Schlappe gegen Unterpfaffenhofen/Germering

Handball-Herren vom TSV Landsberg verlieren mit 27:36

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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.
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Beim Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen/Germering zogen die Handballherren vom TSV Landsberg den Kürzeren.

Landsberg – Der SC Unterpfaffenhoffen/Germering war nicht übermächtig, spielerisch bot er nicht wirklich viel. Aber auf ihre erste und zweite Welle konnten sich die Gäste der Landsberger Handballer sicher verlassen. Und da profitierten sie von den einfachen Ballverlusten und unpräzisen Würfen der Gastgeber und kamen so zu Ballgewinnen und Gegenstoßtoren in Serie.

Schon die Vorzeichen für die Landsberger satnden nicht gut: Nur ein gelernter Außen war auf dem Platz. Tobi Giez kam zwar kurz zum Einsatz und erzielte auch einen Treffer, ist aber nach seiner Verletzung immer noch nicht voll belastbar. Und Kai Roth fehlte natürlich im eigenen Gegenstoßspiel.

Die Gastgeber waren motiviert und gingen mit Engagement ins Spiel. Vielleicht wollte man zu Anfang ein bisschen zu viel. Und kassierte gleich in den ersten Minuten zwei Strafzeiten. Die Landsberger fanden nicht in ihren Rhythmus und zeigten im Angriff wenig Effektivität. Teilweise schlossen die Spieler unvorbereitet ab. Oder die bewegliche Gästeabwehr konnte sich den Ball erkämpfen. So wurden die folgenden Gegenstöße sicher verwandelt und der 4:9- Rückstand in der 11. Minute war keine Überraschung. Daran änderte sich zunächst auch wenig. Nichts ging zusammen und der SC konnte seinen Vorsprung auf 5:13 in der 15. Minute ausbauen.

Doch dann stabilisierte sich das Landsberger Spiel. Im Angriff war mehr Sicherheit und Struktur, sodass es in der 21. Minute 8:15 stand. Landsberg zwang die Gäste mehr in den Positionsangriff. Aber auch das konnten die Gastgeber nicht richtig verwerten. Aber immerhin: die Tordifferenz beim Stand von 11:15 war doch schon viel angenehmer.

Der zweite Durchgang begann wie der erste. Die Landsberger wollten viel und schossen oft übers Ziel hinaus. Strafzeiten und viele Gegentore waren die Folge. Und der SC zog von dannen (13:22/38.).

Landsberg fing sich zwar wieder und kämpfte. Vor allem die meist individuell herausgearbeiteten Abschlüsse von Fynn Meier verhinderten einen noch größeren Rückstand. Aber wirklich nahe kam man den Gästen nicht mehr (19:26/48.). In den Schlussminuten ließen beide Abwehrreihen nach und die Tore prasselten. Zum Schluss stand es 27:36.

„Das können wir natürlich besser, da hat heute einiges nicht funktioniert“, lautete Trainer Sofian Marragues ernüchterndes Fazit nach dem Spiel. Der Grund für die Schlappe? „Man muss auch sehen, dass unsere taktischen Möglichkeiten durch die personellen Engpässe sehr eingeschränkt sind.“

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