Dann lieber doch nicht in Kaufering

Gabriele Uitz will nicht mehr als Bürgermeisterin kandidieren

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Gabriele Uitz will nun doch nicht mehr als Bürgermeisterkandidatin in Kaufering antreten.

Kaufering – Jetzt ist es endgültig – zumindest vorerst: eine mögliche ‚Dreifach-Gabriele-Bürgermeisterschaft‘ ist Geschichte. Gabriele Uitz wird nicht mehr als Kandidatin in Kaufering antreten. Da sich CSU und Grüne nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen könnten – den Posten, den Uitz angestrebt hatte –, stehe sie nicht mehr zur Verfügung, schreibt sie in einer Pressemitteilung.

Noch im Februar hatte Uitz den CSU-Vorsitz des Ortsverbands Kaufering abgegeben und war nach Dießen gezogen.

Doch nach dem Rücktritt von Bärbel Wagener-Bühler im Mai wollte es Uitz nochmals wissen und fragte nach Unterstützung für ihre mögliche Kandidatur als Kauferinger Bürgermeisterin bei zwei Parteien nach: Grüne und CSU, für die sie als gemeinsame Kandidatin antreten wollte.

Dazu hatte sie mit der Zweiten Bürgermeisterin Gabriele Triebel (Grüne) und mit der Dritten Bürgermeisterin Gabriele Hunger (CSU): „Das war ein Erkunden der Situation vor Ort mit genau denen, um die es geht – und die ich nicht mit vielen anderen im Vorfeld absprechen muss“, schreibt Uitz in ihrer Pressemitteilung.

Nun würden die Parteien eigene Kandidaten aufstellen, „und dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung“. Eine Koalition von Schwarz-Grün halte sie weiterhin für effektiv.

Susanne Greiner

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