Autos, Autos, Autos und Bilderbuchwetter

Rundum perfekt: Der Landsberger Autosalon 2018

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Ein Bummel über den Autosalon ist für viele Besucher ein jährlich wiederkehrendes Ritual. Heuer waren 16 Händler vertreten – mit fast allen gängigen Marken und Modellen. Der KREISBOTE verloste zusammen mit dem Autosalon wieder einen Kleinwagen.
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Daumen hoch für den KREISBOTEN und den Landsberger Autosalon: Robert und Lydia Schubert aus Landsberg freuen sich über den Mazda2, den sie bei der großen Autoschau auf der Waitzinger Wiese gewonnen haben. Bei der Autoübergabe (von links): KREISBOTEN-Regionalleiter Alfred Bloos, "Glücksfee" Korbinian Schraml, Michael Schraml vom gleichnamigen Autohaus und KREISBOTEN-Anzeigenleiter Jörg Gramberg.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.
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Der zweitägige Landsberger Autosalon 2018 auf der Waitzinger Wiese war einmal mehr ein voller Erfolg - und das lag nicht nur am Bilderbuchwetter.

Landsberg – Food-Festival, Tattoomesse, Tag der offenen Tür im S.I.P.-Scootershop und dazu noch das tolle Wetter mit seinen Bade- und Ausflugsoptionen – nein, der Landsberger Autosalon hatte es dieses Jahr nicht leicht, aus der Fülle der Veranstaltungen in der Lechstadt herauszustechen. Trotzdem gelang es, da die große Open-Air-Autoschau auf der Waitzinger Wiese längst ein Fixpunkt für viele Auto-Interessierte ist. Den vom KREISBOTEN mit Autosalon verlosten Kleinwagen gewann Robert Schubert aus Landsberg.

Einfach nur schwelgen oder gezielt nach einem neuen Wagen Ausschau halten – beides konnte man auf dem Gelände nach Herzenslust tun. 16 Auto­häuser hatten so ziemlich alles an Modellen dabei, was die gängigen Marken derzeit anbieten. „Es ist wunderbar, dass man hier den Überblick hat“, freute sich Bürgermeisterin Doris Baumgartl beim Messerundgang mit OB Mathias Neuner und den Veranstaltern Helmut Seibold und Wolfgang Stütz. „Und es ist toll, dass fast alle Landsberger Autohäuser mitmachen.“

Dazu gehörte heuer nach jah­re­langer Pause auch Mercedes. Das nach Fusion neue Auto­haus MedeleSchäfer hatte sich zur Teilnahme entschlossen, „damit uns die Kunden neu kennenlernen können“, so ein Mitarbeiter. In der Nähe hatten die Organisatoren BMW und Audi positioniert, um Premium-Marken beieinander zu haben.

Neben dem Wiedereinsteiger gab es auch zwei echte Neulinge unter den Ausstellern. Der Landsberger Händler La marca Automobile hatte Fiat-Wohnmobile sowie Alfa Romeo-Pkw dabei. Und gleich nebenan demonstrierte der Autoverwerter Solygan, welcher traurige Rest von einem ehemals schicken Auto letztendlich übrig bleibt: ein zusammengequetschter Schrottwürfel, den man ohne das Schild „Ich war ein VW Polo 6N“ kaum richtig identifiziert hätte. „So kommt man ins Gespräch mit den Leuten“, erklärte Thomas Feldinger das ungewöhnliche Ausstellungsstück.

Er hat gemeinsam mit seiner Frau den Betrieb vor wenigen Monaten vom Schwiegervater übernommen. Die Autoverwer­tung wird damit bereits in der dritten Generation von der Hof­stettener Familie geführt. Die Besucher des Autosalons interessierten sich durchaus für die Möglichkeit, ihr Altfahrzeug kostenlos zu entsorgen – kein Wunder, wenn die Anschaffung eines neuen Wagens geplant ist.

Die positive Bilanz der Händler nach der zweitägigen Veranstaltung freute die Organisatoren Helmut Seibold und Wolfgang Stütz. „Man kann nichts sagen, außer – perfekt“, war Stütz voll des Lobes. „Alle Leute sind zufrieden.“ Neben vielen Probefahrterminen wurden auch an Ort und Stelle Verkäufe abgeschlossen. Kein Wunder, da viele Fahrzeuge zu Messepreisen zu haben waren.

Zufrieden mit der Veranstaltung zeigte sich auch Heinrich Nadler, Inhaber des gleichnamigen Renault-Autohauses in Eresing. Zwar waren seinem Eindruck nach heuer weniger Besucher auf dem Gelände unterwegs als in den Vorjahren, doch „das ist kein Nachteil, denn die Qualität der Leute war eher besser“. Nadler wollte nicht unbedingt die vielen Gegenveranstaltungen für den schwächeren Besuch verantwortlich machen – sondern die Parksituation in der Stadt. „Es ist ja alles zugeparkt. Die Leute wissen nicht, wohin.“

Die Co-Aussteller sorgten dafür, dass es auch neben den zahlreichen Autos noch viel zu sehen und zu erfahren gab. Zum Beispiel über die neue Kindersitznorm, die besagt, dass nicht mehr das Gewicht, sondern die Körpergröße eines Kindes für seine Sitzposition entscheidend ist. Rückwärtsgerichtetes Fahren ist nun bis zum Alter von 15 Monaten Pflicht – empfohlen wird es sogar doppelt so lange. „Es ist fünfmal sicherer als vorwärtsgerichtetes Fahren“, betonte ADAC-Kindersitz-Expertin Silke Klein.

Classic-Cars

Zum zweiten Mal war der Autosalon heuer Ziel der von der VR-Bank Landsberg-Ammersee veranstalteten ClassicCar-Rallye. Nach einer 130 Kilometer langen Rundfahrt durch den Landkreis, bei der Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben gelöst werden mussten, trafen die Teilnehmer am späten Samstag Nachmittag auf der Waitzinger Wiese ein. Mitmachen durften die Besitzer von Fahrzeugen aus den 1960er, 70er und 80er Jahren.

Im Schmuckstück aus den 60ern durch den Landkreis

Die zweite Auflage der ClassiCar-Rallye, veranstaltet von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, führte die Teilnehmer über 130 Kilometer durch den Landkreis Landsberg - in Autos aus den 60ern, 70ern und 80ern © Osman
Die zweite Auflage der ClassiCar-Rallye, veranstaltet von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, führte die Teilnehmer über 130 Kilometer durch den Landkreis Landsberg - in Autos aus den 60ern, 70ern und 80ern © Osman
Die zweite Auflage der ClassiCar-Rallye, veranstaltet von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, führte die Teilnehmer über 130 Kilometer durch den Landkreis Landsberg - in Autos aus den 60ern, 70ern und 80ern © Osman
Die zweite Auflage der ClassiCar-Rallye, veranstaltet von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, führte die Teilnehmer über 130 Kilometer durch den Landkreis Landsberg - in Autos aus den 60ern, 70ern und 80ern © Osman
Die zweite Auflage der ClassiCar-Rallye, veranstaltet von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, führte die Teilnehmer über 130 Kilometer durch den Landkreis Landsberg - in Autos aus den 60ern, 70ern und 80ern © Osman
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Ausführliche Berichte zur Rallye und zum Landsberger Autosalon folgen in der nächsten Ausgabe des KREISBOTEN. 

Ulrike Osman

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