprachkurs“. Das bayernweit einzige Pilotprojekt entstammt einer Kooperation der Justiz­- vollzugsanstalt (JVA) Landsberg mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) in Weilheim.
Fit für den Arbeitsmarkt
Sicher radeln nach Norden

Sicher radeln nach Norden

Besser radeln in der Lechstadt! Was seit langem auf der Fahne der Stadtoberen steht, soll demnächst mit einem weiteren Teilstück in die Tat umgesetzt werden. Einstimmig hat sich der Bauausschuss des Stadtrates vergangene Woche dafür ausgesprochen, die Radwegever­- bindung nach Kaufering verbessern zu wollen.
Sicher radeln nach Norden
Für ein neues soziales Miteinander

Für ein neues soziales Miteinander

Hoher Besuch bei den Sozialdemokraten: Franz Maget, SPD-Fraktionsführer und Vize-Präsident des bayerischen Landtags, kam in der vergangenen Woche zu einer Stippvisite an den Lech. Im Wiener Café des AWO-Bürgerstifts sprach er vor zahlreichen SPD-Mitgliedern und Kommunalpolitikern aus der Region zum Thema „Ein neues (soziales) Miteinander in Bayern und Europa?“
Für ein neues soziales Miteinander
Auch Tölz kann den HCL nicht stoppen

Auch Tölz kann den HCL nicht stoppen

So darf es weitergehen: Mit einem weiteren Punktgewinn bei einem Top-Team der Eishockey-Landesliga kehrten die Riverkings aus Bad Tölz zurück. 3:3 (2:1, 1:2, 0:0) hieß es am Ende nach einem schnellen und hart umkämpften Spiel. Damit bleiben die Landsberger auch nach sechs Spielen zum Saisonauftakt ungeschlagen (10:2 Punkte).
Auch Tölz kann den HCL nicht stoppen

Nein z.Abo Falle

S.g.
Nein z.Abo Falle
Kleiner Klecks auf weißer Weste

Kleiner Klecks auf weißer Weste

Der HC Landsberg bleibt in der Eishockey-Landesliga Süd/West überraschend auch nach dem fünften Spiel ungeschlagen. In einem packenden Spiel in Kempten trennte man sich am Sonntag 5:5 (2:1, 2:2, 1:2). Bereits am Freitag schlugen die Riverkings zuhause vor einer stolzen Kulisse mit 429 Zuschauern ESV Burgau mit 13:5 (4:3, 4:1, 5:1).
Kleiner Klecks auf weißer Weste
Leistungsfähig wie seit Jahren nicht

Leistungsfähig wie seit Jahren nicht

Man muss in den Ratsprotokollen gewiss sehr weit zurückblättern, um auf eine ähnlich positive Ausgangssituation für die finanzielle Ausstattung der Stadt zu stoßen: „Der Haushalt ist so leistungsfähig wie seit vielen Jahren nicht“, sagte Kämmerer Manfred Schilcher vergangene Woche. Den Mit­gliedern des Finanzausschusses hatte er gerade den „Arbeitspapier 2012“ vorgelegt und einmal mehr ins Gebetbuch geschrieben: „Wir können aber nur ausgeben, was in Einnahmen zur Verfügung steht.“
Leistungsfähig wie seit Jahren nicht
Generationen verzaubert

Generationen verzaubert

Der TraumZauberBaum hat sie alle verzaubert: Das Stiftstheater im Augustinum war am Sonntagnachmittag bis auf den letzten Stuhl besetzt. Viele Besucher mussten draußen bleiben, selbst Stehplätze gab’s nicht mehr: Die Dießener Stiftung Pro Bono Seniore veranstaltete ihr erstes Mehrgenerationen-Fest zusammen mit dem SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech und mit dem Wohnstift. Das Tanztheater vom Baum, in dessen Blättern viele Wünsche versteckt sind, inszeniert von den jungen Musikanten und Schauspielern aus dem Kinderdorf, wurde begeistert gefeiert – und die Künstler bedankten sich am Ende mit roten Rosen bei den Senioren im Publikum.
Generationen verzaubert
Harfenzauber im Museum

Harfenzauber im Museum

Vor ausverkauftem Haus hat Harfen-Virtuosin Maria Stange kürzlich im Neuen Stadtmuseum begeistert. In dem Abschlusskonzert zur Sonderausstellung „Harfenmusik des 20. Jahrhunderts“ entführte sie die Zuhörer auf eine höchst interessante musikalische Reise.
Harfenzauber im Museum
Dilettantische Übergabe

Dilettantische Übergabe

Hat eine 55-Jährige ihrem Sohn Rauschgift ins Gefängnis geschmuggelt? Darüber musste in der vergangenen Woche das Landsberger Schöffengericht befinden. Die Frau war bei einer Drogenkontrolle in der Justizvollzugsanstalt Landsberg aufgefallen, wo sie ihren inhaftierten Sohn besuchte. Kurz darauf wurden knapp fünf Gramm Heroin und rund elf Gramm Haschisch auf einer Damentoilette gefunden. Die Beweislage erwies sich jedoch als zu dünn, die Frau wurde freigesprochen.
Dilettantische Übergabe
Die Verschollenen

Die Verschollenen

Vor dreieinhalb Jahren ist auf dem Gelände des Heilig-Geist-Spitals eine Skulptur des Thaininger Bildhauers Joachim Maria Hoppe von Bauarbeitern schwer beschädigt worden. Das anlässlich der 650-Jahr-Feier des Spitals von der Stadt angekaufte Kunstwerk erinnert an das segensreiche Wirken der Barmherzigen Schwestern. Bis heute ist es nicht an seinen angestammten Platz zurückgekehrt. Längst ist die Skulptur repariert, doch die Eigentümerin denkt offensichtlich nicht daran, sie abzuholen.
Die Verschollenen
Pflege top, Altbau flop

Pflege top, Altbau flop

Gerade hat das Heilig-Geist-Spital die Überprüfung ihrer stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst (MDK) der Krankenversicherung mit Bravour bestanden. Nun soll, nach dem Wunsch von Heimleiter Andreas Létang, die Stadt mit der dringend notwendigen Sanierung des Altbaus nachziehen.
Pflege top, Altbau flop
Eine Mensa für das Förderzentrum

Eine Mensa für das Förderzentrum

Mit dem Neubau einer Mensa am Sozialpädagogischen Förderzentrum (SFZ) hat der Landkreis die Grundlage für den Auf- und Ausbau der gebundenen Ganztagsschule geschaffen. Knapp zur Hälfte wurde das 1,2 Millionen schwere Bauvorhaben nach dem Sonderförderprogramm zum Ausbau von Ganztagesschulen, „FAGplus 15“ mit Landesmitteln bezuschusst.
Eine Mensa für das Förderzentrum
Begegnung im Hinteranger?

Begegnung im Hinteranger?

Dieser Vorstoß erfordert eine gehörige Portion Mut: „Wir könnten doch das Parken im Hinteranger verbieten und ihn dann für beide Fahrtrichtungen freigeben.“ CSU-Helmut Weber sprach’s und handelte sich dafür böse Blicke ein.
Begegnung im Hinteranger?
Fechter für Deutsche qualifiziert

Fechter für Deutsche qualifiziert

Wieder einmal konnten sich die Fechter des VfL Kaufering gut in Szene setzen. Beim Turnier in Kaufbeuren holte Daniel Martin vor Kurzem den Sieg nach Hause. In Laupheim qualifizierte er sich zudem für die Deutsche Meisterschaft in Esslingen, genauso wie Joffrey Reiser.
Fechter für Deutsche qualifiziert
Fünf Spiele, fünf DJK-Siege

Fünf Spiele, fünf DJK-Siege

Wer am Samstag vor dem Heimspiel der Landsberger Basketballer gegen den TSV Jahn Freising einen Blick auf die Tabelle geworfen hatte, dem dürfte aus Sicht der Gastgeber nicht bange gewesen sein. Während die Lechstädter all ihre vier Begegnungen der laufenden Regionalliga-Saison ge­wonnen hatten, dümpelte Freising mit nur einem Sieg am Ende der Tabelle. Dennoch tat sich die DJK schwer gegen die Gäste, obwohl das Team von Trainer Roman Gese fast in Bestbesetzung auflaufen konnte. Am Ende feierten die Landsberger einen glanzlosen 76:70-Erfolg.
Fünf Spiele, fünf DJK-Siege