Das Ausbauende ist in Sicht

Das schwere Gerät steht an der B17 bereit. Mit dem weiteren dreistreifigen Ausbau wird die Kreuzung auf Höhe Unterdießen/Dornstetten „höhenfrei“ ausgebaut. Foto: Peters

3,6 Millionen Euro für 3,6 Kilometer Baumaßnahme: Am Montag haben die Bauarbeiten des dreistreifigen Ausbaues der B17 zwischen Unterdießen und Asch begonnen. Bis Frühjahr kommenden Jahres sollen diese beiden weiteren der insgesamt zwölf Überholabschnitte fertiggestellt sein, informiert das Staatliche Bauamt Weilheim.

Zwischen Hohenfurch und Landsberg wurden bereits neun Überholabschnitte in den Vorjahren realisiert. „Nun wird die Anschlussstelle der LL18 an die B17 bei Unterdießen höhenfrei mit einem Wellstahldurchlass ausgebaut und der Anschluss der Gemeindestraße nach Seestall weiter in Richtung Süden verlegt“, erklärt Dr. Hermann Streicher vom Bauamt in Weilheim. Außerdem sollen etwa vier Kilometer Rad- und Wirtschaftswege neu angelegt werden. Vorgesehen sind zunächst die Umverlegung von Versorgungsleitungen im Kreuzungsbereich Unterdießen sowie die Herstellung der Baustellenumfahrungen im Bereich des neuen Wellendurchlasses. Anschließend werde die LL 18 mit der Gemeindeverbindungsstraße nach Dornstetten neu hergestellt und die B17 westseitig um eine zusätzliche Fahrspur verbreitert. Endgültig sollen diese beiden Abschnitte bis zum Frühjahr des kommenden Jahres fertiggestellt sein, so das Bauamt. Bereits 2004 begann der Ausbau der insgesamt zwölf Überholabschnitte zwischen Lands-berg und Hohenfurch mit dem drei Kilometer langen Teilstück zwischen Unterdießen und der Lechrain-Kaserne für 1,5 Millionen Euro. Der letzte Abschnitt ist die Kreuzung auf Höhe Mundraching. Das Bauamt rechne allerdings nicht mit einer Fertigstellung vor 2014.

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