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Mit dem Bagger am Lechufer:

Kleiner "Bootshafen" Pitzling wird entschlammt

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Mit schwerem Kolhöfer-Gerät rückten die Mitglieder des Bezirksfischereivereins Landsberg dem Schlamm im Pitzlinger „Bootshafen“ zu Leibe.

Pitzling – Seit langem nutzen die Angler des Bezirksfischerei­vereins Landsberg den kleinen „Bootshafen“ am Ostufer der Lechstaustufe 15, unmittelbar beim nördlichen Ortsausgang von Pitzling. Im Laufe der Jahre hat der Lech hier allerdings zunehmend Sedimente abgelagert, sodass die Boote bei Niedrigwasser im Schlamm lagen und nur schwer, wenn überhaupt, in den See bugsiert werden konnten. Entschlammen war deshalb angesagt.

Die Fischer wurden zunächst bei der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Landsberg mit der Bitte vorstellig, den Schlamm beseitigen zu dürfen, um damit den Bootsliegeplatz wieder funktionstüchtig zu machen. „Nach unseren Vorstellungen sollte der angesammelte Schlamm mit Baggern entnommen und fluss­ab­wärts wieder eingelagert werden“, berichtet Vorsitzender Stefan Neubauer. Nachdem die Kreisbehörde dem Vorhaben positiv gegenüberstand, erklärte sich auf deren Anfrage auch das Wasserwirtschafts­amt Weilheim einverstanden; und Kraftwerksbetreiber UNIPER sagte zu, dass der Wasserstand der Staustufe während der Baggerarbeiten vorübergehend abgesenkt werden könne. Vorstandsmitglied Günter Edenhofer nahm die Sache auf Seiten des Fischereivereins in die Hand.

Ende Januar rückten dann zwei Bagger des Landsberger Kieswerks Kolhöfer im Auftrag des Bezirksfischereivereins an. UNIPER senkte die Staustufe zunächst um 50 Zenitmeter, später sogar um einen Meter ab und schon ging‘s zur Sache. „Die Umlagerung des Schlamms forderte den Baggerführern, beide erfahrene Profis, zwar alles ab – zeitweise reichte der Wasser- und Schlammstand bis an die Fahrerkabinen – aber es ging alles gut“, zeigt sich Vorsitzender Neubauer zufrieden. Das verwundert nicht, denn nach Abschluss der Arbeiten werden die Fischerboote künftig wieder genügend Wasser unterm Kiel haben.

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