Glas für die Wehr in Utting

Gut Ding will Weile haben, doch nun ist es endlich amtlich: Der Eingangsbereich des Feuerwehrhauses wird verglast. Nachdem in der Vergangenheit von Baukosten in Höhe von 48000 Euro die Rede war, erfolgte die Gemeinderatsentscheidung zugunsten des Bauantrags der Feuerwehr angesichts des Kostenrückgangs auf 26000 Euro jüngst einstimmig.

Wie mehrfach berichtet, wird der Eingangsbereich des Feuerwehrhauses seit gut zwei Jahren mit einer provisorischen Abdeckung geschützt. Der Grund: Durch die Fugen der Fliesen dringt Wasser in den Kellerbereich. Allein eine neue Abdichtung würde 24000 Euro kosten. Durch die Verglasung will man nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Eingangsbereich wird überdacht und somit trockengelegt; zugleich gewinnt die Feuerwehr einen neuen Raum. Nur die überstehenden Fliesenteile am Rand müssen saniert und abgedichtet werden. In der Vorhalle sollen künftig die alten Löschspritzen der Wehr ausgestellt werden. Veränderung Schulungsraum Baulich kaum wahrnehmbare und bereits beschlossene Veränderungen wird es im Schulungsraum geben. Hier finden seit Jahren auch die Sitzungen des Gemeinderats statt. Diese Nutzung wurde nun vom Gemeinderat einstimmig befürwortet, was aber zugleich die Einrichtung eines weiteren Fluchtweges notwendig macht. Wie Architekt Alfred Sunder-Plassmann während kurz erläuterte, kann das südwestliche, bis zum Boden reichende Fenster des Sitzungssaals problemlos mit einem Notausstieg in Form einer ausklappbaren Treppe versehen werden.

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