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Ein echtes Goldstück

Goldbarren für die Siegerin des KREISBOTEN-Gewinnpiels 

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Ulrike Schroeter (Mitte) freut sich über den von der VR-Bank Landsberg-Ammersee gestifteten Goldbarren. Mit dabei Goldbeauftragte Inge Asam, Anzeigenleiter des KREISBOTEN Landsberg Jörg Gramberg (hinten links) und Vorsitzender der VR-Bank Landsberg-Ammersee Stefan Jörg.

Landsberg – Wenn alles, was glänzt, Gold ist, steht man wahrscheinlich im GoldZentrum der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Wenn man dann noch beim Adventsgewinnspiel des KREISBOTEN mitgemacht hat, bekommt man mit etwas Glück den Hauptgewinn: einen echten Goldbarren, gestiftet von der VR-Bank. So wie die Landsberger Künstlerin Ulrike Schroeter, die vergangene Woche ihr ‚Goldstück‘ in Empfang nehmen konnte.

Mit VR-Bank-Vorstand Stefan Jörg, Marketingleiter Manfred Doll und der Goldbeauftragten Inge Asam geht es in die Tiefe. Denn das GoldZentrum liegt, wie sich das gehört, unter den Geschäftsräumen in der Ludwigstraße. Wer einen Stollen erwartet, liegt falsch: Zwar gibt es Tonnen- und Kreuzgewölbe aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Aber auch eine kleine Küche, eine Bar, mehrere Vitrinen. Und in ihnen die begehrten Münzen und Barren. Im hinteren Raum prasselt gar ein virtuelles Kaminfeuer.

Die Ausstellungsstücke sind nicht echt. Echt hingegen ist der Inhalt des ‚Goldkoffers‘, den Asam öffnet. Und der zeigt, dass es Gold in allen möglichen Formen gibt: als Münze mit Panda oder auch ‚Goldschweinchen‘, die Lunar-Münze gemäß dem chinesischen Mondkalender. Natürlich als Barren, vom rund einen Zentimeter großen Gramm bis hin zum 500-Gramm-Barren. Aber auch der sieht nicht wie der Western-Goldbarren aus, den wohl mancher vor Augen hat. Eher wie ein kleines Handy. Wer mag, kann eine ‚Goldtafel‘ kaufen: Grammstücke, die sich wie Schoki-Rippchen abbrechen lassen.

Der Barren, den Schroeter jetzt ihr eigen nennen darf, wiegt 10 Gramm, im Moment rund 400 Euro. Was sich natürlich ändern kann. Denn viel Gold ist nicht mehr in der Erde, erzählt Jörg: Insgesamt seien bisher 190.000 Tonnen Gold gefördert worden. „Das ergibt einen Würfel mit 21 Metern Kantenlänge.“ In der Erde selbst verborgen liegen aber nur noch 50.000 Tonnen.

Rund sechsmal habe sie beim Adventskalender-Gewinnspiel angerufen, sagt Schroeter. „Dass ich den KREISBOTEN und die Sonderbeilage lese, ist ja selbstverständlich.“ Sie will von ihrem Gewinn auch ihrem Mann etwas geben. Er ist pflegebedürftig. Und ein Teil des Betrags sollen die Arbeitskräfte in der Pflegeeinrichtung erhalten.

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