Genossenschaftsverband lobt Sozialpreis aus

Ein ganz besonderer Tag wird der 19. Oktober dieses Jahres sein. Denn zum ersten Mal wird an diesem Dienstag der Sozialpreis im Landkreis Landsberg vergeben. Ausgelobt von den hiesigen Volks- und Raiffeisenbanken ist die Auszeichnung mit 6000 Euro dotiert.

In enger Zusammenarbeit mit Landrat Walter Eichner (CSU) und dem Landkreis haben sich die Volks- und Raiffeisenbanken zum Ziel gesetzt, solche Projekte zu fördern, die „ein Augenmerk auf ein Miteinander und die Mensch­lichkeit“ haben. Es gehe dabei um Projekte, die „außerhalb der Pflicht­auf­­gaben von Einrichtungen“ stünden und über das normale Engagement hinausgingen, er­läuterte Klaus Schmalholz, Vorsitzender des Genossenschaftskreisverbandes Landsberg. Lebensqualität steigern Mehr noch, der Ideen­wett­be­werb solle Aktivitäten an­stoßen, Projekte zu verwirklichen, die ansonsten im Alltag nicht zustande kämen. Das oberste Ziel aller Beteiligten ist, mit dem Sozialpreis einen Beitrag zu leisten, die Lebensqualität sozial Benachteiligter in der Region zu steigern. Der Sozialpreis ist mit 6000 Euro dotiert, wobei es drei Preisträger geben wird, die sich über 3000, 2000 und 1000 Euro freuen dürfen. Aus Vertretern von Kommunalpolitik, Wirt­schaft, Handwerk, Kirchen, Schule und Kunst wird sich die Jury zusammensetzen, der Landrat und der Verbandsvorsitzende sind in jedem Fall dabei. Bis 13. August bewerben Um den Sozialpreis bewerben können sich alle Einrichtungen und Vereine im Landkreis, die eine soziale Aufgabenstellung haben. Eine formlose Vorstellung des geplanten Projektes ge­nügt, allerdings sollten Zielsetzung, Projektetat und Umsetzungszeitraum genannt sein. Die Bewerbung muss bis zum 13. August beim Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Landsberg, Bayernstraße 9, in 86916 Kaufering oder e-Mail info@vr-LL.de vorliegen. Stichwort: Sozialpreis. Wei­tere Infos und ein Bewerbungsformular gibt es im Internet unter www.vr-banken-LL.de.

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