Ressortarchiv: Landsberg

Siegesserie abgerissen

Siegesserie abgerissen

Am 18. August hatte der TSV Landsberg zum letzten Mal verloren, seitdem hatten sich nacheinander sechs Teams die Zähne am zwischenzeitlichen Spitzenreiter der Landesliga Südwest ausgebissen. Jetzt hat der SV Mering die Serie mit dem überraschend deutlichen 0:4 (0:1) im Hacker-Sportpark gebrochen – dabei waren die Gäste mit einem Mittel aus der Fußball-Steinzeit erfolgreich.
Siegesserie abgerissen
Noch viel zu entdecken

Noch viel zu entdecken

Unter dem Motto „Entdecke Ungehörtes“ stehen bundesweit vom 15. bis 20. Oktober Plattenläden im Fokus – auch in Landsberg bei Discy – Musik Buch Film. In diesem Jahr wird wieder das Who is Who der deutschen Musikszene die Aktionswoche unterstützen und sich mit Newcomern die Klinke in die Hand geben – so finden bei Discy während und um die Plattenladenwoche herum gleich fünf hochkarätige Events statt.
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»Viel besser als Kino«

»Viel besser als Kino«

Ein Junge ist allein zuhause, wartet auf den Vater, der mit ihm ins Kino gehen will. Doch der Vater kommt nicht, vertröstet den Jungen immer wieder per Telefon. Der Junge, enttäuscht und zornig, flüchtet sich in eine wilde Piratengeschichte („Wenn Papa ein Pirat wäre, hätte er mehr Zeit“) – so entsteht Kindertheater, wie es sein sollte: voller Phantasie, Witz, Spannung und origineller Einfälle, und viel besser als Kino.
»Viel besser als Kino«
Warum der ganze Wahnsinn?

Warum der ganze Wahnsinn?

Wer kennt sie nicht – ob als Schullektüre oder Theaterklassiker – „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt. Als neue Produktion der „Commedia Diessen“ verspricht das Stück aus der Zeit des Kalten Krieges einen vergnüglichen und intellektuell anregenden Theaterabend. Zugleich ist die Inszenierung ein Neuanfang für das versierte Laienensemble: Nach nahezu 20 Theaterjahren unter der Leitung von Regisseur Wolfgang Noack hat die „Commedia“ mit Alois Kramer einen neuen Spielleiter gefunden. Noack, der seinen Lebensmittelpunkt ins Sauerland verlegt hat, war ein gern gesehener und begeisterter Premierengast.
Warum der ganze Wahnsinn?
Geltendorf international

Geltendorf international

Eine Gemeinde zeigt ihre Vielfalt: Am kommenden Sonntag, 14. Oktober, von 11 bis 17 Uhr findet im Bürgerhaus in Geltendorf zum ersten Mal der „Tag der Nationen“ statt. Gemeindebürger aus 15 verschiedenen Ländern laden zu kulinarischen Köstlichkeiten, Tanzvorführungen, Vorträgen und Foto-Präsentationen ein. Sogar ein echter Fernsehstar wird dabei sein: Adnan Maral. Gleichzeitig haben im Rahmen eines Marktsonntags am Nachmittag einige Geltendorfer Geschäfte geöffnet.
Geltendorf international
Zwei Frauen an der Spitze

Zwei Frauen an der Spitze

Personelle Veränderung: Nachdem Erich Püttner zugunsten des Bürgermeisteramts im Markt Kaufering das Zepter im Seniorenstift abgegeben hat, stehen nun zwei Frauen an der Spitze des Seniorenstifts. Gabriele Schüder übernahm neben der Pflegeleitung außerdem die Heimleitung, Sonja Scherdi übernimmt die kaufmännische Leitung.
Zwei Frauen an der Spitze
Katastrophale Situation

Katastrophale Situation

Der Gemeinderat hat sich erneut mit der Einrichtung von Sanitäranlagen am Bahnhof befasst. Nach einem Vorstoß von Bürgermeister Willi Lehmann (CSU) und Ex-Staatsminister Thomas Goppel hat die Frankfurter Main Asset Management GmbH, die die englische Eigentümergesellschaft Patron Capital vertritt, offenbar Bereitschaft angedeutet, der Gemeinde das stillgelegte Toilettengebäude zu vermieten. Gleichzeitig wird aber auch eine Containerlösung weiter untersucht.
Katastrophale Situation
Auf hohem Niveau

Auf hohem Niveau

Die Landsberger Lions haben für ihr Herbstkonzert in St. Ottilien einen namhaften Chor der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf engagiert: das Men­delsohn-Vocalensemble. Unter der Leitung von Karl Zepnik wird es am kommenden Dienstag, 16. Oktober, ein höchst romantisches Chorkonzert gegeben. Mit dem Konzerterlös wollen die Lions Projekte für Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Landsberg fördern.
Auf hohem Niveau
Im Dschungel der Finanzwelt

Im Dschungel der Finanzwelt

Wer die verschlungenen Wege der internationalen Finanzpolitik an­- nähernd verstehen will, kann sich durch die einschlägige Fachliteratur arbeiten, brav alle Wirtschaftmagazine im Fernsehen verfolgen oder aber das aktuelle Programm von H.G. Butzko besuchen – und über Dinge lachen, die eigentlich alles andere als zum Lachen sind…
Im Dschungel der Finanzwelt
Rhythmus und Musik im Blut

Rhythmus und Musik im Blut

Großartige Talente sind auch im Landkreis Landsberg heimisch. In seiner jüngsten Sitzung hat der Kulturbeirat die diesjährigen Preisträger für den Kulturförderpreis festgelegt: Mit Flötistin und Pianistin Katharina Gruber, Fagottistin Hannah Jacobs, Ballettänzerin Anna Maria Johannes sowie Pianistin und Violinistin Hedwig Gruber machten in diesem Jahr die jungen Frauen das Rennen. Einen Sonderpreis erhält außerdem die Gruppe „Licca Percussiva“. Die feierliche Preisverleihung mit den Darbietungen der Geehrten findet am Freitag, 16. November, um 20 Uhr im Stadttheater statt.
Rhythmus und Musik im Blut
Das Kind im Mittelpunkt

Das Kind im Mittelpunkt

SOS-Kinderdorf ist keine Marke, sondern eine Lebenseinstellung. Im Mittelpunkt steht das Kind, seine langfristige, verlässliche Beziehung zur (Kinderdorf-) Mutter, das gemeinsame Aufwachsen leiblicher Geschwister, ein gesundes Umfeld, die individuelle Entwicklung mit Förderung der eigenen Talente. Wie diese Lebenseinstellung weltweit umgesetzt und nach außen getragen wird, zeigt das dritte Internationale Markentreffen, das erstmals im SOS-Kinderdorf in Dießen stattgefunden hat.
Das Kind im Mittelpunkt
Zwischen Himmel und Erde

Zwischen Himmel und Erde

Der Sargdeckel hebt sich. Zum Vorschein kommt ein Skelett in Lederhose, der Trachtenhut fliegt ihm im Luftzug vom Kopf. Von oben regnet es Geldscheine. Darüber steht die Inschrift „Memento Money“, eine satirische Abwandlung der lateinischen Mahnung „Memento mori“ (Bedenke, dass du sterben musst). Das Werk des österreichischen Künstlers Nychos prangt riesengroß an der Fassade des alten Kuhstalls von St. Ottilien und ist im Zuge des Festivals „Heaven meets Earth“ entstanden, bei dem international renommierte Streetart-Künstler die Klostermauern bemalen.
Zwischen Himmel und Erde
Gemeinsam leben

Gemeinsam leben

„Vivace“ bedeutet in der Musik „Lebendig“. Unter diesem Namen haben sich im Frühjahr 2010 einige Menschen zusammengefunden, die langfristig ein Wohn- und Lebenskonzept verwirklichen wollen, das einer „Lebendigen Gemeinschaft“ entspricht. Nun ist die Realisierung nicht mehr fern.
Gemeinsam leben
Alles ist möglich

Alles ist möglich

Anderen Menschen Mut machen, ein Vorbild sein... Das ist das Ziel von Michaela Bienert. 2010 hat sie in Landsberg eine Selbsthilfegruppe für Amputierte gegründet, die mittlerweile an die 40 Mitglieder hat. Sie will nicht aufgeben, trotz ihres schweren Schicksals. Genausowenig will das Roland Zahn – der 74-Jährige ist oberschenkelamputiert und trotzdem machte er sich zu Fuß auf eine 2000 Kilometer lange Reise, die ihn in der vergangenen Woche auch in die Lechstadt führte. Dort hielt er für die Selbsthilfegruppe „Pro Thesen Bewegung“ einen Vortrag unter dem Motto „Bewegung hilft“.
Alles ist möglich
Drastische Maßnahmen

Drastische Maßnahmen

Die Quadratur des Kreises soll die Stadtverwaltung im Moment an der alten B17 leisten. Wer von Norden in die Stadt einfährt, sieht derzeit auf der rechten Seite viel Grün – und das war auch so gewollt, als man den „Schutzstreifen“ in den 80er Jahren plante und anlegte, so Tiefbauamtsleiter Hans Huttenloher: „Man sollte die Häuser nicht sehen und bei Bäumen ab einer Höhe von zehn Metern ist das auch der Fall.“ Das steht nun allerdings im Widerspruch zu den Interessen einiger Gewerbebetriebe, die sich dahinter ange­- siedelt haben.
Drastische Maßnahmen
Politik hautnah

Politik hautnah

Acht Monate lang unterwegs ist das Infomobil des Deutschen Bundestags. In der vergangenen Woche hat es auch in der Lechstadt Halt gemacht und hunderte Besucher an den Infanterieplatz gelockt. „Wir stellen die Arbeit des Parlaments vor“, erklärt Sylvia Bachmann.
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Kaum mehr Luft nach unten

Kaum mehr Luft nach unten

Verzockt hat man sich bei der Stadt Landsberg bekanntlich schon 2008, als man die spekulativen Zinsgeschäfte auf die eigenen Schulden abschloss. Auch eine externe Beratung schützt aber offenbar nicht vor weiteren Fehleinschätzungen, wie nun der aktuelle Bericht zu den Derivaten vor dem Stadtrat zeigte. Die Stadt muss für das laufende Jahr noch einmal eine halbe Million Euro mehr als erwartet nachschießen. Grund: die Zinsen sind offenbar überraschend noch weiter gefallen. Verlust für das Jahr 2012 aus den Zinswetten: 1,6 Millionen Euro.
Kaum mehr Luft nach unten
Tapfere Schneiderlein

Tapfere Schneiderlein

Müssen die Pflasterer beim Hauptplatzumbau außergewöhnlich viele und ungewöhnlich harte Steine schneiden? Ja, sagen die ausführenden Arbeiter bereits seit Wochen. Nein, sagte Tiefbauamtschef Hans Huttenloher in seinem Bericht im Landsberger Stadtrat. Die Klagen hatte er allerdings – wie viele Bürger – auch schon gehört: „Wir haben sehr kommunikative Pflasterer“, so Huttenloher. Diese führen teilweise angeregte Gespräche mit der umstehenden Bevölkerung, aber auch mit Ver­tretern der Stadt.
Tapfere Schneiderlein
Klangvolles Wochenende

Klangvolles Wochenende

An drei Festival-Tagen des Klavierfestes Ammersee erleben die Besucher des Theatersaals im Augustinum fünf Konzerte mit Hochkarätern der Klassischen Musik. Zur Eröffnung am Freitag, 12. Oktober, um 19.30 Uhr gibt es „Verfemte Musik“, kombiniert mit Bildender Kunst und zum Abschluss am Sonntagabend Jazz auf dem Piano, aber auch einen Liederabend und zwei klassische Klavierabende sorgen für Abwechslung.
Klangvolles Wochenende
Sechs Siege in Serie

Sechs Siege in Serie

Wer einen richtigen Lauf hat, wird auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn geworfen. Zwar befürchtet man beim TSV Landsberg, dass bei Spielertrainer Sven Kresin erneut das Kreuzband lädiert ist und er damit monatelang ausfällt. Auf die sportlichen Leistungen haben sich die Verletzungsprobleme aber bislang noch nicht ausgewirkt: Mit dem 2:1 (1:0) in Durach bleibt man weiter an der Tabellenspitze und feierte den sechsten Sieg in Folge – an eine derartige Serie kann sich auch Hintermeier nicht erinnern.
Sechs Siege in Serie
Wieder ganz oben

Wieder ganz oben

Erfolgreich sind die Landsberger Rock `n Roller an den Lech zurückgekehrt. Mit ihrem 1. Platz beim „Großen Preis von Deutschland“ in Kreuztal gelang Stefanie Keilhofer und Stefan Nowak erneut der Sprung auf das Treppchen. Katharina Müller und Patrick Becher erreichten Platz 20 bei den Junioren, ihre Teamkollegen in der B-Klasse, Anja Westermayer und Lorenz Rädler wurden 14.
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»Ganz andere Intensität«

»Ganz andere Intensität«

Die Riverkings sind für die Punktrunde gewappnet. Gegen den Eishockey-Bayernligisten aus Buchloe gab es ein 1:1(0:0, 0:1, 1:0)-Unentschieden, das insgesamt zwar leistungsgerecht, im Schlussabschnitt aber sogar noch schmeichelhaft für den Favoriten war. „Wenn das Spiel noch fünf Minuten länger läuft, gewinnen wir es wahrscheinlich sogar noch“, meinte danach ein sichtlich zufriedener Kapitän Markus Haschka.
»Ganz andere Intensität«
Fester Termin für Kunstfreunde

Fester Termin für Kunstfreunde

Regenschirme bestimmten das Bild in der Altstadt am Samstagabend. Doch ließen sich die Kunstinteressierten nicht abschrecken; auch die 12. Lange Kunstnacht lockte wieder tausende Besucher.
Fester Termin für Kunstfreunde
Landkreis wird »grüner«

Landkreis wird »grüner«

Welches Potential gibt es im Landkreis für den Klimaschutz, und wie kann es am besten umgesetzt werden? Um diese Fragen systematisch zu untersuchen, hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung ein Klimaschutzkonzept in Auftrag gegeben. Es soll aufzeigen, wie der Energieverbrauch im Landkreis gesenkt und der Ausstoß von Treibhausgasen verringert werden kann.
Landkreis wird »grüner«
Operation am offenen Herzen

Operation am offenen Herzen

Erich Püttner hat neue Bewegung in die Diskussion um den Schmittenbauerhof gebracht. Facharchitekt Martin Hofmann präsentierte auf Püttners Initiative eine Projektstudie, die dem Bürgermeister und mehreren Mitgliedern des Planungsausschusses ausgezeichnet gefiel. Die Abrissbefürworter ließen sich allerdings auch von Hofmanns Städtebaulichem Konzept nicht vollständig überzeugen.
Operation am offenen Herzen
Abschied von Liselotte Orff

Abschied von Liselotte Orff

Warme Sonnenstrahlen spielen mit dem herbstlichen Blumenschmuck auf dem Sarg, der bescheiden vor dem Barock-Altar ruht. Von der Empore erklingt die Deutsche Messe von Franz Schubert. Die Singphoniker erfüllen den Kirchenraum von St. Georg in Dießen mit Klängen, die zu Herzen gehen. Langjährige Wegbegleiter nehmen Abschied von Liselotte Orff. „Die große Frau des großen Carl Orff ist heimgegangen“, sagt Alt-Abt Dr. Odilo Lechner. Sichtlich berührt steht er am Altar. Auch ihn verbindet eine innige Freundschaft mit der Komponisten-Witwe.
Abschied von Liselotte Orff
Sorgenbrecher und Ragout

Sorgenbrecher und Ragout

Der Saitenschinder-Hoagartn ist ganz schön berühmt geworden: „Die Musiken werden immer mehr und das Programm immer besser“, lobt ein Stammgast das volksmusikalische Treffen, zu dem Saitenschinder-Chef Magnus Kaindl regelmäßig in den Unterbräu-Saal in Dießen einlädt. Besetzt bis auf den letzten Platz wurde musiziert, g’sungen, g’lacht und Gaudi g’macht bis Mitternacht. Die Saitenschinder gehören zum Heimat- und Trachtenverin d’ Ammertaler Diessen – St. Georgen.
Sorgenbrecher und Ragout
Mit Leidenschaft

Mit Leidenschaft

Nicht nur Frau von Welt interessiert sich für Fußbekleidung: Eine sehens- und lesenswerte Fleißarbeit hat der Landsberger Kaufmann und Schuhmacher Heinrich Pflanz geleistet und ein Buch geschrieben, das amüsant und lehrreich zugleich ist. In „Der Schuh und seine Bedeutung“ geht es mit Märchen Redewendungen und Co rund um den Schuh. Pflanz will damit zeigen, wie wichtig der Schuh für die Menschen ist.
Mit Leidenschaft
Ein Dorn im Auge?

Ein Dorn im Auge?

Wenn Mathias Neuner ab und zu davon spricht, dass er sich bei den Landsbergern demnächst auch einmal unbeliebt machen wird, denkt der Oberbürgermeister dabei vor allem an finanzielle Einschnitte, die er seinen Bürgern angesichts der Kassen-lage zumuten muss. Jetzt steht er aber aus einem ganz anderen Grund im Gegenwind: Neuner hat der Inhaberin des Blumenladens am Klostereck die Kündigung zustellen lassen. „Das bedroht meine Existenz“, so Anita Kaiser-Schmid, die vor allem über die Begleitumstände verärgert ist.
Ein Dorn im Auge?

»Luftig, modern und professionell«

Landsbergs Oberbürgermeister Mathias Neuner hat sich durchgesetzt – er bekommt sein neues „Amts- und Mitteilungsblatt“. Jährlich soll es 100000 Euro kosten, doch Stadt-Pressesprecherin Eva Schatz rechnete vor, dass man an durch die Postille an anderer Stelle „mindestens 90500 Euro einsparen kann“. Der Stadtrat stimmte mit 16:12 Stimmen dafür, das Blatt für zunächst ein Jahr einzuführen.
»Luftig, modern und professionell«
Wieder ein voller Erfolg

Wieder ein voller Erfolg

„Es ist ein voller Erfolg“, so Markus Wasserle, Organisator der Ausbildungsmesse. Über 3000 interessierte Besucher haben allein am Vormittag den Weg zum Kauferinger Sportzentrum gefunden, um sich über verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge zu informieren. Highlights waren nicht nur die Aktionen, mit denen die Aussteller auf sich aufmerksam machten, sondern auch der Besuch von Minister Dr. Wolfgang Heubisch.
Wieder ein voller Erfolg