Gekommen, um zu bleiben

Mit vielen personellen Veränderungen starten die Handball-Damen in ihre zweite Bezirksoberliga-Saison (v. li.): Trainer Alexander Thier, Lena Hierstetter, Manuela Friedrich, Stella Makella, Anna Krämer, Lisa Hierstetter und Betreuerin Martina Rid (obere Reihe). Jessi Menius, Raphaela Urban, Simone Glaser, Daniela Feger, Ruth Krenss sowie Monika Buuk. Foto: kb

Es heißt ja immer das zweite Jahr als Aufsteiger sei das schwerste. Wenn dem so ist, steht den Landsberger Handball Damen auf jeden Fall eine schwere Saison in der Bezirksoberliga vor. Im Schlussspurt hatte man sich den Klassenerhalt gut gesichert und ist nun fest entschlossen die Liga zu halten. „Wir sind gekommen, um zu bleiben“ ist das Motto der Mannschaft.

Personell hat sich einiges verändert, Martina Rid hat ihre aktive Karriere beendet und arbeitet nun als Mannschaftsbetreuerin mit. Caro Nüß ist bis auf weiteres Standby-Spielerin, sie hilft aus wenn es nötig ist. Mary Saro, Steffi Glasow und Margit Steber pausieren dieses Jahr. Und Janina Pömsl, Anna Heimerer, Martina Dilger und Yvonne Endhart stehen aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Neu dazu gekommen sind Stephanie Maneval und Dani Feger, die ihr Comeback gibt. Noemi Uslenghi ist auch wieder dabei. Es steht also trotz der Abgänge wieder ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung. Neu in dieser Funktion ist natürlich Trainer Alexander Thier. In der letzten Saison war er noch als Co-Trainer zweiter Mann hinter Günther Enge, der in den Jugendbereich gewechselt ist. Die Vorbereitung hat laut Pressesprecher Jürgen Krenss etwas darunter gelitten, dass immer wieder Spielerinnen gefehlt haben, und so musste der Trainer den Schwerpunkt mehr auf das individuelle Training legen. Thier will künftig mehr auf offensive Abwehrvarianten setzen und die wie bei den Vorbereitungsspielen zu sehen war, setzt die Mannschaft die 3-2-1-Deckung schon recht gut um. Das fordert natürlich auch körperlich einiges mehr. Da war es gut, dass das Landsberger Fitness Studio „Clever Fit“ die Handballerinnen mit einem kostenlosen Krafttraining unterstütz hat. „Im vollbesetzten Trainingslager wurde vor kurzem vor allem im taktischen Bereich gearbeitet und einige neue Spielzüge ins Repertoire aufgenommen“, berichtet Jürgen Krenss. „Zum Abschluss des Trainingslagers hat das gegen die DJK Ingolstadt, dort ist die ehemalige Landsbergerin Franziska Holl jetzt aktiv, schon ganz gut geklappt.“ Und bis zum Saisonauftakt am 29. September gegen den TSV Gilching ist noch genügend Zeit, das Gelernte zu verfestigen.

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