Ressortarchiv: Landsberg

Saal in öffentliche Hand

Saal in öffentliche Hand

Dießen – Das Blaue Haus in Dießen bietet derzeit viel Gesprächsstoff. Wie soll es mit der zentralen, ortsbildprägenden Immobilie nach Auflösung des derzeitigen Pachtverhältnisses im Juli 2017 weitergehen? Im Herbst wird der Gemeinderat über unterschiedliche Nutzungsvorschläge diskutieren. Derzeit befinden sich im Obergeschoss Büros und Seminarräume, im Erdgeschoss ein Café sowie der Veranstaltungsraum, dessen zukünftige Nutzung ebenfalls noch offen ist.
Saal in öffentliche Hand
Gefährliche Kursänderung?

Gefährliche Kursänderung?

Landkreis – Im Helferkreis Thaining gärt es: Nachdem zehn syrische Flüchtlinge, nach Darstellung der Ehrenamtlichen, unfreiwillig in die Kauferinger Soccerhalle umziehen mussten, wurde ein Brief an Landrat Thomas Eichinger adressiert, in dem die Freiwilligen empfundene Missstände im Umgang mit Helferkreisen im ganzen Landkreis anmahnen und eine scheiternde Integration befürchten. Das Beispiel Thaining zeigt dabei, dass das Landratsamt seinen bisherigen Kurs, Geflüchtete dezentral in kleinen Einheiten unterzubringen, immer mehr verlässt. Für Kaufering könnte das bedeuten, dass die vormalige Funktion als „Drehscheibe“ in den Hintergrund rückt und zunehmend Fehlbeleger in der Soccerhalle unterkommen.
Gefährliche Kursänderung?
»Wir brauchen einen großen Wurf«

»Wir brauchen einen großen Wurf«

Landsberg – Analysiert man, was Stadtrat und Verwaltung in den vergangenen vier Jahren in Landsberg erreicht haben, kommt man bei den Themen Wohnen (Teil 1) sowie Wirtschaft und Finanzen (Teil 2) zu positiven Ergebnissen. In Sachen Infrastruktur bleibt dagegen noch viel zu wünschen übrig. Das Megathema der nächsten Jahre ist die Neuordnung des Landsberger Westens.
»Wir brauchen einen großen Wurf«
Bessere Fahrt für Radler

Bessere Fahrt für Radler

Landkreis – Gute Nachricht für Radler: Die Bordsteinkanten am neuen Radweg zwischen Igling und Kaufering werden so abgeschrägt, dass sie kein Hindernis mehr darstellen. Zum Schutz von Blinden und Sehbehinderten wird stattdessen ein sogenanntes Aufmerksamkeitsfeld eingebaut.
Bessere Fahrt für Radler
Am »Finale dahoam« gescheitert

Am »Finale dahoam« gescheitert

Unterdießen – Die Entscheidung ist am Samstag gefallen: Die Gemeinde Moosbach hat das Rennen um das Bayern 3 Dorffest gewonnen. In einem spannenden Finale haben sich die Oberpfälzer gegen Unterdießen durchgesetzt.
Am »Finale dahoam« gescheitert
Mit wenig Prominenz

Mit wenig Prominenz

Türkenfeld/Greifenberg – Sie hat weit über Hundert prunkvolle Adelshochzeiten als Klatschreporterin „Marie Waldburg“ für die BUNTE besucht und berichtet als Co-Moderatorin für „ZDF-Royal“ über Hochzeiten in europäischen Königshäusern. Bei der Hochzeit ihrer eigenen Tochter aber ging es vergleichsweise bescheiden zu. Maria Sidonia Gräfin von Waldburg-Wolfegg-Waldsee und ihr Ehemann Benedikt Freiherr von Perfall strahlten dennoch vor Glück, als ihre Tochter Julia Pia Maria Freiin von Perfall (31) dem Juristen Johannes Springorum (34) das Ja-Wort gab.
Mit wenig Prominenz
»Was die Burschen auch machen«

»Was die Burschen auch machen«

Kinsau – In der Ausbildung zum Landwirt habe sie als Frau all das gelernt, „was die Burschen auch machen“. Das sagt Nicole Schilcher aus Kinsau. Die 25-Jährige gehört zusammen mit Verena Huster aus Weil zu den zwei Frauen, die im Landkreis Landsberg heuer in diesem Beruf freigesprochen wurden. Nach der Lehre kümmert sich Nicole – in Vollzeit angestellt – auf dem elterlichen Betrieb um die Legehennen.
»Was die Burschen auch machen«
Schatten für Bahnkunden

Schatten für Bahnkunden

Dießen – Man sieht, dass man nichts sieht! Wenn jemand bei Sonnenschein ein Ticket am Fahrkartenautomaten des Dießener Bahnhofs lösen will, kommt es oft zu seltsamen Verrenkungen. Das Display des Touchscreens blendet derartig, dass sich der Kunde bücken und mit der linken Hand Schatten auf die reflektierende Oberfläche werfen muss, um mit der rechten Hand seinen Kartenwunsch eintippen zu können. Manche spannen gar einen Regenschirm auf, damit das Tastenfeld sichtbar wird. Die Suche ist ein bisschen wie Buchstaben-Memory. Man sehnt sich nach Schatten wie ein Nacktmull in der Wüste. Normalerweise beschweren sich Bahnkunden über Verspätungen, Zugausfälle, fehlende Durchsagen oder schlechten Service. Im Fall Dießen beschweren sich die Kunden, wenn die Sonne scheint…
Schatten für Bahnkunden
Der Arbeitsmarkt in Landsberg am Lech

Der Arbeitsmarkt in Landsberg am Lech

Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes zählt Landsberg am Lech zu den sonnigsten Städten in Deutschland. Auch der Arbeitsmarkt zeigt sich dort von seiner strahlenden Seite.
Der Arbeitsmarkt in Landsberg am Lech
Bewegung beim Bootshaus

Bewegung beim Bootshaus

Dießen – Endlich gehen die Planungen für Bootshaus und Campingplatz in St. Alban in die nächste Runde. Auf der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses der Marktgemeinde stand die Vorstellung des Bebauungsplanentwurfs auf der Tagesordnung, der einstimmig gebilligt wurde und nunmehr öffentlich ausgelegt wird. Bereits am 14. März war ein erster Vorentwurf vorgestellt worden, der aber zwischenzeitlich geändert wurde. So hat die Landschaftsplanerin Vogl den Umweltbericht überarbeitet und aktualisiert, wobei die grünordnerische Festsetzung im Bauplanentwurf angepasst wurde. Auch die Vorgaben des Landkreises für das geplante Bootshaus des Ammersee-Gymnasiums wurden mehrfach geändert.
Bewegung beim Bootshaus
Im »geschützten Rahmen«

Im »geschützten Rahmen«

Landsberg – Psychische Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Aber nicht nur die Betroffenen leiden unter ihrer Situation, sondern vor allem auch deren Angehörige und Freunde. Deshalb wurde nun eine Angehörigengruppe in der kbo-Lech-Mangfall-Klinik gegründet, die kommenden Montag erstmals zusammentrifft.
Im »geschützten Rahmen«
Der nächste Schritt zum Bürgerzentrum

Der nächste Schritt zum Bürgerzentrum

Denklingen – Eigentlich war es nur Formsache: In Denklingen ist der Beschluss gefasst worden, den Bebauungsplan mit dem Namen Bürger- und Vereinszentrum aufzustellen. Mit den Arbeiten für die Planung haben die Gemeinderäte das Architekturbüro Reiser aus München beauftragt.
Der nächste Schritt zum Bürgerzentrum
Zur Feuerwehr?

Zur Feuerwehr?

Landsberg – Die Freiwillige Feuerwehr Landsberg hat sich wieder etwas Neues zur Nachwuchswerbung einfallen lassen: Sie veranstaltet am Samstag, 10. September, einen Jugendtag am und im Gerätehaus in der Saarburgstraße.
Zur Feuerwehr?
Großbrand in Weil

Großbrand in Weil

Weil – Ein Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Weil hat in der Nacht auf den heutigen Mittwoch die Feuerwehren aus dreizehn Ortschaften in Atem gehalten. Der Schaden ist mit rund einer halben Million Euro hoch, ein Stall und eine Scheune wurden Raub der Flammen. Ein Übergreifen auf das Wohnhaus konnte allerdings großteils verhindert werden.
Großbrand in Weil
»Das Lied vom Glücklichsein«

»Das Lied vom Glücklichsein«

Landsberg – Drei Bücher und zwei Musicals hat er schon geschrieben, und im November startet sein neues Projekt: Sozialpädagoge und Kinderbuchautor Rolf-Jürgen Lang arbeitet eigentlich als Medienberater. Aber „nebenher“ ist er noch Vorsitzender der Kleinkunstbühne s’Maximilianeum und sorgt zusammen mit Armin Federl für bunte Kultur in Landsberg. Doch damit nicht genug: Im Juli hatte sein zweites Inklusions-Musical in Donaueschingen Premiere: „Das Lied vom Glücklichsein“, ein „Donau inklusiv“-Projekt mit über 100 Mitwirkenden, das Lang zusammen mit neun Donaueschinger Schulen verwirklicht hat.
»Das Lied vom Glücklichsein«
Mit Stift und Maxl nach ganz vorne

Mit Stift und Maxl nach ganz vorne

Issing – Zum ersten Mal in der Geschichte des Mal-Jugendwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken kommt eine Landessiegerin aus dem Landkreis Landsberg. Hanna Winterholler aus Issing belegte mit ihrem Bild „Labrador Maxl vertreibt Einbrecher bei meinem Großonkel“, zu dem sie nach einer wahren Begebenheit inspiriert worden war, den 1. Platz in Bayern und deutschlandweit Rang 3.
Mit Stift und Maxl nach ganz vorne
Erste lechART war ein Erfolg

Erste lechART war ein Erfolg

Landsberg – Es war eine anstrengende, aber auch erfüllende Woche für die rund 30 Teilnehmer der ersten lechART akademie in Landsberg. Zufrieden zeigten sich auch die Veranstalter: Die nächste Auflage ist für 2018 geplant, es gibt schon erste Anmeldungen.
Erste lechART war ein Erfolg
»Wir wollen nicht über unsere Verhältnisse leben«

»Wir wollen nicht über unsere Verhältnisse leben«

Landkreis – Über die Wirtschaft gibt es in der Lechstadt fast nur positive Nachrichten. Ob Rational, 3C Carbon oder SIP Scootershop: Viele Unternehmen wachsen beständig, vergrößern ihre Produktionsstätten und schaffen neue Arbeitsplätze. Landsbergs Arbeitslosenquote liegt aktuell 17 Prozent unter der Bayerns und 54 Prozent unter der des Bundes. Die Zufriedenheit der Mittelständler ist groß. Nur die öffentliche Hand hält da nicht mit. Trotz hoher Gewerbesteuereinnahmen und beträchtlicher Erlöse aus Grundstücksverkäufen ist die Lechstadt finanziell noch immer auf Reformkurs. Nun gerät auch der Kreis stärker in die Diskussion.
»Wir wollen nicht über unsere Verhältnisse leben«
Der Starkregen war schuld

Der Starkregen war schuld

Dießen – Der Teich im Dießener Schacky-Park unterhalb des Monopteros mit seinen spiegelnden Wasserflächen gehört zu den wichtigsten Gestaltungselementen des prachtvollen Landschaftsparks. Derzeit sehen die Besucher allerdings nur eine braungrüne Brühe am Teichgrund, denn das Wasser musste ausgelassen werden. Die sintflutartigen Regenfälle in diesem Sommer hatten dazu geführt, dass der Teich kein Wasser mehr aufnehmen konnte. Der Nonnengraben, der sonst als Rinnsal das Oberflächenwasser des östlichen Schatzberggebietes in den See leitet, war auf eine Breite von bis zu drei Metern angeschwollen, hatte den See überspült und den Deich am Wehr gefährlich aufgeweicht. Im Wurzelwerk der stattlichen Trauerweide entstanden Hohlräume, so dass der Förderkreis um Christine Reichert die Notbremse zog und das Wasser ausließ, bevor größere Schäden entstehen.
Der Starkregen war schuld
Mit optischem Konzept

Mit optischem Konzept

Schondorf – Bürgermeister Alexander Herrmann sagte es deutlich bei der diesjährigen Abschlussfeier der Wolfgang-Kubelka-Realschule: Der Landkreis lasse sich Sanierung und Erweiterung etwas kosten, um damit den Standort Schondorf mit seinem hohen Ausbildungsstandard für die nächsten 20 bis 30 Jahre zu sichern. Dieses „etwas“ wird summa summarum 20 Millionen Euro betragen. Bis Ende 2019 sollen die Arbeiten in drei Bauabschnitten fertig gestellt sein. Der Gemeinderat gab inzwischen grünes Licht für die drei Bauanträge, die mit dem Landkreis als Bauherrn vorher abgestimmt wurden.
Mit optischem Konzept
Libellen stechen nicht

Libellen stechen nicht

Schondorf – Ob Touristen, Kinder oder auch Einheimische - die Fragen ähneln sich: „Stechen Libellen?“, „Was ist das für ein Wasservogel?“, „Wie ist der Ammersee entstanden?“ oder „Warum heißt diese schöne Pflanze Waldläusekraut?“ Antworten auf diese und unzählige andere Fragen gibt jetzt der „Ammerseepfad“, ein einmaliges Projekt in Kombination mit 20 Informationstafeln, interaktiven Objekten und einer umfangreichen Homepage. Eine Verbeugung vor der Ammersee­region, die sich im Spannungsfeld eines international bedeutsamen Naturraumes mit hoher Biodiversität und eines attraktiven Siedlungs- und Erholungsraumes bewegt.
Libellen stechen nicht
Die Stationen des Ammerseepfades

Die Stationen des Ammerseepfades

Die Stationen des Ammerseepfades
Wiedersehen nach vier Jahren

Wiedersehen nach vier Jahren

Landsberg – Vier Jahre ist es her, dass der Circus Krone letztmals in Landsberg gastierte. Nun ist es wieder soweit: Vom 2. bis 6. September steht das größte Zirkuszelt der Welt, das Platz für 4.000 Zuschauer bietet, für neun Shows auf der Waitzinger Wiese. Das Programm „Evolution“ umfasst 20 circensische sowie artistische Attraktionen und dauert drei Stunden. Tickets sind in der Geschäftsstelle des KREISBOTE am Rossmarkt 195 erhältlich. Unter unseren Lesern verlosen wir außerdem 10x2 Karten für die Abendpremiere am Freitag, 2. September.
Wiedersehen nach vier Jahren
Grausiger Fund in Eching

Grausiger Fund in Eching

Eching – Einen erschütternden Fund hat die Polizei am gestrigen Mittwoch  in Eching gemacht. In einer Wohnung stießen die Beamten auf die Leichen der 36-jährigen Wohnungsinhaberin und ihres 7-jährigen Sohnes. Der getrennt lebende Vater gestand die Tat weitestgehend.
Grausiger Fund in Eching
Volles Haus, volles Programm

Volles Haus, volles Programm

Kaufering – Weltreisen, gebastelte Kunstwerke und schweißtreibender Sport: Für jeden Geschmack ist etwas dabei, beim Hilti-Feriencamp in Kaufering. Seit mittlerweile zehn Jahren besteht das Angebot, bei dem die Marktgemeinde in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen bis zu 150 Kinder zwei Woche lang tagsüber betreut.
Volles Haus, volles Programm
Ein Zentrum für praktische Intelligenz

Ein Zentrum für praktische Intelligenz

Landsberg – Erst ein paar Traktoren ausprobieren, dann eine Runde Mähdrescher fahren und am Schluss auf dem Versuchsfeld Mais und Getreide begutachten. So hatte ich meinen Spaziergang mit Wolfgang Stützle (59) durch das Gelände des Agrarbildungszentrums im Landsberger Osten durchgeplant. Stützle leitet seit 2010 die staatliche Institution, die man auch als „Ackerbauschule“ oder „landwirtschaftliche Lehranstalten“ kennt. Aber bei unserem Weg entlang der Epfenhauser Straße verzichte ich dann doch auf diese Agenda, zumal ich feststelle: Das Angebot der Einrichtung ist vielfältiger als erwartet und geht über Landwirtschaft mit Gummistiefeln weit hinaus.
Ein Zentrum für praktische Intelligenz
Ch-Ohrwürmer für Spenden

Ch-Ohrwürmer für Spenden

Kaufering – Im Rahmen der Verabschiedungsfeierlichkeiten für Pater Franz Schaumann, Diakon Richard Fuchs und Kaplan Guido Beck, die zum 31. August die Kauferinger Pfarreiengemeinschaft verlassen werden, fand jüngst in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt ein persönlich gestaltetes Kirchenkonzert statt. Das Motto: „Paters Ch-Ohr-Würmer“. Es sind seine Lieblingsmelodien in Gottesdienst und Kirchenmusik.
Ch-Ohrwürmer für Spenden
»Landsberg hat, was Sie brauchen!«

»Landsberg hat, was Sie brauchen!«

Landsberg – Da mag man Wachstum mögen oder nicht – es ist in Landsberg unvermeidlich. Viele Unternehmen in der Lechstadt und dem Landkreis haben Erfolg und expandieren. Und mit der Konversion des Fliegerhorstes Penzing ergibt sich die Chance für ein neues wirtschaftliches Aktionsfeld, das viele weitere Arbeitsplätze schafft. Folglich muss in Landsberg immer mehr Wohnraum entstehen. Doch damit nicht genug: Ist dieser Wohnraum auf der Skala von „einfach“ bis „Luxus“ aufgefächert genug, ist er auch für Münchener attraktiv, die sich die Landeshauptstadt nicht mehr leisten wollen. Damit schaukelt sich Landsberg einwohnermäßig in den nächsten Jahren hoch. Eine Herausforderung, auf die die Politik jetzt reagiert.
»Landsberg hat, was Sie brauchen!«
Spätestens zum 1. Advent

Spätestens zum 1. Advent

Utting – Bis zum Herbst ist es wohl nicht zu schaffen, was die Hinweistafel verkündet. Aber spätestens zum 1. Advent wird es soweit sein. Dann eröffnet der neue Vollsortimenter REWE an der Dießener Straße seine Tore für die Kundschaft am Ammersee-Westufer. Neben Edeka Erath und Biomarkt LaVida bietet Utting damit eine dritte Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf.
Spätestens zum 1. Advent
Zwischen Schutzgebiet und Biotop

Zwischen Schutzgebiet und Biotop

Dornstetten – Es handelt sich um ein sensibles Gebiet: Im Osten des Unterdießener Ortsteils Dornstetten soll nahe des Lechs eine bisher landwirtschaftlich genutzte Wiese zu Wohngebiet werden. Auf Flächen, welche die Gemeinde im vergangenen Jahr gekauft hat, sollen 21 Grundstücke ausgewiesen werden. Und das auf einer Lech-Terrasse zwischen einem Landschaftsschutzgebiet und einem Biotop.
Zwischen Schutzgebiet und Biotop
Ganz besondere Anziehungskraft

Ganz besondere Anziehungskraft

Dießen – Mit der Ausstellung „Das Schwarze Loch“ hat der Heimatverein Dießen an den letzten beiden Wochenenden einmal mehr gezeigt was er kann. Initiator der Schau in der Grafischen Kunstanstalt Huber, im Taubentrum und im Traidtcasten war der Fotograf, Grafiker und 2. Vorsitzende des Vereins, Jörg Kranzfelder. Mit seinen fotografischen Arbeiten möchte er „eine andere Sicht auf normale Dinge“ eröffnen. Das gelang ihm auch mit der aktuellen Ausstellung, durch die ein altes, umstrittenes Gebäude durch Kunst neu belebt wird.
Ganz besondere Anziehungskraft
Blasmusik bei Badewetter

Blasmusik bei Badewetter

Obermeitingen – 15 Blaskapellen verwandelten den Platz an der Lechfelder Straße am Sonntag in einen riesigen Konzertsaal. Der Gemeinschafts­chor bildete zusammen mit dem anschließenden Festumzug den Höhepunkt des 45. Bezirksmusikfests, mit dem in Obermeitingen gleichzeitig das 30-jährige Jubiläum der Musikkapelle gefeiert wurde. Der Termin in den Sommerferien erwies sich als durchaus glücklich gewählt. Die Besucher kamen in Scharen, und Petrus spielte mit. Schließlich lautete das Motto des Festes ja: „So klingt der Sommer“.
Blasmusik bei Badewetter
Zahlreiche Zuschauer in Obermeitingen

Zahlreiche Zuschauer in Obermeitingen

Zahlreiche Zuschauer in Obermeitingen
Es fehlen die Voraussetzungen

Es fehlen die Voraussetzungen

Landsberg/Schongau – „Es fehlt schlicht die Nachfrage.“ Diese Worte bezieht Verkehrsminister Alexander Dobrindt auf das Fahrgast-Potenzial, das für eine Reaktivierung der Fuchstalbahn zwischen Landsberg und Schongau notwendig ist. Bei den Bemühungen mangele es weder am politischen Willen der Landkreise und Gemeinden noch am Einsatz auf Landes- und Bundesebene.
Es fehlen die Voraussetzungen
Wenn »Der Kobold« lockt

Wenn »Der Kobold« lockt

Utting – Als absolut wetterfest haben sich Schauspieler, Mitarbeiter und Besucher der Uttinger Seebühne in den zurückliegenden Wochen erwiesen. Trotz der Wetterkapriolen konnten von den angesetzten 20 Vorstellungen von Nestroys Zauberposse „Der Kobold“ 18 komplett durchgespielt werden.
Wenn »Der Kobold« lockt
»Bufdiline« bei tollen Kindern

»Bufdiline« bei tollen Kindern

Dießen/Fischen – „Ich würde es jederzeit wieder machen“, sagt Rebecca Gerst und schwärmt von den „tollen Kindern“. Sechs Monate lang unterstützt sie im Bundesfreiwilligendienst eine SOS-Kinderdorffamilie, hilft den sechs Buben und Mädchen bei ihren Hausaufgaben, übernimmt den wöchentlichen Großeinkauf und die Fahrdienste zu Ärzten, Therapeuten oder zum Sport. Der Alltag der Familie Linßner im früheren „Kinderhof Valentin“ in Fischen ist ihr mittlerweile vertraut und zu den Kindern hat die 20-Jährige eine gute Beziehung entwickelt.
»Bufdiline« bei tollen Kindern
Noch besser aufgestellt

Noch besser aufgestellt

Landsberg – Um „weiterhin strategisch und wirtschaftlich gut aufgestellt“ zu sein, beteiligen sich die Stadtwerke an der SüdWestDeutschen Stromhandels GmbH mit 0,15 Prozent des Stammkapitals. Dies wurde auf der letzten Gesellschafterversammlung der SüdWestStrom im Juli offiziell verkündet. Das selbständige Kommunalunternehmen „Stadtwerke Landsberg KU“, das erst seit 2010 unter diesem Namen firmiert, will somit Einfluss auf seine Beschaffungsszenarien erhalten.
Noch besser aufgestellt
Alle Kandidatinnen aus der Region Landsberg

Alle Kandidatinnen aus der Region Landsberg

Der Countdown läuft: Das Voting für das Kreisbote TrachtenMadl 2016 ist in vollem Gange. Wer noch nicht abgestimmt hat, sollte das schleunigst ändern.
Alle Kandidatinnen aus der Region Landsberg
Kracher auf der Kleinkunstbühne

Kracher auf der Kleinkunstbühne

Landsberg – Helmut Schleich, eines der bekanntesten Gesichter des bayerischen Kabaretts, kennt den Grund dafür, warum „in Landsberg das Gefängnis nicht der einzige Ort ist, der große Namen anzieht“. Seit „zweieinhalb Jahrzehnten“, also 25 Jahren, bereichert die Kleinkunstbühne Landsberg, s‘Maximilianeum, den hiesigen Veranstaltungskalender. Und das frisch gezimmerte Programm für die anstehende Jubiläumssaison hat es abermals in sich. An elf Terminen bringen gefeierte Künstler ihr buntes Repertoire auf die Bühne im Saal oder im Foyer des Neuen Stadttheaters. Von lustig bis nachdenklich, laut bis leise, brachial bis feinsinnig dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Kracher auf der Kleinkunstbühne
70.000 Besucher in Unterdießen?

70.000 Besucher in Unterdießen?

Unterdießen – Geben sich im September gefeierte Musikstars wie Mark Forster, Milow und Namika im beschaulichen Unterdießen die Ehre? Möglich wäre es, die kleine Gemeinde aus dem Landkreis hat den Sprung unter die letzten sechs Bewerber für das Bayern 3 Dorffest geschafft. Nun entscheidet ein Online-Voting über den Einzug in die nächste Runde.
70.000 Besucher in Unterdießen?
Verkehrsbehinderungen voraus

Verkehrsbehinderungen voraus

Landkreis – Ferienzeit ist Straßenbauzeit, auch in diesem Jahr. Die Sanierung einer der wichtigsten Verkehrsadern im Landkreis, der Staatsstraße 2054 zwischen Landsberg und Penzing, hat sich das Straßenbauamt Weilheim für die kommenden Wochen auf die Agenda gesetzt. Unterteilt in drei Abschnitte wird die Fahrbahn erneuert. Den genauen Zeitplan dafür will die Behörde demnächst vorlegen.
Verkehrsbehinderungen voraus
Wenn Carlo Thränhardt den Golfschläger schwingt

Wenn Carlo Thränhardt den Golfschläger schwingt

Igling/Landsberg – Mit einem solchen Erfolg hatte der neue Rotary-Präsident Robert Haberstock nicht gerechnet: Als Kassensturz gemacht wurde, konnte sich Dr. Herbert Göhlich, Vorstand des Landsberger Rotary Hilfswerks, über sage und schreibe 11.027 Euro freuen. Diese Summe war als Reinerlös beim 1. Charity-Golfturnier des Clubs auf dem Golfplatz Schloss Igling übrig geblieben. Prominenter Gast war Ex-Weltklasse-Hochspringer Carlo Thränhardt.
Wenn Carlo Thränhardt den Golfschläger schwingt
»Die EU ist einfach zu weit gegangen«

»Die EU ist einfach zu weit gegangen«

Landsberg – Als der Bayerische Rundfunk seine Live-Sendung „Jetzt red‘ i“ aus der Landsberger Eissporthalle ausstrahlte, war neben dem Oberbürgermeister und dem Landrat auch der Präsident des Verbandes „mib – Mittelstand in Bayern“, Ingolf F. Brauner (57), für eine Wortmeldung vorgemerkt. Der Unternehmer, der seinen Sitz in Landsberg hat, schilderte in der Sendung Beispiele der EU-Bürokratie. KREISBOTE-Autor Werner Lauff hat Brauner daraufhin in seinem Büro in der Siemensstraße besucht.
»Die EU ist einfach zu weit gegangen«
»Saumäßig guad!«

»Saumäßig guad!«

Landsberg – Noch einmal großer Andrang an der Abendkasse des Kino-Open-Airs. Zum Abschluss der aktuellen Spielzeit stand am Sonntag die neue bayerische Polizeikomödie der Eberhofer-Serie auf dem Programm „Schweinskopf al dente“. Noch vor dem offiziellen Kinostart am 11. August konnten in die Landsberger Cineasten auf der großen Open-Air-Leinwand sehen. Mehr noch: Die Hauptdarsteller Sebastian Bezzel und Simon Schwarz gaben sich die Ehre und zeigten sich am Schluss der Vorstellung dem Publikum auf der Bühne.
»Saumäßig guad!«
Tanzen hilft gegen Kälte

Tanzen hilft gegen Kälte

Landsberg – Trotz Regen und Kälte: Am Freitagabend tanzte der Flößerplatz. Schuld war die phänomenale Bigband Dachau und ihr „verdammter Beat“. Ansteckend gute Laune und extrem tanzbarer Bigband-Jazz der besonderen Art ging in Beine und Herz. Etwas schwerer hatte es das Kulturfest in der Altstadt: An der weißen Tafel war es wetterbedingt eher ungemütlich und einige der Music Acts wurden nach innen verlegt. Dennoch: Auch hier ließen sich die Besucher nicht davon abhalten, bis spät in die Nacht zu flanieren. Und am Samstag ging’s weiter: Die „Hidden Hero“-Macher feierten ihr Fünfjähriges mit einem zweitägigen Sound Laster.
Tanzen hilft gegen Kälte
Ausgelassene Stimmung am Sound Laster

Ausgelassene Stimmung am Sound Laster

Landsberg
Ausgelassene Stimmung am Sound Laster
Ein Befund muss her

Ein Befund muss her

Seestall – Bevor in Seestall die Sanierung des kleinen Hofer-Hauses in Angriff genommen werden kann, ist eine Befunduntersuchung notwendig. Den Auftrag dafür haben die Gemeinderäte jetzt an das Architekturbüro Sunder-Plassmann in Greifenberg vergeben.
Ein Befund muss her
Abschied nach zwei Jahren

Abschied nach zwei Jahren

Fuchstal – Gerade mal zwei Jahre wirkte Pfarrer Martin Jung im Fuchstal und unterstützte dabei Dekan Oliver Grimm in der 5.000 Katholiken zählenden Seelsorgegemeinschaft, zu denen die fünf Pfarrgemeinden Denklingen, Leeder (mit Welden), Asch (mit Seestall) sowie Oberdießen und Unterdießen gehören. Nun erhält er von der Diözese Augsburg – namentlich vom Generalvikar und Personalchef Harald Heinrich – den Auftrag, ab September in der Gebetsstätte Wigratzbad bei Wangen mitzuhelfen.
Abschied nach zwei Jahren
Ein »Haus mit Strahlkraft«

Ein »Haus mit Strahlkraft«

Dießen – Noch im Herbst dieses Jahres möchte eine Gruppe von Künstlern und Kreativen um die Modedesignerin Christiane Graf, dem Gemeinderat ein Konzept zur weiteren Nutzung des Blauen Hauses vorlegen. Angedacht ist eine lebendige, künstlerische und soziale Begegnungsstätte. Im Juli 2017 wird, wie mehrfach berichtet, der langjährige Pächter Jürgen Bahls mit seinem Architekturbüro aus der gemeindeeigenen Immobilie im Ortszentrum, die sich vor 100 Jahren als „Ammersee Hotel“ einen Namen machte, ausziehen. Bereits seit November betreiben Christiane Graf und ihr Mann Frank im ehemaligen „Kult Café“ im Erdgeschoss ein Strickcafé.
Ein »Haus mit Strahlkraft«
14.000 Euro für zwei Schulhöfe

14.000 Euro für zwei Schulhöfe

Landsberg – Das große Ereignis selbst liegt nun schon eine ganze Weile zurück, doch das Gute kommt bekanntlich gerne mal zum Schluss: Auf insgesamt 14.000 Euro haben es die Buben und Mädchen der Johann-Winklhofer-Realschule (JWR) unmittelbar vor den Pfingstferien bei einem Spendenlauf gebracht. Jetzt überreichten sie die Summe hälftig für die Gestaltung zweier Schulhöfe.
14.000 Euro für zwei Schulhöfe