Außer Reichweite

Marcel Schrötter raste in Portugal trotz Startschwierigkeiten auf Platz 19. Foto: Mahindra -Racing

Der Motor wollte nicht beschleunigen: Marcel Schrötter hat kürzlich beim Grande Premio de Portugal trotz Anfangsschwierigkeiten ein solides Top-20-Resultat nach Hause gebracht. Bevor der Mahindra-Pilot als 19. ins Ziel kam, hatte er in der ersten Runde einige bange Momente zu überstehen.

Schrötter, der sich tags zuvor für den 23. Startplatz beim Grande Premio de Portugal qualifizierte, wurde nach einem guten Start an sich bis auf Rang 28 nach hinten durch gereicht. Während der Auftaktrunde funktionierte der Motor seiner Mahindra MGP-30 Moto3 in den Beschleunigungsphasen nicht ordnungsgemäß. „Mein Start war in Ordnung, aber als ich zur ersten Kurve hin die Gänge hochschaltete, fühlte sich der Motor an, als ob Leistung verloren geht“, erklärt Schrötter. „Ab der zweiten Runde bin ich dann in meinen Rhythmus gekommen und konnte Boden gutmachen.“ Jedoch lief der indische Renner mit zunehmendem Rennverlauf immer besser. Dem 22-jährigen Pflugdorfer gelang es danach bis auf Rang 19 nach vorne zu pflügen, wobei er auf die Gruppe hinter ihm einen Respektabstand herausfahren konnte. „Mir ist es gut gelungen den Abstand konstant zu halten und sogar etwas auf meine Vorderleute aufzuholen“, meint der 22-Jährige. Allerdings waren diese bereits außer Reichweite, um in der Schlussphase noch Positionen gutmachen zu können. „Schade, denn ohne die Anfangsschwierigkeiten wäre ein besseres Ergebnis möglich gewesen.“

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