EVL-AG liegt auf Eis

Die Ausgliederung der ersten Mannschaft beim EV Landsberg 2000 macht weiter Schwierigkeiten. So scheint das Modell einer Aktiengesellschaft wieder der Vergangenheit anzugehören. "Das liegt momentan auf Eis", bestätigte EVL-Vorstand Karin Federl beim Heimspiels gegen Deggendorf. In den nächsten Wochen soll aber mit Hochdruck daran gearbeitet werden.

Ins Spiel kommt, laut Federl, wieder eine GmbH, die schon zu Zeiten von Ronald Kelm-Kläger angegangen aber nie realisiert wurde. 25 000 Euro Einlagen müssen dafür herange- schafft werden, Geldgeber stehen aber noch keine zur Verfügung. "Wir werden in nächster Zeit auf Leute zugehen, die dafür in Frage kommen", erklärte die Vereinsvorsitzende. Bis Januar soll alles fix gemacht werden, um kommende Saison mit einer ausgegliederten 1. Mannschaft in Spielbetrieb zu gehen. Was mit dem Geld aus den Aktienerlösen passiert, ist noch nicht entschieden. Zunächst sollte das Geld nicht in den Spielbetrieb investiert sondern den Aktionären zurückgeben werden, falls das Projekt scheitert. Mittlerweile haben die Aktienzeichner aber zugestimmt, dass das Geld auch für den Spielbetrieb hergenommen werden kann." So weit möglich, wollen wir nicht darauf zurückgreifen", versichert Federl. Da der Etat für das Sponsoring in dieser Saison nicht erreicht wird, könnte es aber passieren.

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