Bronze zum Saisonstart

Über ihre Bronzemedaillen freuten sich (von links): Florian Weigl, Miriam Glaß, Stefanie Keilhofer und Stefan-Pascal Nowak Foto: FTJ

Erfolgreicher Saisonstart für die Rock ’n’ Roller der FT Jahn Landsberg: Jeweils mit einer Bronzeme­- daille im Gepäck kehrten die Paare Stefanie Keilhofer und Stefan-Pascal Nowak sowie Miriam Glaß und Florian Weigl von der norddeutschen Meisterschaft zurück. Zeitgleich nahmen die Jahn-Nachwuchspaare Kerstin Gunesch und Mathias Neuner sowie Annalena Neuner und Tobias Bahe an der Weltmeisterschaft in Bulgarien teil.

Die Norddeutsche in Dortmund war das erste Turnier nach der Sommerpause. Das Juniorenpaar Stefanie Keilhofer und Stefan-Pascal Nowak überzeugte schon in der Vorrunde und stellte in der Zwischenrunde sein Können unter Beweis. Der Lohn: Einzug ins Finale. Nach einer weiteren guten Runde war die Freude groß, denn die offene Wertung zeigte den 3. Platz für die Landsberger. Auch Miriam Glaß und Florian Weigl nahmen nach intensivem Training mit Erfolg an der Meisterschaft in der höchsten Tanzklasse (A) teil. Akrobatiktrainer Roland Stockmaier zeigte sich bereits im Vorfeld optimistisch, zurecht, denn seine Tänzer sicherten sich ebenfalls einen Finalplatz. Dort zeigten sie dann eine ansprechende Beintechnikrunde und überzeugten auch in der Akrobatik. Die Wertungsrichter würdigten diese Leistung mit der Bronzemedaille. WM-Teilnahme Zeitgleich schickten die Jahn-Rock ’n’ Roller zwei Nachwuchspaare, beide Mitglied der Nationalmannschaft, zur Weltmeisterschaft nach Sofia. Die amtierenden deutschen Meister, Kerstin Gunesch und Mathias Neuner, starteten in der Schülerklasse, Annalena Neuner mit Tobias Bahe bei den Junioren. Nach dem 5. Platz beim World Cup in Rimini gingen Gunesch/Neuner hoffnungsvoll an den Start, doch eine Fersenverletzung von Mathias Neuner sorgte fürs vorzeitige Aus und den enttäuschenden 47. Platz. Die Jahn-Junioren Neuner/Bahe zeigten eine starke Vorrunde und zogen auf dem 15. Rang in das Viertelfinale ein. Dann aber konnten die beiden nicht mehr an ihre spritzige Leistung der Vorrunde anknüpfen. Am Ende reichte es nur für einen 23. Platz.

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