Ressortarchiv: Landsberg

Kommunales Blitzen?

Kommunales Blitzen?

Geltendorf – Vor fünf Jahren sind im Gemeindegebiet die Tempokontrollen der Kommunalen Verkehrsüberwachung eingestellt worden. Nun könnten sie wieder eingeführt werden. Zuvor wird aber eine Verkehrsmessung durchgeführt.
Kommunales Blitzen?
Unfall unter Cannabis und Alkohol

Unfall unter Cannabis und Alkohol

Landsberg – Mit Alkohol und Cannabis im Blut ist ein Kinderpfleger (44) aus der Ammersee-Region von seiner Arbeitsstelle nach Hause gefahren. Auf dem Weg kam er von der Straße ab, überfuhr zwei Leitpfosten und setzte die Fahrt dann einfach fort. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann deshalb fahrlässige Trunkenheit im Straßenverkehr sowie unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vor.
Unfall unter Cannabis und Alkohol
Fünf Euro pro Kind und Stunde

Fünf Euro pro Kind und Stunde

Landkreis – Tagesmütter sind begehrt: Sie bieten den Eltern mehr Flexibilität als Kindertagesstätten. Das Kinderbüro in Landsberg vermittelt im Landkreis 19 Tagesmütter, die insgesamt ungefähr 100 Kinder betreuen. Aber die Bezahlung ist im Vergleich zu anderen Landkreisen gering. Das soll sich ab Januar ändern, aber ob die Forderungen der Tagesmütter im vollen Umfang erhört werden, ist fraglich.
Fünf Euro pro Kind und Stunde
Man muss ja nicht gleich Nein sagen

Man muss ja nicht gleich Nein sagen

Landsberg – Dietmar Winkler war an diesem Abend ganz offensichtlich doppelt verschnupft – sprichwörtlich und im wahrsten Sinn des Wortes. Der Nahverkehrsexperte des Landkreises machte sich im Stadtrat zum wiederholten Mal dafür stark, den Stadtbusverkehr weiter mit Dieselfahrzeugen zu betreiben. Alle Mühen und sein „letztes Wort“, dass solche Busse aktuell der „beste Kompromiss“ seien, verfehlten die Wirkung. Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder für je drei Fahrzeuge mit Diesel- und Hybridantrieb aus.
Man muss ja nicht gleich Nein sagen
Lebendige Kunst

Lebendige Kunst

Schondorf – „So einem geschenkten Gaul schaut man sehr gerne ins Maul“ könnte man die Rede von Schondorfs Bürgermeister Alexander Herrmann anlässlich der Eröffnung des Ammersee-Skulpturenwegs zusammen- fassen. Unter dem Beifall von rund 100 Gästen – Gemeinderäte, Künstler, Sponsoren, Bürger – bedankte sich Herrmann für die neue Attraktion, die ganz ohne finanzielle Mittel der Gemeinde allein durch ehrenamtliche Initiatoren auf die Beine gestellt wurde.
Lebendige Kunst
Ehrung für das Ehrenamt

Ehrung für das Ehrenamt

Landsberg – Der Landkreis zeichnet engagierte Bürger mit der Bayerischen Ehrenamtskarte aus. Er verdeutlicht damit, wie unverzichtbar freiwillige Arbeit für die Kommunen ist. Der KREISBOTE hat recherchiert: Wer bekommt die Karte? Welche Vorteile bietet sie? Wie lange ist sie gültig? Wer darf sie auf Lebenszeit behalten? Und wo sind ihre Grenzen?
Ehrung für das Ehrenamt
Raum für noch mehr Rational

Raum für noch mehr Rational

Landsberg – Der Spezialist und Weltmarktführer für die thermische Speisenzubereitung in Profiküchen, die Rational AG, möchte am Haupt- sitz Landsberg weiter wachsen. Zwar stehen die strategischen Entscheidungen dazu im Aufsichtsrat unmittelbar bevor, doch schon jetzt gab es im Stadtrat ein positives Signal: Einstimmig sprach er sich für die Aufstellung eines qualifizierten Bebauungsplanes aus, der es Rational ermöglichen soll, den Montagebetrieb im Nordwesten des Frauenwaldes zu erweitern.
Raum für noch mehr Rational
Die »treibende Kraft«

Die »treibende Kraft«

Kaufering – Es gehört zu den schönen Aufgaben eines Bürgermeisters, verdiente Mitmenschen zu ehren. Kau- ferings 3. Bürgermeisterin Gabriele Hunger hatte das Glück, in der jüngsten Marktgemeinderatssitzung die Silberne Ehrennadel an Karl Baur zu überreichen. Erich Püttner, inzwischen aus dem Urlaub zurück, durfte am „Ehrenabend“ beim Brückenwirt einem langjährigen Weggefährten würdigen.
Die »treibende Kraft«
Sympathisch muss man sich sein!

Sympathisch muss man sich sein!

Landsberg – Junge Leute mit wenig Geld und ältere Menschen mit viel Platz – an sie richtet sich das Angebot „Wohnen für Hilfe“. Die Idee: Ein Senior überlässt einem Studenten oder Auszubildenden ein Zimmer. Dafür wird keine Miete gezahlt, sondern der Mitbewohner übernimmt bestimmte, zuvor vereinbarte Arbeiten in Haus oder Garten. Das Konzept könnte bald auch im Landkreis Fuß fassen.
Sympathisch muss man sich sein!
Mit digitalen Medien per Du

Mit digitalen Medien per Du

Landsberg – Deutschstunde im DZG. Lehrerin Anita Riedelsheimer sucht an ihrem Computer im Internet nach einem passenden Bild zur Lerneinheit: Eine Abbildung bunter Blätter wird per Kurzdistanzbeamer an die Wand geworfen. Riedelsheimer hätte auch ein ausgedrucktes Bild per Dokumentenkamera verwenden können. „Wir sind durch die Medienausstattung in der Unterrichtsgestaltung viel spontaner und flexibler geworden“, erzählt die Lehrerin. Aber am wichtigsten für gutes Lernen bleibe der Austausch zwischen Schüler und Lehrer.
Mit digitalen Medien per Du
4,1 Hektar Bauland

4,1 Hektar Bauland

Denklingen – Das junge Paar aus dem Dorf, das ein Grundstück sucht und selbst ein Haus bauen möchte, verfolgte in der ersten Zuschauerreihe interessiert die letzte Sitzung des Denklinger Gemeinderates. Es ist zumindest mit der Erkenntnis nach Hause gegangen, dass die Gemeinde für Bauwillige in naher Zukunft etwas anbietet. Denn im Norden der Ortschaft werden 4,1 Hektar landwirtschaftliche Fläche als Bauland ausgewiesen. Freilich wird das junge Paar ebenso wie andere Bauwerber noch Geduld aufbringen müssen: Frühestens 2017 können dort die ersten Häuser errichtet werden.
4,1 Hektar Bauland
Bitte zentrumsnah!

Bitte zentrumsnah!

Landsberg – Das Landratsamt besteht aus einer Zentrale und elf Außenstellen. Landrat Thomas Eichinger hält das für unglücklich und wünscht sich, alle 300 Mitarbeiter an einem Ort unterbringen zu können. Er kann sich dazu offenbar auch einen Neubau an der östlichen Peripherie Landsbergs vorstellen. Doch der Stadtrat sagt: Das Landratsamt muss zentrumsnah bleiben – und wäre möglicherweise sogar bereit, einen spektakulären Tausch zu unterstützen.
Bitte zentrumsnah!
Ein »Schatz für Landsberg«

Ein »Schatz für Landsberg«

Landsberg – Bis Freitag um Mitternacht arbeiteten Museumsleiterin Sonia Fischer und ihr Team. Dann erst war alles an seinem Platz, und das Hubert-von-Herkomer-Museum konnte am Sonntag pünktlich seine Pforten für die ersten Besucher öffnen. Sie sei schon ein bisschen stolz, gibt Fischer am Samstagabend beim offiziellen Festakt im Rathaus zu, „vor allem, dass wir es rechtzeitig geschafft haben.“ Der Anspruch an sich selbst, es gut zu machen, sei groß gewesen. Wenn man so viel Unterstützung von allen Seiten bekäme, gebe man gerne sein Bestes, „und ich hoffe, dass es Ihnen gefällt“.
Ein »Schatz für Landsberg«
Wohin mit der Feuerwehr?

Wohin mit der Feuerwehr?

Kaufering – Die Marktgemeinde kann stolz auf ihre freiwillige Feuerwehr sein. In einem beauftragten Feuerwehr-Bedarfsplan, der in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates diskutiert wurde, werden den 73 Kauferinger Brandschützern unter Leitung von Kommandant Markus Rietig gute Noten ausgestellt. Aber auch einige kritische Punkte kamen auf den Tisch.
Wohin mit der Feuerwehr?
Keine halben Sachen

Keine halben Sachen

Apfeldorf – Hermann Floritz ist kein Mann, der nur halbe Sachen macht. Wohl aber einer, der vieles in halber Größe entwirft und gestaltet. Die meisten Exponate in der nun kompletten Ausstellung im alten Lager des früheren Baugeschäftes hat der 76-jährige Apfeldorfer in den vergangenen Jahren im Maßstab 1:2 gefertigt.
Keine halben Sachen
Es gibt noch viel zu tun

Es gibt noch viel zu tun

Kaufering – Wenn man im Rollstuhl sitzt, hat man auf viele Dinge des täglichen Lebens eine vollkommen andere Sichtweise. Davon konn- ten und mussten sich die Mitglieder des Seniorenbeirates im Mai persönlich überzeugen. Jetzt stellten Vorsitzender Dr. Börries Graf zu Castell und Wolfgang Wähnert die Ergebnisse ihrer „Spaziergänge“ im Gemeinderat vor.
Es gibt noch viel zu tun
Hackschnitzelberg dank »Niklas«

Hackschnitzelberg dank »Niklas«

Unterdießen/Dornstetten – Es handelt sich um eine außergewöhnliche Aktion, die auf den Sturm Niklas Ende März zurückzuführen ist: Auf dem Bundeswehrgelände südlich Dornstetten ein Zwischenlager mit Holzschnitzeln errichtet worden, das wegen seiner Dimension in Südbayern einmalig sein dürfte. Im Oktober hat es vom Volumen her seine Spitze erreicht. Dort werden 30000 Schüttraummeter Material gelagert.
Hackschnitzelberg dank »Niklas«
Es bleibt alles im Rahmen

Es bleibt alles im Rahmen

Landsberg – Ganz am Anfang der Planung rechnete Peter Huber vom städtischen Bauamt mit rund 600000 Euro für die Sanierung des Herkomer-Museums. Da war aber noch nicht klar, dass es für den Brandschutznachweis wegen der Nutzungsänderung besonderer Maßnahmen bedurfte: Das ganze Gebäude wurde zum Museum umfunktioniert, im Erdgeschoss ein Café eingerichtet. Jetzt könne man die Kosten gut abschätzen: „Wir haben 1,1 Millionen beantragt, und diesen Rahmen werden wir wohl fast einhalten können.“
Es bleibt alles im Rahmen
Großartige »Brückenbauer«

Großartige »Brückenbauer«

Dießen – Weit über 100 Kunstwerke von 30 Künstlern, kaum eines ist größer als 40 mal 40 Zentimeter, keines kostet mehr als 500 Euro und alle sind von großartiger bildnerischer Qualität. Einmal mehr hat sich Ausstellungsleiterin Annunciata Foresti gemeinsam mit gut einem Dutzend Helfern mächtig ins Zeug gelegt, um interessante Künstler für „das kleine Format“ zu gewinnen und spannende Werke zu sammeln.
Großartige »Brückenbauer«
Inklusion auf der Theaterbühne

Inklusion auf der Theaterbühne

Landsberg – Am Ende steht der Traum von einer besseren Welt – ein Miteinander aller Menschen, egal welcher Nation und Religion. Das Theaterstück „Selinas Weg“ der inklusiven Herzogsägmühler „Theatergruppe TamTam“ setzt sich mit dem aktuellen Thema der Flüchtlingsproblematik auseinander.
Inklusion auf der Theaterbühne
Schlangenlinien auf der B17

Schlangenlinien auf der B17

Landsberg – Sie fuhr Schlangenlinien auf der B17 und schlief schließlich am Straßenrand ein. Deshalb wurde eine 42-Jährige aus Füssen jetzt vom Amtsgericht Landsberg zu einer Geldstrafe verurteilt. Außerdem ist sie für insgesamt ein Jahr ihren Führerschein los. Erstaunlich an dem Fall war der relativ geringe Blutalkoholwert von 0,57 Promille. Das machte Richter Andreas Niedermeier misstrauisch.
Schlangenlinien auf der B17
Die Schranke im Kopf

Die Schranke im Kopf

Landsberg – Bei strömendem Regen durch die Landsberger Altstadt – wie anstrengend das für einen Menschen im Rollstuhl ist, konnte man vergangene Woche an der Seite von Christoph Jell erleben. Er ist im Stadtrat der Beauftragte für Menschen mit Behinderung und selbst Betroffener. „Gleich hier am Rathaus geht es mit Inklusion los“, sagt Jell zu Beginn der Führung. Es sei angedacht, die Rathaustoilette zu schließen, eine der wenigen behindertengerechten Toiletten in Landsberg. „Das wäre wirklich schlimm.“
Die Schranke im Kopf
Mit Queen Mums Rolls Royce

Mit Queen Mums Rolls Royce

Eching – Für die Anwohner ist es nichts besonderes mehr, wenn vor dem Gasthaus Sailer in Schondorf ein Rolls Royce Phantom II mit Bayernwimpel parkt. „Kein Staatsbesuch. Das sind nur die Rehbergers beim Brotzeit machen“, heißt es dann. Eine Ausfahrt mit Einkehr in die Ammersee-Gemeinden gehört für den Oldtimer-Sammler und -Restaurator Ewald Rehberger und seine Frau Corinna Illia meist zum Tagesablauf, denn die wertvollen Gefährte müssen regelmäßig bewegt werden.
Mit Queen Mums Rolls Royce
Betagte Prunkstücke

Betagte Prunkstücke

Eching
Betagte Prunkstücke
Neuer Wies’n-Wirt

Neuer Wies’n-Wirt

Landsberg – Der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Stadtrats hat sich in der vergangenen Woche nach einer detaillierten Ausschreibung für einen neuen Betreiber des Festzelts auf der Landsberger Wies’n 2016 entschieden. Den Zuschlag erhielt Roland Rachinger, Eigentümer der Zelte Rachinger GmbH in Pappenheim. Damit endet zumindest vorerst die Ära der Lanzl Gastronomie aus Ingolstadt.
Neuer Wies’n-Wirt
Renovierung als Kraftakt

Renovierung als Kraftakt

Fuchstal – Einen (finanziellen) Kraftakt bedeutet für die Kirchenstiftung von Leeder die aufwändige Renovierung des Gotteshauses Mariä Verkündigung. Schwerpunkt der Arbeiten in diesem Jahr ist der 36 Meter hohe Turm. Voraussichtlich bis in den Winter hinein bleibt er eingerüstet. Die gesamte Renovierung ist beinahe ein Millionenprojekt, auf 940000 Euro sind die Kosten veranschlagt, wie Kirchenpflegerin Ingrid Hohen- adl berichtet. Weil an den Klinkersteinen fünf Kilometer mehr Fugen auszubessern sind als zunächst angenommen, hat es eine Kostenmehrung gegeben.
Renovierung als Kraftakt
Filmfabrik Landsberg

Filmfabrik Landsberg

Landsberg – „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Das war der Leitfaden für die Filmproduktion, die bei der Auftaktveranstaltung der „Inklusionswoche im Landkreis Landsberg“ in der vergangenen Woche im Landratsamt vorgestellt wurde. Der Film, den die IWL-Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit der Münchener Hochschule für Fernsehen und Film gedreht hatten, erklärt komplizierte Sachverhalte in leichter Sprache.
Filmfabrik Landsberg
Skulpturen von Schondorf bis Eching

Skulpturen von Schondorf bis Eching

Schondorf
Skulpturen von Schondorf bis Eching
Grand Canyon am See

Grand Canyon am See

Schondorf – Wer zur Abwechslung mal nicht durch klimatisierte Museen oder trendige Vernissagen flanieren will, sollte sich auf den Weg nach Schondorf machen. Hier erwartet den Besucher der „Ammersee Skulpturenweg“, eine 1,5 Kilome-ter lange Wanderstrecke bis Eching, für die 17 Künstler aus der Region 21 Objekte erschaffen haben, die stimmig in die Landschaft integriert wurden.
Grand Canyon am See
Große Kunst im kleinen Format

Große Kunst im kleinen Format

Dießen – Der Herbst naht und mit ihm die Produzentenausstellung „Das kleine Format“. Bereits zum siebten Mal wird das erfolgreiche Ausstellungskonzept von Initiatorin und Kuratorin Annunciata Foresti ab Freitag im Kulturforum im Blauen Haus präsentiert.
Große Kunst im kleinen Format
»Lärmterror« nicht länger zumutbar?

»Lärmterror« nicht länger zumutbar?

Utting – Bürgerprotest gegen Lärmterror! Bis zu 15000 Autos fahren täglich durch Utting. Eindeutig zu viel, vor allem zu viel Lärm und Gestank durch Lastwagen und Omnibusse. Das finden zumindeste die Anwohner der Schondorfer Straße, speziell an der Kreuzung zur Industriestraße. Sie haben jetzt eine Petition beim Uttinger Gemeinderat eingereicht, die bei der jüngsten Sitzung ausführlich Gehör fand.
»Lärmterror« nicht länger zumutbar?
Verschwiegene Förderung?

Verschwiegene Förderung?

Landsberg – Stefan Meiser ist entschlossen: Er kämpft dafür, dass der Stadtrat von seiner Mehrheitsentscheidung, den Stadtbusbetrieb ab 2018 mit Hybridfahrzeugen durchzuführen, in seiner anstehenden Sitzung zumindest nicht vollständig abweicht. Nachdem sein Konzept auch im Kreistag nicht auf komplette Ablehnung stieß (siehe untenstehenden Bericht), sieht er gute Chancen dazu.
Verschwiegene Förderung?
Kiosk in Fischerhüttenoptik

Kiosk in Fischerhüttenoptik

Dießen – Die Fischerhütten am Ammerseeufer in Dießen standen Pate für die Gestaltung des neuen Kiosks am See. Das und andere grundlegende Gedanken zur Planung erläuterte Architektin Valerie Spalding vom Büro Engelsmann und Peters aus Stuttgart vergangene Woche im Gemeinderat. Vor einem Jahr war der Kiosk abgebrannt und wurde für die Freiluftsaison 2015 durch ein Provisorium ersetzt. Zum Töpfermarkt im Mai 2016 soll der neue Kiosk eröffnet werden.
Kiosk in Fischerhüttenoptik
Fernwärme bald ohne Verluste?

Fernwärme bald ohne Verluste?

Kaufering – In der Biowärmeanlage wird derzeit kräftig geschraubt und gemessen, gereinigt und wieder zusammengebaut. Kurzum, die jährliche Revision ist in vollem Gange. Spätestens Ende Oktober soll das Biomasseheizkraftwerk den Normalbetrieb wieder aufnehmen. Frieren müssen die an die Fernwärme angeschlossenen Kauferinger trotzdem nicht. Mittels eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) können die Haushalte und Gewerbebetriebe weiterhin mit Wärme und Warmwasser versorgt werden.
Fernwärme bald ohne Verluste?
Halb Weihnachtsbaum, halb Chanukka-Leuchter

Halb Weihnachtsbaum, halb Chanukka-Leuchter

Landsberg – Schon länger habe er das Stück über den Jazz-Musiker Coco Schumann im Auge, erzählt Theaterleiter Florian Werner – und es hat sich gelohnt: Die Hamburger Kammerspiele ernteten stürmischen Applaus im vollbesetzten Stadttheater. Haupt- darsteller Konstantin Moreth, in Landsberg mit der Moreth Company bekannt, war einer der lokalen Bezugspunkte des Stücks. In Schumanns Biographie selbst liegt eine weitere Verbindung: Der Musiker war kurz vor Kriegsende im KZ-Außenlager Kaufering/Landsberg interniert.
Halb Weihnachtsbaum, halb Chanukka-Leuchter
Geschätztes »Monster«

Geschätztes »Monster«

Utting – Der Streit um Kaisers Bart respektive um den Abbau der Uttinger Strandbad-Markise (USM) ist nicht bei- gelegt, aber er ruht. Zumindest die nächsten drei Jahre – wenn es nach dem Willen der „Strandbadfreunde“ geht. Das zumindest ist ihrer nun eigens installierten Webseite www. strandbadfreunde.de mit einer rückwärts tickenden Uhr offen zu entnehmen.
Geschätztes »Monster«
Das SOS-Kinderdorf übernimmt

Das SOS-Kinderdorf übernimmt

Dießen – Im ehemaligen Gasthof Drei Rosen, der seit einigen Monaten leer steht, soll bald wieder Leben einziehen. Ab Ende Oktober werden dort 22 junge Flüchtlinge betreut, die ohne Begleitung nach Bayern gekommen sind. Für Donnerstag, 29. Oktober, 19 Uhr, lädt der Landkreis zu einer Infoveranstaltung vor Ort, an der neben Landrat Thomas Eichinger auch Mitarbeiter des Jugendamts und des SOS-Kinderdorfs teilnehmen werden.
Das SOS-Kinderdorf übernimmt
Rock the Road in Landsberg

Rock the Road in Landsberg

Landsberg – Wird es in Landsberg bald eine „Johnny-Cash-Straße“ geben? Der Radiosender Rock Antenne reichte gestern einen entsprechenden Antrag zur Straßenbenennung im Rathaus ein. Musiklegende Cash hat eine tiefe Vergangenheit mit der Lechstadt, die sich derzeit in der Sonderausstellung „Don’t take your guns to town“ im Neuen Stadtmuseum widerspiegelt.
Rock the Road in Landsberg
Helfen – aber wie?

Helfen – aber wie?

Landsberg – Informieren, diskutieren und motivieren, das waren die drei Ziele, die der Asylbeauftragte des Stadtrats, Jost Handtrack, mit seinem Flyer zur Flüchtlingsthematik erreichen wollte. Viele Bürger meldeten sich daraufhin zu Wort (der KREISBOTE berichtete); rund 90 erklärten ihre Bereitschaft zu ehrenamtlicher Tätigkeit. Sie trafen sich jetzt beim BRK Landsberg und stellten viele Fragen. Wir fassen die Antwor- ten sinngemäß zusammen.
Helfen – aber wie?
Weit mehr als »snooky-pootsie«

Weit mehr als »snooky-pootsie«

Landsberg – Erst am Samstagmorgen kam das letzte Ausstellungsstück an: Ein Willys MB, Urahn aller Jeeps, der in den 40er Jahren für die amerikanische Armee entwickelt wurde. Jetzt steht er im Foyer des Neuen Stadtmuseums und empfängt stilgerecht die zahlreichen Besucher der Ausstellung „Don’t take your guns to town – Johnny Cash und die Amerikaner in Landsberg 1951-54“.
Weit mehr als »snooky-pootsie«
In prächtiger Nachbarschaft

In prächtiger Nachbarschaft

Dießen – Container und Baufahrzeuge sind vom Schulgelände der Liebfrauenschule verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde am Donnerstag die Einweihung des nordwestlichen Anbaus gebührend gefeiert. Damit wurde der dritte und letzte Bauabschnitt der Schulsanierung fertig gestellt. Nun dürfen sich die 400 Schülerinnen sowie das Kollegium der Mädchenrealschule über weitere sieben Klassenzimmer, zwei große Lernateliers im Dachgeschoss, über einen neugestalteten Verwaltungsbereich und über eine moderne, geräumige Mensa freuen.
In prächtiger Nachbarschaft
»Nun macht mal schön…«

»Nun macht mal schön…«

Utting – „Wir schaffen das“, sagt die Kanzlerin. Ange-sichts des nicht abreißenden Flüchtlingszustroms ergänzt Minister de Maizière „Wir schaffen das … nicht so ohne weiteres. Das ist schon eine enorme Anstrengung!“ Er fügt hinzu: „Man muss die Bürgermeister und Landräte loben, dass sie das überhaupt so hinkriegen.“
»Nun macht mal schön…«
Technik zum Anfassen

Technik zum Anfassen

Landsberg – Es war ein Mammutakt: Gut ein dreiviertel Jahr war nötig, um den „Tag der Technik“ am Dominikus-Zimmermann-Gymnasium zu organisieren. Aber Schulleiter Bruno Bayer und das gesamte Kollegium haben vollen Einsatz gezeigt. Am Freitag war es so weit, Schüler, Eltern und Interessierte konnten sich von morgens bis abends den Wundern der Technik auf anschauliche Weise nähern.
Technik zum Anfassen
Talente richtig einsetzen

Talente richtig einsetzen

Landsberg – „Ich für Dich“ hieß es am Sonntag im Sportzentrum – ein Motto, das zog. Exakt 807 Besucher kamen zur zweiten Freiwilligen-Messe im Landkreis, um sich über die Möglichkeiten und die Bandbreite ehrenamtlichen Engagements vor Ort zu informieren. Sie trafen auf über 30 Organisationen, Einrichtungen und Vereine mit einer Vielfalt an Betätigungsfeldern. Mit der Verleihung der ersten 31 Ehrenamtskarten – symbolisch je eine pro Gemeinde – setzte Landrat Thomas Eichinger zudem ein Zeichen der Anerkennung für diejenigen, die sich bereits in ihrer Freizeit engagieren.
Talente richtig einsetzen
Einsatz für Gottes Lohn

Einsatz für Gottes Lohn

Leeder – Mittlerweile gehört sie mehr als 20 Jahre der Kirchenverwaltung in Leeder an. Seit drei Jahren ist sie Kirchenpflegerin. In diesem Ehrenamt begleitet und ver- waltet Ingrid Hohenadl zurzeit ein Millionenprojekt, nämlich die aufwändige Sanierung und Renovierung der Kirche Mariä Verkündigung. Sie tut es für Gottes Lohn – wie so viele, die sich ehrenamtlich engagieren.
Einsatz für Gottes Lohn
Ein Wald fürs Öko-Konto

Ein Wald fürs Öko-Konto

Fuchstal – Ein Hektar groß ist der Wald am westlichen Ortsrand von Leeder, den die Gemeinde Fuchstal im Oktober vom bisherigen privaten Besitzer erwirbt. Die Hälfte des Grundstücks kann fürs Öko-Konto angerechnet werden, wenn die Kommune für Bauvorhaben Ausgleichsflächen nachweisen muss.
Ein Wald fürs Öko-Konto
Naturkost und Garni

Naturkost und Garni

Landsberg – Mit großer Mehrheit hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Stadtrats einem Neubauprojekt an der Ecke Schongauer Straße/Katharinenstraße zugestimmt. Dort sollen ein Hotel garni, ein Naturkost-SB- Markt und 54 Wohnungen entstehen. Bemerkenswert ist: Der Investor wendet „SoBoN“ freiwillig an.
Naturkost und Garni
Hybrid statt Diesel

Hybrid statt Diesel

Landsberg – Das lief nicht so, wie sich das Landratsamt und die Stadtverwaltung das vorgestellt hatten. Anstatt die europaweite Ausschreibung für den Stadtbusbetrieb ab Februar 2018 durchzuwinken, nahm der Stadtrat eine entscheidende Änderung vor: Die Stadtbusse sollen künftig nicht mehr Diesel-, sondern Hybridfahrzeuge sein.
Hybrid statt Diesel
»Nicht zu bremsen«

»Nicht zu bremsen«

Landsberg – Die Aktiven des Roten Kreuzes im Landkreis, Hauptamtliche ebenso wie Ehrenamtliche, stecken noch mittendrin in einem arbeitsreichen Jahr. Das wurde mehr als deutlich beim Jahresempfang des Kreisverbands im halbfertig renovierten Sitzungssaal des Landratsamts, wo die Vertreter verschiedener Bereiche ihre Tätigkeitsberichte vorlegten. Außergewöhnliches stand an diesem Abend im Bereich der Ehrungen an: Für ganze 60 Jahre aktive Mitarbeit wurde Veronika Döring aus Landsberg ausgezeichnet.
»Nicht zu bremsen«
Hilfe und Sport

Hilfe und Sport

Landsberg – „Bei der Wasserwacht kann ich Sport und Ehrenamt verbinden.“ Für den 75-jährigen Johann Brodschelm einer der Gründe, sich bei der Wasserwacht in der Ortsgruppe Landsberg zu engagieren.
Hilfe und Sport