Großartiges Foto - aber nicht ganz echt:

Blutmond ein bisschen aufgehübscht

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Viele Beobachter versuchten am vergangenen Freitag, den Blutmond während der Mondfinsternis festzuhalten. Beeindruckende Fotos wie dieses sind aber meistens Montagen aus mehreren Bildern.

Landsberg – Die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts! So eine wird es erst 2028 wieder geben! Auf den Hügeln sammelten sich vergangenen Freitag die Mondgucker. Aber irgendwie war der rote Punkt mit noch kleinerem Mars daneben dann doch nicht so umwerfend. Zumindest nicht mit dem bloßen Auge.

Damit sich die Ästhetik voll entfalten kann, greifen Fotografen gerne zu Tricks. Wie Michael Schiebel, hauptberuflich Mediengestalter und damit prädestiniert für Bildbearbeitung. Seine Interpretation des Blutmonds besteht aus zwei Fotos: einmal der Mond über Penzing per Teleskop mit 1000 Millimeter Brennweite, einmal die Bäume. „Die Idee des Bildes entstand in meinem Kopf.“

Das „Hammerfoto“ erschien in der Facebook-Gruppe „Du kommst aus Landsberg“ und sorgte kurz für Urheberrechtswirbel, der sich aber schnell in Wohlgefallen auflöste.

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