HCL fliegt aus Bayernkrug – Starkes 3:3 gegen Germering ist zu wenig

Die erste Runde im Bayernkrug-Pokal ist für die Eishockey-Cracks des HC Landsberg gleich die Endstation gewesen. Trotz einer ansprechenden Leistung gegen den Landesligisten Wanderers Germering im Rückspiel schieden die „Riverkings“ aus.

3:3 hieß es am Ende – die Landsberger hätten nach der 0:5-Wertung aus dem Hinspiel allerdings mit sechs Toren Unterschied gewinnen müssen, um weiter zu kommen. In der 27. Minute war der Fall im Prinzip erledigt. Matthias Dosch besorgte zu diesem Zeitpunkt das 0:2, nachdem Michael Hämmerle bereits im ersten Drittel mit einem Rückhand-Schuss erfolgreich war (5.). So ganz geschlagen wollte sich der HCL aber nicht geben. Erst schaffte Christoph Hicks den Anschlusstreffer (33.), dann erzielte Manfred Krauß mit einem Knaller von der blauen Linie sogar den Ausgleich (46.). Danach wurde es noch einmal turbulent. Furiose Denklinger Erst brachte Martin Dürr die Germeringer wieder in Führung (50.), aber nur 50 Sekunden später erzielte Hicks den 3:3-Ausgleich. Für die Landsberger wäre zum Spielende mehr drin gewesen. Etliche Chancen blieben aber ungenutzt. Viel einfacher hatte es dagegen die SG Denklingen/EVL 2000 1b. Im Bezirksliga-Spiel schossen sie auswärts die EG Woodstock Augsburg mit 11:2 förmlich von der Eisfläche. Schon nach zwei Dritteln war die Partie längst gelaufen, als die Lechrainer mit 7:0 führten. Erst im letzten Abschnitt schalteten die Mannen von Trainer Georg von der Saal einen Gang zurück, sodass die Augsburger noch einmal auf 8:2 herankamen (53.). Doch mit einem furiosen Schlussspurt in nerhalb von 75 Sekunden machten die Denklinger das Ergebnis zweistellig. Mann des Abends war Markus Weiß mit vier Toren. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich im Seniorenbereich schon mal so viele Tore gemacht habe“, strahlte der Kapitän. Die anderen Tore der SG machten Daniel Huber (3), Stephan Conrad, Werner Kößl, Martin Kößl und Philip Gerstlauer, der mit einem Direktschuss von der blauen Linie das zwischenzeitliche 9:2 (55.) besorgte. Die „Woodstocks“ fielen nur durch 50 Strafminuten auf. Ex-AEV-Profi Andi Römer musste zum Duschen, nachdem er sich zwei Disziplinarstrafen einfing.

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