Nur ein Bus blieb auf der Strecke – Gute Noten bei großer Kontrollaktion der Polizei

Gute Noten hat es am Mittwoch für den Busbetrieb gegeben. Bei einer groß angelegten Kontrollaktion im Stadtgebiet fielen der Polizei lediglich „kleinere Verstöße“ auf. Die Busse befänden sich in einem guten Allgemeinzustand.

An sieben Kontrollstellen im Stadtgebiet legten die Polizei ihr Augenmerk sowohl auf die Überprüfung der Fahrer und die Besetzung mit Fahrgästen als auch auf den Zustand der Fahrzeuge. „Insgesamt konnte erfreulicherweise ein guter Allgemeinzustand der Fahrzeuge, keinerlei Überbesetzung mit Fahrgästen, insbesondere mit Schülern, sowie keine bedenklichen Übertretungen bei den Fahrern festgestellt werden“, so Polizeisprecher Franz Kreuzer. Lediglich ein Bus sei innen und außen in schlechtem Zustand gewesen. Und weil bei der technischen Überprüfung auch noch ein Defekt an der Ausstiegstüre ins Auge stach, werde er nicht mehr eingesetzt. Weiterhin seien verschiedene kleinere Verstöße in den Ausrüstungs- und Verhaltensvorschriften beanstandet worden. Kreuzer: „So waren zwei Fahrer bei stehenden Fahrgästen mit mehr als Tempo 60 unterwegs und an zwei Fahrzeugen war die Sicherheitsprüfung geringfügig überschritten worden.“ Weiterhin hätten zum Teil die vorgeschriebene Fir­men­aufkleber oder der Not­hammer gefehlt, in anderen Fällen wieder war der Überprü­fungstermin des Feuerlöschers überschritten worden. Durch den erheblichen Personaleinsatz mit Beamten aus Landsberg und Fürstenfeldbruck habe man geringfügige Verzögerungen bei den Buslinien nicht verhindert können. „Die Schüler erreichten jedoch allesamt pünktlich ihre Schulen“, betont Kreuzer.

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