Gut geplant von Anfang an: Mit Massivhaus Boxler beim Hausbau den richtigen Partner an der Seite

Ein sicheres Zuhause, nicht nur in der dunklen Jahreszeit

Verschiedene Hände halten die Grafik eines Hauses
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Massivhaus Boxler - die Baubetreuung aus dem Allgäu

Wer sich den Traum vom Eigenheim verwirklicht, der möchte sein Hab und Gut auch vor Einbrüchen und Brandrisiken geschützt wissen. Hier sollten Bauherrinnen und Bauherren bereits bei der Planung der eigenen vier Wände Verschiedenes berücksichtigen, unter anderem bei der Wahl von Fenstern und Türen. Doch es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, für ein sicheres Zuhause zu sorgen – auch im Alltag.

Kein Zutritt für ungebetene Gäste

Bei der Auswahl von Fenstern und Türen sollte nicht nur auf die Optik, sondern ebenfalls auf Einbruchssicherheit gesetzt werden. Die Hälfte aller Einbrecher kommt über Terrassen- und Balkontüren ins Haus, gefolgt von Eingangstüren und Fenstern. Ungesicherte Türen und Fenster knacken selbst Gelegenheitstäter in Sekundenschnelle mit einem Schraubendreher oder einer Brechstange. Fenster und Fenstertüren sollen einbruchshemmend nach DIN EN 1627-30 sein. Zu deren Hauptmerkmalen zählen:

·      abschließbare Fenstergriffe mit Anbohrschutz

·      verstärkte Rahmenprofile

·      widerstandsfähige, ausreißfeste Schließstücke

·      ein umlaufender Sicherheitsbeschlag

Auch sollte auf die Widerstandsklassen (RC = Resistance Classes) geachtet werden. Diese definiert die Einbruchsnorm für Türen, Fenster, Rollläden und Gitterelemente. Rollläden sollten nicht hochgeschoben oder aus den seitlichen Führungen gezogen werden können. Eine sichere Haustüre besteht aus verstärkten Türblättern, einem stabilen verankerten Schloss mit Mehrfachverriegelungen, Bandseitensicherungen aus Metall und Einsätzen aus Sicherheitsglas. Jedoch hilft der beste eingebaute Einbruchschutz nicht bei geöffneten/gekippten Fenstern und Terrassentüren oder „Geheimverstecken“ für Ersatzschlüssel.

Brandschutz – mehr Sicherheit im eigenen Zuhause

Lodernde Flammen in den eigenen vier Wänden sind ein Szenario, das man sich nicht vorstellen möchte. Mithilfe von Brandschutztechnik kann das Zuhause sicherer gemacht werden. Es gibt viele verschiedene Warnmelder, aber welche sind sinnvoll? Rauchmelder sind in den meisten Bundesländern Pflicht und schlagen bereits bei Rauch in der Luft Alarm. So kann meist noch rechtzeitig eingegriffen und ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden. Wenn sich eine Heizungsanlage (zum Beispiel Öl, Pellets), Gastherme, Holzofen oder Kamin im Haus befindet sollte ein Kohlenmonoxidmelder in der Nähe der Gefahrenquelle installiert werden. Wassermelder (zum Beispiel in der Nähe der Waschmaschine oder im Keller) können helfen, Wasserschäden frühzeitig zu erkennen und so größeren Schaden verhindern. Bei einer Gasheizung oder eine Gastherme zur Warmwasserbereitung im Haus ist die Installation eines Gasmelders notwendig. Empfehlenswert ist ebenfalls ein umfassender Blitzschutz, der von der Erdung bis zum Blitzableiter auf dem Dach reicht und Überspannungsschutz für elektronische Geräte einschließt. Wer kennt das nicht: Ein zusätzliches Küchengerät, die Beleuchtung für den Weihnachtsbaum, aber im Zimmer sind zu wenige Steckdosen vorhanden und Mehrfachstecker sollen Abhilfe schaffen. Allerdings entsteht dadurch Brandgefahr, wenn die Maximalbelastung von Steckern, Steckdosen und Kabeln überstrapaziert wird. Am besten gleich von Anfang in den Räumlichkeiten an genügend Steckdosen vorsehen, zum Beispiel im Flur, in der Küche und im Wohnzimmer.

Sicherheit in den eigenen vier Wänden: Schon bei der Hausplanung daran denken

Neben den Themen Einbruchs- und Brandschutz gibt es noch zahlreiche weitere Aspekte, die für ein sicheres Zuhause sorgen. Und das nicht nur in der dunklen Jahreszeit. Schon Kleinigkeiten können den Alltag sicherer machen. Bei der Haustechnik kann ebenfalls Vorsorge getroffen werden, beispielsweise mit Sanitärarmaturen, die ein Verbrühen unmöglich machen oder kindersichere Steckdosen. Auf unnötige Stolperfallen (zum Beispiel „künstliche Stufen“) im oder am Haus sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Wo einzelne Stufen benötigt werden, sollten diese farblich abgesetzt und/oder gut beleuchtet sein. Maßgeblich für die Sicherheit einer Treppe sind Stufen und Geländer. Eine offene Treppe wirkt zwar stylisch, birgt aber auch Risiken – vor allem für kleine Kinder und Haustieren. Am Anfang und Ende einer Treppe platzierte Lichtschalter tragen ebenfalls zur Sicherheit bei. Rutschfeste Bodenbeläge sind nicht nur für den Außenbereich erhältlich, sondern auch als Fliesen zum Beispiel für Badezimmer, Küche und Diele.

Massivhaus Boxler – ein guter Partner von Anfang an

Bei der Planung und Umsetzung ihres Traumhauses steht den Bauherrinnen und Bauherren mit Massivhaus Boxler in Ottobeuren ein Bauunternehmen zur Seite, das nicht nur eine äußerst flexible und kreative Lösung für ihr Eigenheim anbieten kann - auch in puncto Sicherheit. Dank des eigenen Planungsbüros wird jedes Haus ein Unikat, das nach Kundenwunsch geplant und realisiert wird. Massivhaus Boxler garantiert in jedem Fall eine grundsolide handwerkliche Ausführung – auf Wunsch auch barrierefrei, als Smart Home und mit Sicherheitstechnik ausgestattet. Von der Planung bis zum Bau des Eigenheims – alles aus einer Hand.

Massivhaus Boxler
TB Massivhaus GmbH
Bahnhofstraße 49 + 60
87724 Ottobeuren
Telefon: +49 08332/93001
Telefax: +49 08332/93060
Mail: info@massivhaus-boxler.de
Web: www.massivhaus-boxler.de

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